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USA: der Reiseführer für die eigene Planung

USA: der Reiseführer für die eigene Planung

Die größte Schwierigkeit einer USA-Reise sind die Entfernungen. Ein Flug von Küste zu Küste kostet samt Weg zum Flughafen einen Tag, und die Nationalparks liegen über das ganze Land verstreut, sodass du auf einer Reise realistisch zwei oder drei benachbarte schaffst. Deshalb wählt man zuerst eine Region: die Städte der Ostküste, Kalifornien mit dem Pacific Coast Highway, die Parks im Südwesten, Florida oder Hawaii. Diese Seite ordnet das Land für die eigene Planung: was es zu sehen gibt, welche Städte und Küsten infrage kommen, wie du dich fortbewegst, wann du reist und was du vor dem Abflug erledigst. Preise stehen hier nicht: Tarife, Gebühren und die Einlassregeln der Parks werden jedes Jahr überarbeitet, deine eigene Summe rechnest du deshalb im Rechner aus.

Was es zu sehen gibt: Parks, Städte und Wasserfälle

Die Natur der USA tragen die Nationalparks: Dreiundsechzig gehören zum System. Für die erste Reise fällt die Wahl meist auf den Grand Canyon in Arizona oder auf Yellowstone mit dem Geysir Old Faithful: Dort ist die Infrastruktur am besten ausgebaut und die Anreise einfacher. Im Südwesten liegen Zion, Arches und das Monument Valley im Land der Navajo nah beieinander, in Kalifornien Yosemite, Sequoia und das Death Valley, in Florida die Everglades, in Alaska Denali.

Grand Prismatic Spring im Yellowstone-Nationalpark von oben
Grand Prismatic Spring im Yellowstone-Nationalpark von oben. Foto: James St. John from Newark, Ohio, CC BY

Die Städte bieten ein anderes Programm. In New York sind es die Freiheitsstatue, der Central Park, die Brooklyn Bridge, das 9/11 Memorial und die Aussichtsplattformen der Wolkenkratzer. In Washington liegt fast alles an der National Mall zwischen Kapitol und Lincoln Memorial, und der Eintritt in die Smithsonian-Museen ist frei. In San Francisco schaut man sich die Golden Gate Bridge und das frühere Gefängnis Alcatraz an, in Las Vegas den Strip mit den Fontänen des Bellagio.

Die Niagarafälle siehst du von zwei Ufern: Das kanadische liegt näher am mächtigsten Fall, den Horseshoe Falls, vom amerikanischen blickst du fast direkt von der Kante an der Wasserwand entlang.

Parks der USA: was sie ausmacht und wann du hinfährst
ParkBundesstaatWas ihn ausmachtBeste Zeit
Grand CanyonArizonaSchlucht des Colorado River; für die erste Reise eignet sich der besser erreichbare South RimMärz bis Mai und September bis November
YellowstoneWyoming, Montana, IdahoGeysire und heiße QuellenJuni bis September; im Winter ist ein Teil der Straßen gesperrt
ZionUtahRote Canyons und der Virgin RiverApril und Mai sowie September und Oktober
ArchesUtahMehr als zweitausend natürliche SteinbögenApril und Mai sowie September und Oktober; im Sommer liegen die Wege ohne Schatten
Monument ValleyArizona und UtahFelstürme im Land der Navajo; gehört nicht zum System der NationalparksMärz bis Oktober; im Sommer heiß
YosemiteKalifornienGranitfelsen und WasserfälleMai und Juni für die Wasserfälle, September und Oktober für ruhige Wege
EvergladesFloridaSubtropische Sümpfe und AlligatorenNovember bis April; im Sommer ist Regenzeit
DenaliAlaskaDer höchste Gipfel NordamerikasJuni bis Anfang September

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Städte, Küsten und Regionen: wohin die Reise geht

Die Ostküste, das sind die Städte. In New York liegen die meisten großen Ziele in Manhattan, während Brooklyn, Queens und die Bronx zeigen, wie die Stadt im Alltag lebt; für die erste Reise empfehlen unsere Beiträge fünf bis sieben Tage. Für Washington reichen zwei bis drei Tage, für Chicago drei.

Waikiki Beach mit Hotels und dem Vulkan Diamond Head
Waikiki Beach mit Hotels und dem Vulkan Diamond Head. Foto: Frank Schulenburg, CC BY-SA

Der Westen, das sind Kalifornien und die Wüste. Los Angeles ist riesig und auf das Auto angewiesen, das Zentrum von San Francisco erkundest du zu Fuß, und zwischen beiden verläuft der Pacific Coast Highway. Las Vegas liegt in der Mojave-Wüste: Den Strip läufst du zu Fuß ab, das alte Downtown mit der Fremont Street liegt weiter nördlich, und von der Stadt aus fährt man zum Grand Canyon.

Für den Strand stehen drei Ziele zur Wahl. Kalifornien bietet Stadt, Surfen und kühles Wasser: Santa Monica, Malibu, San Diego. In Miami badet man das ganze Jahr. Auch auf Hawaii ist der Ozean das ganze Jahr warm: Oahu mit dem Waikiki Beach ist am vollsten, Maui wählen Familien wegen der Ruhe, Kauai und Molokai alle, die wilde Natur suchen.

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Hotels: Viertel, Steuern und Gebühren

In den großen Städten zählt das Viertel mehr als die Zahl der Sterne. In New York erreichst du von Midtown aus das Wichtigste zu Fuß, dafür ist die Nacht dort teurer; Brooklyn und Queens sind günstiger, bringen aber die Fahrt mit der U-Bahn mit sich. In Las Vegas ist fast jedes Hotel am Strip ein Resort mit Casino, Shows und Pool, und unter der Woche sind die Zimmer außerhalb großer Messen deutlich günstiger als am Wochenende.

Midtown mit dem Empire State Building
Midtown mit dem Empire State Building

Der Preis auf der Website ist selten der Endpreis: Zum Tarif kommen Steuern hinzu, in Las Vegas und auf Hawaii außerdem die Resortgebühr, schau deshalb auf die Summe im letzten Buchungsschritt. In den USA zahlst du für das Zimmer und nicht pro Gast, für eine Gruppe von drei oder vier Personen ist ein Zimmer mit zwei Betten pro Kopf also günstiger. Hotels innerhalb der Nationalparks sind deutlich teurer als außerhalb.

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Touren, Tickets und Reservierungen

In den USA läuft vieles über Zeitfenster. Die Tickets für die Fähre nach Alcatraz sind Wochen im Voraus vergriffen, zur Freiheitsstatue fährt ein einziger offizieller Anbieter, und die Aussichtsplattformen in New York verkaufen Tickets für eine feste Uhrzeit. In Washington kommst du ohne Reservierung weder ins Kapitol noch auf das Washington Monument, obwohl der Eintritt selbst frei ist.

Lichtstrahl im roten Antelope Canyon
Lichtstrahl im roten Antelope Canyon

Der Antelope Canyon in Arizona liegt auf dem Gebiet der Navajo Nation, und hinein kommst du nur mit dem Guide eines lizenzierten Anbieters. In den Nationalparks gibt es drei Arten von Reservierungen: ein Zeitfenster für die Einfahrt, eine Fahrzeuggenehmigung für eine bestimmte Straße und ein Permit für einen beliebten Wanderweg wie Angels Landing in Zion. Fast alles buchst du über recreation.gov.

Am Broadway verkaufen die TKTS-Schalter am Times Square ermäßigte Tickets für den heutigen Abend, die Auswahl beschränkt sich dort aber auf das, was online nicht ausverkauft wurde.

Nationalparks: wo du was im Voraus buchst
ParkWas du buchstWas du bedenken solltest
ZionPermit für die Wege Angels Landing und Subway sowie für die Narrows-Route von oben nach untenDie Permits werden verlost; der Rest des Parks und der Shuttle funktionieren ohne Anmeldung
YosemitePermit für den Aufstieg auf den Half DomeEs wird verlost, der Antrag läuft im März; halte eine Ersatzroute bereit
Rocky MountainZeitfenster für die Einfahrt in den ParkNötig von Ende Mai bis Mitte Oktober; die Zeitfenster mit der Bear Lake Road sind am schnellsten weg
AcadiaFahrzeuggenehmigung für die Cadillac Summit RoadGilt von Mai bis Oktober; die Zeitfenster zum Sonnenaufgang sind zuerst weg, der Rest des Parks braucht keine Reservierung
HaleakalaEinfahrt zum Gipfel zum SonnenaufgangOhne Reservierung kommst du erst nach sieben Uhr morgens in den Park; für den Sonnenuntergang brauchst du keine
GlacierTicket für den Shuttle zum Logan PassDer Shuttle fährt von Juli bis Anfang September; das Ticket gibt es nur online, im Shuttle selbst wird es nicht verkauft
Carlsbad CavernsZeitfenster für den Einlass in die HöhlenGanzjährig nötig, auch für Kinder
ShenandoahPermit für den Wanderweg Old RagNötig von März bis Ende November; der Rest des Parks ist ohne Reservierung offen

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Essen: wo und was du bestellst

Unsere Beiträge beschreiben nicht eine amerikanische Küche, sondern mehrere Stadtküchen. In New York beruht das Alltagsessen auf drei Formaten, die günstiger sind als ein Restaurant mit Bedienung: Pizza am Stück, Straßenwagen mit Hähnchen und Reis und Delis mit Sandwiches. Chicago streitet über die Deep-Dish-Pizza mit hohem Rand und serviert einen Hotdog, auf den kein Ketchup kommt.

Die Rechnung fällt in den USA höher aus als der Preis auf der Karte. Die Verkaufssteuer kommt an der Kasse dazu, und im Restaurant mit Bedienung kommt noch das Trinkgeld obendrauf: In New York ist etwa ein Fünftel der Rechnung üblich. Am Tresen und an Straßenwagen ist Trinkgeld kein Muss. Das Leitungswasser in New York ist trinkbar, im Restaurant bekommst du es kostenlos.

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Flug, Verkehr zwischen den Städten und Mietwagen

Von Europa gibt es Direktflüge nach New York und Chicago, nach Los Angeles, Las Vegas oder Miami fliegst du häufiger mit Umstieg.

Amtrak Acela Express Zug 2034 am Bahnsteig
Amtrak Acela Express Zug 2034 am Bahnsteig. Foto: Han Zheng, CC BY-SA

Im Land selbst gibt es vier Arten, voranzukommen. Das Flugzeug lohnt sich auf langen Strecken. Die Züge von Amtrak fahren nur auf der Linie Boston, New York, Washington häufig; in anderen Regionen gibt es mitunter nur eine Verbindung am Tag. Der Bus ist am günstigsten. Der Mietwagen ist die einzige realistische Möglichkeit für Nationalparks und Panoramastraßen: Nimm deinen Führerschein, einen internationalen Führerschein und eine Kreditkarte für die Kaution mit.

In den großen Städten stört ein Auto eher: In New York, Chicago und Washington fährt man U-Bahn. Von den New Yorker Flughäfen kommst du mit dem AirTrain und weiter mit U-Bahn oder Regionalbahn ins Zentrum, in Chicago fährt die U-Bahn-Linie bis ans Terminal. Ein Transfer ist nachts oder mit viel Gepäck praktisch: Der Fahrer wartet in der Ankunftshalle.

Unterwegs in den USA: was sich wofür eignet
VerkehrsmittelWann es passtWas du bedenken solltest
FlugzeugLange Strecken, darunter der Flug von Küste zu KüsteWeg zum Flughafen und Sicherheitskontrolle kosten mehrere Stunden; vergleiche die gesamte Zeit von Tür zu Tür
Amtrak-ZugLinie Boston, New York, WashingtonIn anderen Regionen gibt es mitunter nur eine Verbindung am Tag, und die Fahrt durchs halbe Land dauert einen Tag und länger
BusWenn das Budget wichtiger ist als der KomfortViele Fahrten gehen über Nacht; Sitzplätze sind nicht nummeriert, sei also rechtzeitig vor dem Einstieg da
MietwagenNationalparks, Panoramastraßen, kleine OrteDu kannst das Auto in einer Stadt übernehmen und in einer anderen abgeben; im Zentrum großer Städte kostet Parken Geld
U-Bahn und NahverkehrFahrten innerhalb der großen StädteDie New Yorker U-Bahn fährt rund um die Uhr
Taxi, Uber und LyftWege am Abend, wenn der Nahverkehr selten fährtDas Auto bestellst du per App

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Beste Reisezeit und Wetter

Eine einzige Reisezeit für das ganze Land gibt es nicht. Für New York sind Ende April, Mai, September und Oktober am besten: Im Sommer ist es in der Stadt heiß und schwül, im Winter kalt und windig. Für die meisten Nationalparks sind Mai, Juni, September und Oktober ideal; die Wüstenparks Death Valley und Joshua Tree besucht man im Winter, und Denali in Alaska ist von Juni bis Anfang September geöffnet.

Herbstliche Berglandschaft in Neuengland
Herbstliche Berglandschaft in Neuengland. Foto: King of Hearts, CC BY-SA

Die Hurrikansaison an der Atlantikküste und am Golf von Mexiko dauert offiziell von Anfang Juni bis Ende November, die meisten Stürme fallen auf August, September und Oktober. Gefährdet sind Florida, Louisiana und die Ostküste. Für Florida sind Februar und März am besten. Auf Hawaii ist der Ozean das ganze Jahr warm, am ruhigsten ist es dort im April, Mai, September und Oktober.

Zwei Ereignisse hängen an kurzen Zeitfenstern. Die Kirschblüte in Washington fällt auf Ende März und die ersten Apriltage. Die Herbstfärbung in Neuengland wandert von Norden nach Süden, von Ende September bis in die zweite Oktoberhälfte.

Die USA nach Regionen: wann du reist
WohinBeste ZeitWas du bedenken solltest
New YorkEnde April, Mai, September und OktoberIm Sommer ist es in der Stadt heiß und schwül, im Winter kalt und windig
Die meisten NationalparksMai, Juni, September und OktoberMildes Wetter, weniger Besucher als im Sommer
Death Valley und Joshua TreeWinterIm Sommer ist es in der Wüste zu heiß
Denali in AlaskaJuni bis Anfang SeptemberIn den Park hinein führt eine einzige Straße, danach geht es nur zu Fuß weiter
FloridaFebruar und MärzDie Hurrikansaison dauert von Anfang Juni bis Ende November, die meisten Stürme gibt es im August, September und Oktober
HawaiiApril, Mai, September und OktoberDer Ozean ist das ganze Jahr warm, in diesen Monaten ist es auf den Inseln am ruhigsten
WashingtonEnde März und die ersten ApriltageDas ist das kurze Zeitfenster der Kirschblüte
NeuenglandEnde September bis zweite OktoberhälfteDie Herbstfärbung wandert von Norden nach Süden

Zwölf Monate im Vergleich: beste Reisezeit finden

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Budget: wie du deine Summe selbst rechnest

Summen stehen hier nicht: Die Preise in den USA hängen von Stadt, Saison und Buchungsdatum ab. In New York verschlingt die Übernachtung fast die Hälfte des Tagesbudgets, auf Hawaii gehören die Unterkunftspreise zu den höchsten im Land, und auf einem Roadtrip fließt das meiste in Mietwagen und Übernachtungen.

Drei Dinge übersehen Gäste aus Europa oft. Verkaufssteuer und Trinkgeld machen die Restaurantrechnung höher als den Preis auf der Karte. In elf Nationalparks gilt für ausländische Gäste über sechzehn Jahren ein eigener Aufschlag auf das Eintrittsticket; wer den Jahrespass America the Beautiful hat, zahlt ihn nicht. Und eine Behandlung ist in den USA kostenpflichtig und teuer, deshalb ist die Versicherung ein Budgetposten und keine Formsache.

Sparen lässt sich mit einer Unterkunft außerhalb des Zentrums nahe einer U-Bahn-Station, mit Essen am Tresen, mit kostenlosen Parks, Gedenkstätten und Fähren, mit einer Reise in der Nebensaison und mit früher Buchung. Deine eigene Summe rechnest du im Rechner aus: Er trennt Unterkunft, Essen, Transport, Eintritte, Anreise und Reserve.

Reisebudget für die USA berechnen

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Routen: Städte, Kalifornien mit dem Auto und Parks

Die erste Reise bleibt meist in einer Region. New York in drei Tagen lässt sich nach Vierteln aufteilen: Downtown mit der Freiheitsstatue, die Museen am Central Park und Midtown. Zwischen New York, Boston und Washington fährst du am bequemsten mit dem Amtrak-Zug.

Wüstenstraße zu den Tafelbergen des Monument Valley
Wüstenstraße zu den Tafelbergen des Monument Valley. Foto: Original uploader was Averette at en.wikipedia, CC BY

Der Klassiker im Westen ist Kalifornien mit dem Auto. Den Pacific Coast Highway von Los Angeles nach San Francisco fährt man in fünf bis sieben Tagen, mit Stopps in Santa Barbara, Big Sur und Monterey. Eine Rundfahrt von zwei Wochen nimmt Yosemite, Sequoia und das Death Valley dazu. Prüfe vor der Abfahrt, ob der Abschnitt bei Big Sur offen ist: Er wird immer wieder wegen Erdrutschen und Bränden gesperrt.

Die Parks im Südwesten lassen sich zu einem Roadtrip verbinden: Zwischen Grand Canyon, Zion, Arches und Monument Valley liegen ein paar Stunden Fahrt. Im Herbst ist Neuengland eine eigene Route: von Acadia in Maine über die White Mountains nach Vermont, mindestens eine Woche.

Tagesplaner: prüfen, was an einem Tag hineinpasst

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Praktisches: Einreise, Versicherung, Sicherheit, Netz

Nach unseren Beiträgen reisen Bürger der meisten EU-Länder für einen kurzen touristischen Aufenthalt ohne Visum ein, über das Visa Waiver Program: Statt eines Visums füllen sie die elektronische Einreisegenehmigung ESTA aus. Den Antrag stellst du rechtzeitig vorher auf der offiziellen Website, denn ohne gültige Genehmigung darfst du nicht an Bord. Wer nicht unter das Programm fällt, braucht ein B1/B2-Visum mit Interview im Konsulat. Prüfe die Regeln für deinen eigenen Pass, bevor du Tickets kaufst.

Eine Krankenversicherung gehört nicht zu den Voraussetzungen für Visum oder ESTA, aber eine Behandlung zahlt der Patient in den USA selbst, und die Rechnungen sind hier hoch. Schließ die Police vor der Abreise ab und achte auf Deckungssumme und Ausschlüsse. Im Versicherungsfall rufst du zuerst die Assistance an und wendest dich erst danach an die Klinik.

In den großen Städten gibt es Viertel, die du als Tourist besser meidest, und an belebten Orten solltest du Handy und Geldbeutel im Blick behalten. Kläre die Roamingbedingungen für die USA vor der Reise mit deinem Anbieter. Eine eSIM ist die Reserve, mit der du von der ersten Minute an Internet hast: für Karten, Tickets auf dem Handy und den Kontakt zum Hotel.

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Häufige Fragen zur USA-Reise