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Österreich: der Reiseführer für die eigene Planung

Österreich: der Reiseführer für die eigene Planung

Österreich packt zwei verschiedene Reisen in eine: das kaiserliche Wien im Osten und die Alpen, die fast zwei Drittel des Landes einnehmen. In einer Woche lassen sich Museum, Seilbahn und Thermalbecken gut verbinden. Im Winter bestimmt die Skisaison das Land, im Sommer öffnen die Seen und die Wanderwege. Diese Seite sortiert Österreich für die eigene Planung: was du dir ansiehst, welche Regionen du wählst, wo du übernachtest, wie du dich bewegst, wann du fährst und womit du deine Kosten rechnest. Jeder Abschnitt bleibt kurz und führt weiter zu unseren ausführlichen Beiträgen. Preise stehen hier nicht: Was Unterkunft und Skipass in Österreich kosten, hängt von der Saison und vom Kalender der Schulferien ab, eine feste Zahl würde deshalb in die Irre führen.

Städte, Schlösser und Natur: der Überblick

Wien trägt die meisten ersten Reisen. Die Altstadt lässt sich an einem Tag zu Fuß erkunden: Stephansdom, Hofburg und Staatsoper liegen dicht beieinander. Weiter draußen liegen Schönbrunn, die Sommerresidenz der Habsburger mit Park und einem Tiergarten, der als ältester der Welt gilt, das Belvedere mit zwei Schlössern und dem Garten dazwischen und der Prater mit dem alten Riesenrad.

Hallstatt am See mit Bergen und einer Kirche
Hallstatt am See mit Bergen und einer Kirche. Foto: C.Stadler/Bwag, CC BY-SA

Salzburg liegt zwischen der Salzach und den Bergen: Über den Dächern steht die Festung Hohensalzburg, und in Mozarts Geburtshaus ist ein Museum eingerichtet. In Innsbruck liegt das kaiserliche Zentrum mit Hofburg und Goldenem Dachl gleich neben der Nordkettenbahn, und im nahen Wattens sind die unterirdischen Räume der Swarovski Kristallwelten geöffnet. Über der Donau steht das barocke Stift Melk.

Die Natur steht den Schlössern in nichts nach. Hallstatt liegt an einem Bergsee im Salzkammergut, der Weg durch die Liechtensteinklamm führt über Stege und durch Tunnel bis zum Wasserfall, und die Krimmler Wasserfälle gelten als die höchsten des Landes. Unter dem Gipfel des Großglockners liegt der Gletscher Pasterze, bei Graz ist die Lurgrotte mit ihren zwei Eingängen zu besichtigen. Die Liechtensteinklamm ist im Winter geschlossen.

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Regionen: wohin und wofür

Der Osten des Landes, das sind Wien und alles, was sich von dort aus bequem erreichen lässt. In Niederösterreich liegt die Wachau, das Donautal zwischen Krems und Melk mit Weinterrassen und Burgruinen. Baden bei Wien verdankt seinen Ruf den Schwefelquellen, und im Burgenland breitet sich der Neusiedler See aus, der größte See des Landes: Er ist flach, wird schnell warm und eignet sich für Familien mit Kindern.

Wörthersee in Kärnten
Wörthersee in Kärnten. Foto: Carsten Steger, CC BY-SA

Westen und Mitte gehören den Bergen. In Tirol gibt es mehr Skiinfrastruktur als im übrigen Land: St. Anton wählen starke Skifahrer, Serfaus-Fiss-Ladis und Mayrhofen sind die Wahl mit kleinen Kindern, und auf den Gletschern von Sölden und Kaprun läuft der Skibetrieb schon ab dem Herbst. Im Land Salzburg lässt sich Skifahren mit dem See in Zell am See und mit den Thermen in Bad Gastein verbinden. Ganz im Westen, in Vorarlberg, liegt der Bregenzerwald mit seinen Dörfern auf grünen Hängen.

Der Süden, das sind Wasser und Wein. Kärnten hat die wärmsten Seen des Landes, darunter den Klopeiner See und den Wörthersee mit seinen Ferienorten am Ufer. In der Steiermark liegt Graz, und den Süden des Bundeslandes nehmen Weinberge ein.

Regionen Österreichs: wofür sie stehen und für wen sie passen
RegionWofür du hinfährstFür wen sie passt
Wien und NiederösterreichHauptstadt, Wachau, Schwefelquellen von BadenErste Reise und Tagesausflüge von einem Standort aus
BurgenlandNeusiedler See, der größte See des LandesFamilien mit Kindern: Der See ist flach und wird schnell warm
TirolSt. Anton, Mayrhofen, Serfaus-Fiss-Ladis, Gletscher von SöldenSkifahrer: St. Anton für Starke, Serfaus-Fiss-Ladis und Mayrhofen für Familien mit kleinen Kindern
Land SalzburgZell am See, Bad Gastein, Gletscher von KaprunAlle, die Skifahren mit See oder Therme verbinden
VorarlbergBregenzerwald mit Dörfern auf grünen HängenAlle, die wegen der Berge und Dörfer kommen und nicht wegen der Städte
KärntenKlopeiner See und Wörthersee, die wärmsten Seen des LandesSommerurlaub am Wasser, Ferienorte am Ufer
SteiermarkGraz und die Weinberge im Süden des BundeslandesStadt und Buschenschank, am schönsten im Herbst

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Unterkunft: Stadt, Ferienort und Berghütte

In Wien wählst du das Hotel nach dem Bezirk, nicht nach den Sternen. Im ersten Bezirk, der Inneren Stadt, liegt alles Wichtige nah, dafür ist es dort teurer und lauter. Leopoldstadt und Landstraße sind günstiger und ruhiger, Neubau passt zu allen, die Galerien und Cafés mögen. Eine Unterkunft an einer U-Bahn-Station kostet weniger als eine im Zentrum.

Karwendelhaus in den Alpen
Karwendelhaus in den Alpen. Foto: Luidger, CC BY-SA

In den Bergen bestimmt nicht die Kategorie den Preis, sondern das Datum. In den Schulferien wird die Unterkunft deutlich teurer, und freie Zimmer sind früh vergeben. Für Familien und Gruppen lohnt sich ein Apartment mehr als ein Hotel, weil du selbst kochst. Kinderermäßigungen beim Skipass gelten in vielen Regionen nur, wenn du in einem Partnerbetrieb wohnst, prüfe das also vor der Buchung.

Die Berghütte ist eine eigene Form der Unterkunft und kein Hotel. Den Platz reservierst du per Telefon oder E-Mail, bezahlt wird meist bar, und für die Nacht im Lager brauchst du einen eigenen dünnen Hüttenschlafsack.

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Tickets, Führungen und Tagesausflüge

Schloss Schönbrunn lässt Besucher nach Zeitfenstern ein, und in der Hochsaison sind die Zeitfenster am Vormittag früh vergeben. Im Belvedere brauchst du für jedes Schloss ein eigenes Ticket. Für die Festung Hohensalzburg und das Stift Melk kaufst du das Ticket besser online: So sparst du dir die Kasse. Die meisten Wiener Museen haben montags geschlossen, einzelne dienstags, und Kombitickets sind günstiger als Einzeltickets.

Schloss Schönbrunn in Wien mit Barockgarten
Schloss Schönbrunn in Wien mit Barockgarten. Foto: Thomas Wolf , www.foto-tw.de, CC BY-SA

In die Wiener Staatsoper kommst du auch ohne teure Karte: Stehplätze werden am Tag der Vorstellung verkauft, und tagsüber gibt es Führungen durch das Haus, wenn keine Proben stattfinden.

Wien eignet sich als Standort für Tagesausflüge: die Burgen und Schlösser Niederösterreichs, die Wachau, Melk, Baden, weiter entfernt Hallstatt, Salzburg, Graz und das benachbarte Bratislava. Nimm dir einen Ort pro Tag vor, höchstens zwei benachbarte, denn die Fahrt kostet einen spürbaren Teil des Tages.

Tagesausflüge ab Wien: Verkehrsmittel und Fahrzeit
WohinWomit ab WienEinfache Fahrt
BadenMit der Badner Bahn, einer StraßenbahnlinieEtwa eine Stunde
BratislavaMit dem Zug ab HauptbahnhofEtwa eine Stunde
Stift MelkMit dem Zug, vom Bahnhof bis zum Tor 10-15 Minuten zu FußEtwa eine Stunde
WachauMit dem Zug nach Krems oder Melk, weiter mit Schiff oder BusBis Krems etwa eine Stunde
GrazMit dem direkten ZugEtwa zweieinhalb Stunden, besser mit Übernachtung
HallstattMit dem Zug, weiter mit der Fähre über den See3,5-4 Stunden, der Tag wird lang

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Küche: Schnitzel, Kaffeehaus und Heuriger

Die Wiener Küche lebt vom Kalbsschnitzel, vom Tafelspitz, vom Kaiserschmarrn und vom Strudel. Suchen solltest du sie in den Gasthäusern und nicht auf den Touristenkarten neben den Sehenswürdigkeiten. Reserviere den Tisch für den Abend im Voraus und achte auf den Wochentag: Ein Teil der Lokale hat sonntags und montags geschlossen.

Fassade des Restaurants Figls mit grünen Fensterläden
Fassade des Restaurants Figls mit grünen Fensterläden. Foto: traveljunction, CC BY-SA

Das Wiener Kaffeehaus funktioniert anders als ein gewöhnliches Café. Zum Kaffee kommt ein Glas Wasser, sitzen bleiben darfst du, so lange du willst, und um die Rechnung bittest du selbst.

Der Herbst bringt seine eigene Küche mit. Beim Heurigen, der Weinschenke am Weingut in Wien, in der Wachau und in der Südsteiermark, gibt es den jungen Wein Sturm und kalte Jause, und im November ist die Zeit des Martinigansls. Die originale Mozartkugel der Firma Fürst aus Salzburg erkennst du am blauen Papier.

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Bahn, Auto und der Weg vom Flughafen

Wien, Salzburg und Innsbruck sind durch direkte Züge verbunden, die von Zentrum zu Zentrum fahren und nicht vom Stau abhängen. An Feiertagen sind freie Plätze schnell weg, kaufe das Ticket deshalb im Voraus. Auch zu den Pisten kommst du mit der Bahn: In Bad Gastein, Zell am See und Kitzbühel liegt die Talstation der Seilbahn wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt.

Railjet am Bahnhof Flughafen Wien
Railjet am Bahnhof Flughafen Wien. Foto: Photograph by Mike Peel ( www.mikepeel.net )., CC BY-SA

Ein Auto lohnt sich für Seen, Dörfer und Pässe. Alle Autobahnen in Österreich sind mautpflichtig: Die Vignette bekommst du an der Tankstelle oder online bei der ASFINAG, innerhalb der Stadt brauchst du sie nicht. Auf kostenlosen Parkplätzen ist die Parkdauer begrenzt, und hinter die Windschutzscheibe gehört eine Parkscheibe.

Nach Wien fliegst du zum Flughafen Schwechat. Ins Zentrum fahren der City Airport Train, die S-Bahn S7, der Bus, das Taxi und der vorab gebuchte Transfer. Solange die Strecke saniert wird, fährt der City Airport Train als Bus, und die S7 endet in St. Marx, prüfe die Strecke deshalb am Tag vor dem Abflug. Ein Transfer lohnt sich mit Familie, mit Koffern oder nachts. Für die Ferienorte in Tirol liegt der Flughafen Innsbruck näher.

Vom Flughafen Wien ins Zentrum: was passt
VerkehrsmittelFahrzeitFür wen es passt
City Airport Train21 Minuten ohne Halt bis Wien Mitte; während der Sanierung der Strecke als BusAlle, die es eilig haben
S-Bahn S7Während der Sanierung nur bis St. Marx, weiter mit Straßenbahn oder BusAlle, die sparen: Das ist der günstigste Zug Richtung Zentrum
Vienna Airport Bus35-40 MinutenAlle, die zum Westbahnhof wollen
Taxi oder TransferEtwa 20 Minuten, im Berufsverkehr längerFamilien und Reisende mit Koffern: Der Wagen fährt von Tür zu Tür

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Beste Reisezeit: Stadt, Berge, Seen

Das Klima des Landes ist zweigeteilt: Im Osten ist der Sommer heiß und der Winter mild, in den Bergen fällt mehr Niederschlag, und der Winter dauert länger. Für die Städte sind Mai, Juni und September am besten. Im Juli ist es in Wien heiß und voll. Von Mitte November bis Ende Dezember haben die Weihnachtsmärkte geöffnet.

Christkindlmarkt am Wiener Rathaus am Abend
Christkindlmarkt am Wiener Rathaus am Abend

Die gewöhnlichen Skigebiete laufen von Dezember bis April, die Gletscher öffnen schon im Oktober. Am teuersten ist es auf den Pisten in den Schulferien, günstiger Anfang Dezember und im März. Die Badesaison an den Seen ist der Sommer: Kärnten und das Burgenland halten das Wasser fast den ganzen Sommer über warm, die Bergseen bleiben kühl.

Den Herbst gibt es hier nicht einmal, sondern zweimal. Der frühe, von Mitte September bis Mitte Oktober, gehört den Alpen: Beim Almabtrieb wird das Vieh von den Almen ins Tal getrieben, und die Weinlese läuft. Den späten verbringst du besser in den Städten und Weinregionen, denn im November herrscht in den Bergen schon Winterbetrieb. Im Frühling blühen in der Wachau nur kurz, höchstens drei Wochen lang, die Marillengärten, während in den Bergen im April noch Schnee liegt.

Österreich nach Jahreszeiten: was wann passt
WannWas los istWofür es passt
Mai, Juni, SeptemberDie besten Monate für die Städte, ohne Julihitze und GedrängeWien, Salzburg und andere Städte
SommerIm Juli ist es in Wien heiß und voll; die Seen in Kärnten und im Burgenland haben warmes WasserSeen, Baden, Wanderwege
Mitte September bis Mitte OktoberAlmabtrieb, WeinleseAlpen und Wanderungen
NovemberIn den Bergen schon Winterbetrieb, es ist die Zeit des MartiniganslsStädte und Weinregionen
Mitte November bis Ende DezemberDie Weihnachtsmärkte haben geöffnetWien; das Hotel früh buchen
Dezember bis AprilSkisaison; am teuersten in den Schulferien, günstiger Anfang Dezember und im MärzSkifahren; auf den Gletschern schon ab Oktober

Zwölf Monate im Vergleich: beste Reisezeit finden

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Budget: wovon die Summe abhängt

Österreich ist teurer als die Nachbarländer Tschechien oder Ungarn, aber günstiger als die Schweiz. Bei einer Städtereise bewegen drei Dinge die Summe: Bahn statt Taxi, Unterkunft an der U-Bahn statt im Zentrum und online gekaufte Tickets. In Wien lassen sich viele der wichtigsten Orte kostenlos ansehen, und nach der Hochphase im September sinken die Preise für Unterkünfte.

Eine Skiwoche setzt sich aus Skipass, Unterkunft, Verleih und dem Mittagessen an der Piste zusammen. Sparen kannst du hier mit Terminen außerhalb der Schulferien, mit kleinen Skigebieten statt großen, mit dem Skipass, den du online und im Voraus kaufst, mit Kinderermäßigungen und mit einem Apartment statt Hotel.

Deshalb steht hier keine Zahl, sondern ein Rechner. Er trennt Unterkunft, Essen, Verkehrsmittel, Eintritte, Anreise und Reserve und zeigt, welcher Posten deine Summe nach oben zieht.

Reisebudget für Österreich berechnen

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Routen: die erste Reise und die nächste

Für die erste Reise reichen fünf oder sieben Tage: zwei Tage für Wien, ein Tag für Salzburg und zwei bis drei Tage für die Alpen oder die Seen. Ist der Urlaub kurz, nimm nur Wien und Salzburg, die beiden Städte verbindet ein direkter Zug. Schönbrunn kostet einen halben Tag, deshalb passt es nicht mit Salzburg in einen Tag.

Donauradweg durch die Wachauer Weinberge
Donauradweg durch die Wachauer Weinberge. Foto: Michal Klajban, CC BY-SA

Wer wegen der Natur kommt, nimmt Hallstatt, die Liechtensteinklamm und die Tiroler Pässe dazu, und hier lässt dir das Auto die Freiheit, anzuhalten, wo du willst. Für Hallstatt brauchst du einen ganzen Tag bei Tageslicht. Salzburg lässt sich an einem Tag zu Fuß erkunden, für Innsbruck plane zwei ein.

In den Bergen rechnest du den Weg nach Höhenmetern und nicht nach Kilometern und lässt immer eine Zeitreserve. Im Karwendel nördlich von Innsbruck gibt es mehrtägige Touren von Hütte zu Hütte. In der Wachau verlaufen Wanderwege und ein Radweg an der Donau entlang.

Tagesplaner: prüfen, was an einem Tag hineinpasst

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Praktisches: Geld, Gepflogenheiten, Netz, Versicherung

Leitungswasser trinkst du in Wien ohne Abkochen: Es kommt aus alpinen Quellen. Sonntags sind die Geschäfte in Österreich geschlossen, geöffnet haben Cafés, Museen und die Läden an großen Bahnhöfen. Karten werden fast überall akzeptiert, aber Würstelstände, kleine Lokale, Marktstände, Heurige außerhalb der Stadt und Berghütten nehmen oft nur Bargeld. Das Trinkgeld nennst du beim Bezahlen laut: Du rundest die Rechnung auf oder gibst etwa ein Zehntel dazu, Geld auf dem Tisch lässt du nicht liegen.

In der Wiener U-Bahn gibt es keine Sperren, aber wer ohne Ticket fährt, zahlt Strafe, und ein Papierticket musst du entwerten. In den Bergen prüfst du vor dem Aufbruch den Zustand der Wege und den Lawinenbericht und legst vorher die Uhrzeit fest, zu der du umkehrst.

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Häufige Fragen zur Reise nach Österreich