
15 Beste Parks in Budapest: wohin für Ruhe und Aussicht
Budapest ist berühmt für seine Thermalbäder und Brücken über die Donau. Seine Parks stehen dagegen eher im Hintergrund. Das ist schade: Hier findest du sowohl Ruhe als auch einen Ort, um einen Tag mit Kindern zu verbringen.
Der Városliget beginnt direkt hinter dem Heldenplatz. Das bedeutet, die wichtigste Grünzone liegt im Stadtzentrum und nicht am Stadtrand. Du kannst dorthin spazieren, nachdem du die Andrássy-Straße entlanggeschlendert bist.
Wir haben 15 Budapester Parks zusammengestellt und notiert, was es in jedem zu sehen gibt. Du erfährst, wohin du für eine Aussicht gehen, wo du ein Boot mieten und wohin du Kinder mitbringen kannst.
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1. Városliget
💡 Kurz gesagt:
- Budapest hält seine Parks nah am Zentrum, und du kannst die meisten von ihnen vom Heldenplatz oder von der Donau aus zu Fuß erreichen.
- Du zahlst Eintritt für den Zoo, das Vajdahunyad-Museum, den Memento Park, den Orczy kalandpark und den Wasserpark. Die anderen Parks sind kostenlos.
- Preise und Öffnungszeiten: 09/2026, geprüft auf der offiziellen Website
© Globetrotter19 · CC BY-SAFoto: Globetrotter19, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDer Városliget wird Pests wichtigster Stadtpark genannt. Er beginnt direkt hinter dem Heldenplatz, und du steigst aus der U-Bahn direkt davor aus. Früher war dies Sumpf- und Weideland, und der Park wurde im vorletzten Jahrhundert angelegt.
Der Városliget lässt sich bei jedem Wetter angenehm durchstreifen. Wege verlaufen entlang der Teiche. Im Sommer mietest du ein Boot, im Winter wird ein Teil des Teichs in eine Eisbahn verwandelt. Im Park befinden sich der Zoo, das Széchenyi-Bad und ein Zirkus.
- Kosten: Der Parkeintritt ist frei.
- Anfahrt: Nimm die U-Bahn bis zur Station Hősök tere.
- Der Haken: An Wochenenden wird es rund um Eisbahn und Bad voll.
2. Burg Vajdahunyad
© Felix König · CC BYFoto: Felix König, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDie Burg Vajdahunyad liegt mitten im Városliget. Sie wurde für die Millenniumsfeierlichkeiten des ungarischen Staates errichtet, zunächst aus Holz und Sperrholz. Das Bauwerk gefiel dem Publikum so gut, dass es in Stein und Ziegel neu gebaut wurde.
Das Erscheinungsbild der Burg mischt Gotik, Barock und Renaissance. Ein Park umgibt sie, und unter ihren Mauern wurde ein Graben ausgehoben und in einen Teich verwandelt. Durch das Tor betrittst du einen Innenhof mit einem Brunnen und einer Bogengalerie.
Die Burg beherbergt heute das Museum für ungarische Landwirtschaft. Die Innenhöfe kannst du kostenlos besichtigen; ein Ticket ist nur für das Museum nötig.
- Anfahrt: 10 Gehminuten von der U-Bahn-Station Hősök tere.
- Kosten: Der Innenhof ist frei, Tickets für das Vajdahunyad-Museum auf Tiqets
- Der Haken: Der Museumseintritt ist kostenpflichtig.
3. Erzsébet-Platz

Der Erzsébet-Platz (Erzsébet tér) wurde nach Kaiserin Elisabeth von Bayern benannt. Du findest ihn im absoluten Zentrum von Pest, nahe der Andrássy-Straße und der Stephansbasilika.
Ein Riesenrad erhebt sich über die Bäume und ist abends beleuchtet. In der Nähe fließt ein alter Steinbrunnen mit Skulpturen von Neptun und Figuren, die die Nebenflüsse der Donau darstellen.
Der Ort ist kompakt, und du kannst ihn in einer halben Stunde umrunden. Im Winter wird hier allerdings eine Eisbahn betrieben, und im Sommer erobern die Einheimischen die Rasenflächen.
- Kosten: Der Eintritt ist frei.
- Anfahrt: Ein kurzer Spaziergang von der U-Bahn-Station Deák Ferenc tér.
- Der Haken: Der Park ist klein, ein langer Spaziergang ist also nicht wirklich möglich.
4. Margareteninsel
© Ralf Roletschek · CC BY-SAFoto: Ralf Roletschek, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/1.0/fi/deed.en), Wikimedia CommonsDie Margareteninsel (Margitsziget) liegt mitten in der Donau zwischen Buda und Pest. Sie ist eine lange grüne Insel, die du über die Margaretenbrücke oder die Árpád-Brücke erreichst. Du trittst aus der lauten Stadt in die Ruhe.
Die Insel ist zum Spazieren und für Sport eingerichtet. Sie verfügt über Laufstrecken, ein Thermalwasserbecken, ein Stadion und Tennisplätze. Im Sommer kannst du im Freibad schwimmen und ein Fahrrad mieten.
Der japanische Garten mit seinem Teich und Wasserfall verdient eine gesonderte Erwähnung. Unter anderem sind die Ruinen eines mittelalterlichen Klosters und der alte Wasserturm sehenswert.
- Kosten: Der Eintritt zur Insel ist frei.
- Anfahrt: Nimm die Straßenbahn bis zur Haltestelle Margit híd, budai hídfő.
- Der Haken: Schwimmen kannst du nur im Becken, nicht in der Donau.
5. Memento Park
© Ferran Cornellà · CC BY-SAFoto: Ferran Cornellà, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDer Memento Park wird als Freilichtmuseum am Stadtrand von Buda betrieben. Er beherbergt Denkmäler aus der sozialistischen Ära, die nach dem Regimewechsel von Budapests Straßen entfernt wurden.
Du siehst Statuen von Lenin, Marx und Engels, Denkmäler für sozialistische Helden und sowjetische Soldaten. Ein Teil der Ausstellung besteht aus Reliefs und Gedenktafeln. Eine Telefonzelle und ein Trabant ergänzen die Atmosphäre der Epoche.
Die Sammlung ist klein, und du kannst sie in einer Stunde besichtigen. Eine Führung hilft dir, den Kontext der Epoche zu verstehen.
- Kosten: Eintritt mit Ticket, Budapest-Touren auf GetYourGuide
- Anfahrt: mit dem Bus von Buda, die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde.
- Der Haken: Die Anfahrt dauert eine Weile, und das einzige öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe ist ein Bus.
6. Olimpia park beim Parlament
© Xosema · CC BY-SAFoto: Xosema, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Olimpia park liegt auf einem kleinen Platz am Donauufer, direkt neben dem Parlament. Nach einem langen Spaziergang durch die Stadt kannst du dich hier im Schatten ausruhen.
Für Kinder gibt es Spielplätze mit Rutschen und Klettergerüsten. In der Nähe liegt ein Basketballplatz mit Gummibelag. Auf der großen Wiese kannst du eine Decke ausbreiten und ein Picknick machen.
Der Platz ist mit den olympischen Ringen in den Farben der ungarischen Flagge geschmückt. Von hier hast du einen Blick auf das Ufer und die Margaretenbrücke.
- Kosten: Eintritt frei.
- Anfahrt: ein kurzer Spaziergang vom Parlament.
- Der Haken: wenig Platz, und zur Mittagszeit wird es hier laut.
7. Millenáris: ein Park auf dem Gelände einer Fabrik
© Fred Romero from Paris, France · CC BYFoto: Fred Romero from Paris, France, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDer Millenáris wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Elektrotechnikfabrik in Buda angelegt. Die alten Gebäude blieben erhalten, und heute kannst du hier zwischen Grünflächen und Pavillons spazieren.
Der Park eignet sich gut für eine ruhige Pause. Du kannst auf einer Bank am Teich sitzen, von den kleinen Brücken aus die Fische füttern oder einfach im Schatten der Bäume entspannen. Im Sommer finden auf der Freilichtbühne Konzerte und Festivals statt.
Für Kinder gibt es Spielplätze und Sportflächen. Einige Pavillons werden für Ausstellungen und Shows genutzt.
- Kosten: Der Eintritt in den Park ist frei.
- Anfahrt: mit der Straßenbahn bis zur Haltestelle Mechwart liget.
- Der Haken: Während Festivals ist der Park voller Besucher.
8. Freiheitsplatz
© Vasyatka1 · CC BY-SAFoto: Vasyatka1, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Freiheitsplatz (Szabadság tér) gilt als einer der größten Plätze der ungarischen Hauptstadt. Bis zum Ende des vorletzten Jahrhunderts standen hier Kasernen, und nach ihrem Abriss wurde das Gelände mit Stadtpalais bebaut.
Heute ist der Platz von historischen Gebäuden umgeben. Die Nationalbank und die US-Botschaft stechen daraus hervor. Über das ganze Gelände verteilt findest du Brunnen, Rasenflächen und schattige Bäume.
Neben den Bänken gibt es ein Café. Hier stehen auch mehrere Denkmäler, darunter ein Denkmal für sowjetische Soldaten und eine Bronzestatue von Ronald Reagan.
- Kosten: Eintritt frei.
- Anfahrt: ein kurzer Spaziergang von der U-Bahn-Station Kossuth Lajos tér.
- Der Haken: An Wochentagen ist der Platz voller Büroangestellter.
9. Königliche Schlossgärten
© Christo · CC BY-SAFoto: Christo, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDie Königlichen Schlossgärten (Várkert Bazár) liegen am Hang des Budaer Burgbergs. Sie wurden im vorletzten Jahrhundert angelegt, um die Budaer Burg mit dem Donauufer zu verbinden.
Über mehrere Terrassen verteilt findest du Rasenflächen, Blumenbeete und bequeme Wege. Das Hauptmerkmal hier ist eine Reihe von Arkaden mit Galerien, Brunnen und Skulpturen. In den Arkaden wohnten früher die Bediensteten des Schlosses.
Zusammen mit der Budaer Burg gehören die Gärten zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am einfachsten kommst du mit der Standseilbahn oder zu Fuß hinauf.
- Kosten: Eintritt frei.
- Anfahrt: mit der Straßenbahn am Budaer Ufer entlang bis zur Haltestelle Clark Ádám tér.
- Der Haken: Der Hang ist steil, und mit einem Kinderwagen ist der Aufstieg mühsam.
10. Normafa: Hügel und Panoramen
© czimmy · CC BY-SAFoto: czimmy, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsNormafa liegt in einem Waldgebiet auf den Budaer Hügeln. Du fährst mehrere Kilometer vom Zentrum hinaus und findest dich in Ruhe und Stille wieder.
Die Leute lieben diesen Ort wegen seiner Panoramen. Von den hohen Punkten aus hast du einen Blick auf die Stadt und die Umgebung. Wander-, Lauf- und Radwege führen durch den Wald, und auf den Lichtungen gibt es Picknicktische.
Im Winter wird Normafa zu einem Ort zum Skifahren und Rodeln. Im Sommer kommen Familien für den ganzen Tag hierher.
- Kosten: Eintritt frei.
- Anfahrt: mit dem Bus vom Széll-Kálmán-Platz.
- Der Haken: am Wochenende sind die Parkplätze am Waldrand komplett belegt.
11. Heldenplatz
Der Heldenplatz (Hősök tere) gilt als der Hauptplatz von Budapest. Er wurde zur Jahrtausendfeier des Staates angelegt und ist heute eines der Wahrzeichen der Stadt.
© Godot13 · CC BYFoto: Godot13, CC BY, Wikimedia CommonsIn der Mitte steht eine hohe Säule mit einer Statue des Erzengels Gabriel. An ihrem Fuß befinden sich Reiterfiguren der magyarischen Stammesführer. Der Platz wird von zwei Kolonnaden mit Skulpturen eingerahmt.
Nahe der Säule liegt eine Steinplatte in einem schmiedeeisernen Zaun. Sie ist dem Gedenken an ungarische Soldaten gewidmet, und es befinden sich keine Gräber darunter. An den Seiten des Platzes liegen Museen für bildende und zeitgenössische Kunst.
- Kosten: Eintritt frei.
- Anfahrt: mit der Metro bis zur Station Hősök tere.
- Der Haken: im Sommer gibt es nahe der Säule fast keinen Schatten.
12. Zoo und botanischer Garten
© Illustratedjc · CC BY-SAFoto: Illustratedjc, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Budapester Zoo wurde zusammen mit dem botanischen Garten 1866 eröffnet. Er umfasst 11 Hektar und gehört zu den ältesten in Europa (laut der offiziellen Website des Zoos).
Tausende Tiere aus aller Welt leben hier, und Tausende Pflanzenarten wachsen hier. Du siehst Elefanten, Giraffen, Flusspferde, Affen, Tiger und Lemuren. Für die Tiere wurden Felsen, Seen, Tropenpavillons und Gletscheranlagen gebaut.
Besonders hervorheben möchte ich die alten Pavillons. Das Elefantenhaus ist im Stil eines orientalischen Schreins mit Minarett gestaltet. Der botanische Bereich zeigt tropische Bäume und Blumen.
- Kosten: Zoo-Tickets auf Tiqets
- Anfahrt: ein kurzer Spaziergang vom Heldenplatz.
- Der Haken: an Wochenenden und in den Schulferien wird es voll.
13. Kopaszi gát an der Donau
Kopaszi gát entstand auf dem Gelände einer stillgelegten Bucht an der Donau. Hier lässt es sich sowohl tagsüber als auch abends angenehm spazieren.
© Sztudva Gyöngyi · CC BY-SAFoto: Sztudva Gyöngyi, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsEntlang des Ufers wurde eine Promenade mit Bäumen und Bänken angelegt. Auf der Sandfläche kannst du sonnenbaden und ein Kajak mieten. Ein Fußweg führt über eine Brücke durch einen Bambushain.
Offene Terrassen bei den Restaurants servieren Kaffee auf ungarische Art. Das Ufer ist als stufenförmiges Amphitheater mit Blick auf den Fluss gestaltet.
- Kosten: Eintritt frei.
- Anfahrt: mit der Straßenbahn bis zur Haltestelle Infopark.
- Der Haken: an Wochenendabenden wird es an der Uferpromenade laut.
14. Orczy kalandpark im Wald
© Dennis G. Jarvis · CC BY-SAFoto: Dennis G. Jarvis, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsDer Orczy kalandpark befindet sich in einem Wald fast mitten im Stadtzentrum. Er ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene konzipiert.
Du findest hier Parcours zwischen den Bäumen. Die Hindernisse bestehen aus Netzen, Leitern, Seilrutschen, Seilen und Hängebrücken. Die Kurse sind nach Alter und Schwierigkeitsgrad unterteilt, sodass du einen wählen kannst, der zu deinen Fähigkeiten passt.
Vor dem Start erhält jeder eine Sicherheitseinweisung. Ein Trainer überprüft die Ausrüstung, und erst dann gehst du auf den Parcours.
- Kosten: das Parcours-Ticket wird vor Ort bezahlt.
- Anfahrt: etwa 10 Minuten zu Fuß von der Metro.
- Der Haken: bei Regen bleiben die Parcours geschlossen.
15. Aquaworld: ein Wasserpark unter einer Kuppel
© Globetrotter19 · CC BY-SAFoto: Globetrotter19, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsAquaworld gilt als der größte Indoor-Wasserpark Mitteleuropas. Er ist ganzjährig geöffnet, daher kommen die Leute auch im Winter hierher.
Unter einer großen Glaskuppel befinden sich Rutschen, Pools, Saunen und Whirlpools. Wer es entspannt mag, schwimmt in warmen Becken, während die Mutigen hohe Rutschen hinunterfahren. Es gibt auch ein Wellenbad und einen Surfbereich.
Im Inneren befindet sich die Nachbildung eines Hindutempels mit Türmen und Seilbrücken. Kaufe Tickets im Voraus, damit du nicht an der Kasse warten musst.
- Kosten: das Ticket gilt den ganzen Tag, Aquaworld-Tickets auf Tiqets
- Anfahrt: mit dem Bus vom Zentrum, die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde.
- Der Haken: in den Schulferien sind die Pools voller Kinder.
Budapester Parks auf der Karte
Unten findest du alle 15 Budapester Parks auf einer Karte. Öffne sie und baue dir eine Route für deinen Tag. So siehst du sofort, welche Parks nahe beieinander liegen und was du bei einem Spaziergang abdecken kannst.
Budapest-Parks
Orte auf der Karte
- 1Városliget Pests Hauptstadtpark beim Heldenplatz, ein Teich und Alleen
- 2Burg Vajdahunyad Eine Burg im Herzen des Városliget, eine Mischung aus Gotik, Barock und Renaissance
- 3Elisabethpark Zentrum von Pest, ein Riesenrad und ein Neptunbrunnen
- 4Margareteninsel Eine grüne Insel in der Donau, Jogging-Strecken und ein japanischer Garten
- 5Memento Park Ein Freilichtmuseum mit Denkmälern der sozialistischen Ära
- 6Olimpia park Ein Platz beim Parlament mit Spielplätzen
- 7Millenáris Ein Park auf dem Gelände eines ehemaligen Elektrowerks, ein Teich und Ausstellungen
- 8Freiheitsplatz Ein großer Platz mit historischen Gebäuden und Denkmälern
- 9Gärten des Königspalasts Terrassen am Hang des Burgbergs, Arkaden und Brunnen
- 10Normafa Waldgebiet in den Budaer Hügeln, Panoramablicke über die Stadt
- 11Heldenplatz Budapests Hauptplatz, eine Säule mit dem Erzengel Gabriel
- 12Zoo und Botanischer Garten Einer der ältesten Zoos Europas, 11 Hektar
- 13Kopaszi gát Eine Promenade an der Stelle einer ehemaligen Bucht, Strandbereich und Kajaks
- 14Orczy kalandpark Ein Seilpark mit Strecken zwischen den Bäumen
- 15Aquaworld Mitteleuropas größter überdachter Wasserpark
Wenn du zum ersten Mal hier bist, starte mit dem Városliget und der Margareteninsel. Von dort erreichst du die anderen Orte ganz einfach.
Touren und Tickets in Budapest
Geführte Touren, Tickets ohne Anstehen und Aktivitäten — die meisten Angebote sind kostenfrei stornierbar.
Angebote auf GetYourGuide ansehenDas Widget wird nach Ihrer Zustimmung geladen.
⁉️🤔 Häufige Fragen
Wie viele Parks gibt es in Budapest?
Die Stadt hat Dutzende Grünflächen, und wir haben die 15 interessantesten herausgesucht. Dazu gehören sowohl große Parks wie der Városliget als auch kleine Plätze im Zentrum. Wenn du wenig Zeit hast, such dir drei Orte aus und lass dir Zeit. So siehst du mehr und wirst weniger müde.
Welche Parks in Budapest kannst du kostenlos besuchen?
Die meisten Orte auf unserer Liste sind ohne Ticket zugänglich. Eintritt zahlst du im Zoo, im Museum für ungarische Landwirtschaft in der Burg Vajdahunyad, im Memento Park, im Orczy kalandpark und im Aquaworld. Die Margareteninsel, der Heldenplatz und die Kopaszi gát sind kostenlos. Eisbahnen und Schwimmbäder kosten extra.
Wohin in Budapest mit Kindern?
Mit Kindern ist es praktisch, mit dem Városliget zu starten: Zoo, Zirkus und Spielplätze liegen dort alle beieinander. Der Olimpia park hat Rutschen und einen Basketballplatz, und das Millenáris bietet Kinderbereiche. Im Winter kommt die Eisbahn beim Erzsébet tér dazu. Das Aquaworld reicht für einen ganzen Tag.
Wie kommst du zur Margareteninsel?
Die Insel liegt mitten im Zentrum, du kannst also über die Margaretenbrücke zu Fuß hinübergehen oder die Straßenbahn nehmen. Das Auto lässt du besser am Ufer stehen: Die Zufahrt auf die Insel ist eingeschränkt. Drinnen kannst du ein Fahrrad mieten oder zu Fuß gehen. Plane ein paar Stunden ein, um die Insel zu erkunden.
Was gibt es im Városliget zu sehen?
Neben den Wegen und dem Teich beherbergt der Park den Zoo, das Széchenyi-Bad, den Zirkus und die Burg Vajdahunyad. Im Sommer kannst du Boot fahren, im Winter auf die Eisbahn. Der Heldenplatz ist nur ein paar Gehminuten vom Park entfernt. Ein entspannter Besuch dauert einen halben Tag.
Kurz gesagt: was du buchen solltest
Budapests Parks decken unterschiedliche Szenarien ab, und du kannst je nach Tagesplan wählen. Für einen ersten Eindruck nimm den Városliget und die Margareteninsel. Mit Kindern kommen der Zoo oder das Aquaworld dazu, und für Panoramablicke fährst du zur Normafa.
- Wenn du einen freien Tag hast: Városliget, danach Margareteninsel.
- Wenn du mit Kindern unterwegs bist: morgens in den Zoo, gegen Abend in den Olimpia park.
- Wenn du Ruhe suchst: Millenáris und Kopaszi gát.
- Wenn du einen Blick über die Stadt willst: Normafa und Heldenplatz.
Buche Tickets für Zoo und Wasserpark vorab online, damit du an der Kasse nicht anstehen musst: Zoo-Tickets auf Tiqets.


