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In der Dominikanischen Republik warten Wale auf Touristen, und in Slowenien wird ein Bierbrunnen erscheinen

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Warme Strömungen vor der Küste der Dominikanischen Republik werden seit langem von Walen gewählt. Jedes Jahr, von Januar bis März, kommen Tausende von Touristen hierher, um mit eigenen Augen die majestätischen Meerestiere zu sehen, die langsam entlang der Küste schwimmen.

Für diejenigen, die so etwas noch nie gesehen haben, ist es erwähnenswert, dass der Anblick wirklich atemberaubend ist: Riesige Buckelwale springen aus dem Ozean und fallen mit riesigen Spritzern zurück ins Wasser. Nun, wenn eine Gruppe von Walen einen solchen Trick vorführt, werden die lebendigsten Eindrücke ihres Lebens geliefert. Begleitet wird die ganze Aktion von unglaublichen Wasserfontänen, die mehrere Meter hoch ausbrechen.

Lokale Reisebüros sind bereit, aufregende Touren zur Insel Samana anzubieten und die Verantwortung für die Organisation von Flügen und Transferdiensten zu übernehmen.

Während die Gäste der Dominikanischen Republik die Möglichkeit haben, eine unvergessliche Show zu genießen, in der Buckelwale die Hauptdarsteller sind, verspricht man in Slowenien, einen ungewöhnlichen Brunnen zu schaffen, der dem Land eine besondere Note verleihen wird. Die Einzigartigkeit des Brunnens besteht darin, dass anstelle von Wasser echtes Bier verwendet wird.

In der Stadt Zalets, die sich im zentralen Teil des Landes befindet, wird ein Wahrzeichen erscheinen. Die Stadt liegt im Savinja-Tal, dessen Hauptattraktion das grüne Hopfendickicht ist.

Touristen können nicht nur einen ungewöhnlichen Brunnen sehen, sondern auch die Produkte lokaler Handwerker probieren. Auch die Anschaffungskosten für eine Portion berauschendes Getränk sind bekannt: Für ein 300-Gramm-Glas müssen Sie etwa 2 Euro bezahlen. Nun, als Souvenir können Sie einen Markenkrug bekommen, der jedem überreicht wird, der drei Portionen Bier trinkt.

Nach vorläufigen Angaben werden 350.000 Euro für das Projekt ausgegeben, was für eine Kleinstadt ein teures Vergnügen ist. Doch der örtliche Bürgermeister ist optimistisch und rechnet mit einem starken Touristenansturm.

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