
Alexanderplatz: Was es zu sehen gibt, wie viel es kostet und wie du hinkommst
Der Platz im Zentrum von Berlin ist nach Kaiser Alexander I. benannt. Er kam am 25. Oktober 1805 hierher, um sich im Krieg gegen Napoleon die Unterstützung Preußens zu sichern. Über zwei Jahrhunderte wuchs aus einem bescheidenen Markt vor den Stadttoren der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Ostteils der Hauptstadt. Laut visitBerlin gilt der Alexanderplatz als einer der größten Plätze Deutschlands.
Was gibt es hier zu sehen, wie viel Zeit solltest du einplanen und wie vermeidest du es, für den Fahrstuhl des Fernsehturms zu viel zu bezahlen? Im Folgenden findest du eine kurze Geschichte des Ortes, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um den Platz, aktuelle Preise und Verkehrsanbindung. Wir haben alle Öffnungszeiten und Preise im September 2026 auf den offiziellen Websites geprüft.
Der Platz ist rund um die Uhr zugänglich und kostenlos zu besichtigen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erreichst du zu Fuß in 2 bis 3 Stunden: die Weltzeituhr, den Brunnen der Völkerfreundschaft, den Berliner Fernsehturm, die Marienkirche, das Rote Rathaus und den Neptunbrunnen. Ein Ticket für die Aussichtsplattform des Fernsehturms kostet ab 20 € (Stand: 09/2026, offizielle Website des Fernsehturms). Der Hochgeschwindigkeitsaufzug bringt dich in 40 Sekunden nach oben.
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Geschichte des Alexanderplatzes
💡 Kurz gesagt:
- Der Platz wurde nach dem Besuch Alexanders I. im Jahr 1805 nach ihm benannt (Stand: 09/2026, Chronik des Platzes).
- Empfohlene Route: Weltzeituhr, Brunnen der Völkerfreundschaft, Fernsehturm, Marienkirche, Rotes Rathaus, Neptunbrunnen.
- Verkehr: S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahnen und Busse halten am Bahnhof Alexanderplatz.
- Preise und Öffnungszeiten: 09/2026, geprüft auf der offiziellen Website des Berliner Fernsehturms.
Viehmarkt und Richtstätte
Das Areal des Alex liegt außerhalb des mittelalterlichen Berlins. Im 13. Jahrhundert liefen hier Handelswege aus den Hansestädten an der Ostsee zusammen, und am östlichen Tor stand ein Leprosenhospital mit der Kapelle St. Georg. Die ersten Dokumente erwähnen diesen Ort im Jahr 1272.
Die Stadtmauer verbarg den Hinrichtungsort auch vor den Bewohnern. Von 1391 bis 1448 fanden hier mindestens zwei öffentliche Hinrichtungen pro Jahr statt (Stand: 09/2026, Wikipedia-Daten). Der Dreißigjährige Krieg ließ Berlins Bevölkerung schrumpfen, und viele Häuser brannten nieder.
Kurfürst Friedrich Wilhelm befestigte die Stadt mit einem neuen Mauerring. Das Gelände vor dem Tor wurde Teil Berlins, Grundstücke wurden an private Eigentümer verkauft, und hier entstanden Wohnhäuser mit Manufakturen. Der bis 1681 betriebene Viehmarkt wurde in einen Sonntagsmarkt umgewandelt. Dieses Viertel siehst du auf alten Stichen aus dem 17. Jahrhundert.
Vom Thorplatz zum Alexanderplatz
1701 wurde das Georgentor in Königstor umbenannt, und der Platz davor erhielt den Namen Thorplatz. Um 1800 lebten hier rund 700 Familien: Handwerker, pensionierte Soldaten, Arbeiter und Kaufleute (Stand: 09/2026, Seite über den Platz). Der südliche Teil des Platzes diente für Paraden, der nördliche war ein Handelszentrum.
Am 25. Oktober 1805 traf Zar Alexander I. in Berlin ein. Der Monarch suchte Preußens Unterstützung im Krieg gegen Napoleon, und das Treffen mit Friedrich Wilhelm III. endete mit einer Vereinbarung über ein gemeinsames Vorgehen. Zu Ehren des Bündnisses wurde der Platz nach dem hohen Gast benannt. Die Berliner kürzten den langen Namen schnell zu „Alex" ab.
20. Jahrhundert: Blütezeit, Ruinen, Wiederaufbau

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts standen große Kaufhäuser und Bürogebäude am Platz. Täglich fuhren rund 35.000 Autos hindurch. Die östliche Innenstadt erlebte das Ende des Zweiten Weltkriegs in Trümmern.
Bis 1958 wurde das Gelände, nun Teil der DDR, von Schutt befreit und in eine Fußgängerzone verwandelt. 1966 begann der Wiederaufbau, und nach dessen Abschluss wuchs der Platz auf 80.000 m² (Stand: 09/2026, historischer Hintergrund). Nach dem Fall der Berliner Mauer entstanden hier neue Wohn- und Geschäftshäuser, und die Straßenbahnlinien kehrten zurück. Heute werden rund um den Platz Hochhausquartiere geplant.
Sehenswürdigkeiten rund um den Alex
Der Alex ist bis heute ein belebter Verkehrsknotenpunkt mit Bahnhof, Parkhäusern, Hotels und Einkaufszentren. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen fußläufig beieinander, du kannst sie also ohne Verkehrsmittel erkunden. Starte an der Weltzeituhr und halte auf den Fernsehturm zu.
Weltzeituhr
© Denis Apel · CC BY-SAFoto: Denis Apel, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDie Weltzeituhr wurde 1969 aufgestellt, entworfen vom Designer Erich John. Auf dem zehn Meter hohen Bauwerk dreht sich ein Zylinder mit 24 Seiten, jede Seite steht für eine Zeitzone des Planeten. Auf den Aluminiumplatten sind Städtenamen und Länderumrisse zu lesen.
Der Sockel der Uhr: eine Säule von 2,70 m Höhe und 1,50 m Durchmesser (Stand: 09/2026, Wikipedia-Daten). Auf dem Asphalt ringsum ist ein Mosaik in Form einer Windrose ausgelegt, über dem Zylinder dreht sich ein abstraktes Modell des Sonnensystems. Hier verabreden sich Menschen und machen Fotos.
Brunnen der Völkerfreundschaft
© Mark Ahsmann · CC BY-SAFoto: Mark Ahsmann, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDer Brunnen der Völkerfreundschaft ging 1969 vor dem Kaufhaus Galeria in Betrieb. Das Wasser steigt an die Spitze einer kupfernen Spirale und fließt über eine Kaskade aus 17 rautenförmigen Schalen in ein zweistufiges Becken. Keramik, Emaille und farbige Ornamente bedecken fast die gesamte sechs Meter hohe Anlage.
Wegen der üppigen Verzierung gaben die Berliner dem Brunnen einen ironischen Spitznamen, den Stadtführer gern verraten. In der warmen Jahreszeit entspannen sich Touristen an den Schalen, im Winter wird das Wasser abgestellt.
Berliner Fernsehturm

Berlins wichtigste Aussichtsplattform ist von überall in der Stadt zu sehen. Der Berliner Fernsehturm wurde am 3. Oktober 1969 eröffnet, wenige Tage vor dem zwanzigsten Jahrestag der DDR (Stand: 09/2026, Geschichte des Turms). Der 368 Meter hohe Turm wurde schnell zum Wahrzeichen der Hauptstadt.
Die runde Kugel mit 32 m Durchmesser besteht aus Stahl, und die Sonnenreflexe darauf bilden ein Kreuz. Die Ost-Berliner nannten diesen optischen Effekt die Rache des Papstes am atheistischen Staat (Stand: 09/2026, Beschreibung der Konstruktion).
Die Aussichtsplattform liegt auf 203 m Höhe, das Restaurant Sphere ein Stockwerk darüber auf 207 m (Stand: 09/2026, Aussichtsplattform). Ein Schnellaufzug bringt dich in 40 Sekunden nach oben. Ein Ticket für die Plattform gibt es ab 20 €, der Turm empfängt Besucher täglich von 09:00 bis 23:00 Uhr (Stand: 09/2026, Tickets und Öffnungszeiten). Buche vorab ein Zeitfenster: In der Hochsaison frisst die Warteschlange am Aufzug mehr als eine Stunde.
St. Marienkirche
© Paul Korecky · CC BY-SAFoto: Paul Korecky, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsNeben dem Fernsehturm steht die älteste noch aktive Kirche Berlins. Der Bau der St. Marienkirche begann um 1275 und wurde im frühen 14. Jahrhundert abgeschlossen (Stand: 09/2026, offizielle Website der Kirchengemeinde). Ihr neugotisches Erscheinungsbild mit barocken Elementen erhielt das Gebäude im späten 18. Jahrhundert durch Carl Gotthard Langhans, den Architekten des Brandenburger Tors.
Im Inneren siehst du die Kanzel von Andreas Schlüter aus dem Jahr 1702 und die Orgel, auf der Johann Sebastian Bach gespielt hat. In der Turmhalle ist ein Fragment des Freskos „Totentanz" erhalten, das nach der Pestepidemie von 1484 gemalt wurde (Stand: 09/2026, Seite der Kirchengemeinde). Der Eintritt ist frei, die Kirche ist tagsüber geöffnet, die genauen Zeiten findest du auf der Website der Gemeinde.
Rotes Rathaus
© Bahnfrend · CC BY-SAFoto: Bahnfrend, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer dreigeschossige rote Backsteinbau mit Turm und Uhr wurde 1861 bis 1869 nach einem Entwurf von Hermann Friedrich Waesemann errichtet (Stand: 09/2026, Wikipedia-Daten). Der monumentale Bau im Stil der Neorenaissance sollte die Würde der Stadtbürger betonen.
Seit 1991 arbeiten hier der Regierende Bürgermeister und der Senat von Berlin. Besucher können an Werktagen die Eingangshalle und die Festsäle betreten, allerdings ändert sich der Zeitplan wegen Sitzungen, ruf daher vor deinem Besuch die Nummer in den offiziellen Informationen an. Führungen sind für Gruppen nach vorheriger Absprache möglich.
Neptunbrunnen
© Photograph by Mike Peel ( www.mikepeel.net ). · CC BY-SAFoto: Photograph by Mike Peel ( www.mikepeel.net )., CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsZwischen dem Rathaus und der St. Marienkirche steht der bronzene Neptunbrunnen im neobarocken Stil. Der Bildhauer Reinhold Begas vollendete das Werk 1891 (Stand: 09/2026, Geschichte des Brunnens). Ursprünglich stand der Brunnen am Stadtschloss und wurde erst 1969 auf den Alexanderplatz versetzt.
Auf dem Granitrand sitzen vier weibliche Figuren, die die Flüsse Elbe, Rhein, Weichsel und Oder darstellen. In der Mitte des Beckens hält Neptun seinen Dreizack, umgeben von Putten, Schildkröten, Schlangen und Seeungeheuern. Über die Rathausbrücke erreichst du das Nikolaiviertel mit seinen engen historischen Gassen.
Tickets und Öffnungszeiten
Die wichtigsten Informationen haben wir in einer Tabelle zusammengestellt, damit du deinen Tag leicht planen kannst. Die Öffnungszeiten ändern sich je nach Saison, prüfe sie daher vor deinem Aufbruch auf der Website des jeweiligen Ortes.
Ort | Eintritt | Öffnungszeiten | Quelle |
|---|---|---|---|
Berliner Fernsehturm | ab 20 € | täglich 09:00-23:00 | |
St. Marienkirche | kostenlos | täglich, Zeiten auf der Gemeindewebsite | |
Rotes Rathaus | kostenlos | an Werktagen, Termin nach telefonischer Absprache | |
Weltzeituhr | kostenlos | rund um die Uhr | |
Brunnen auf dem Platz | kostenlos | in der warmen Jahreszeit, rund um die Uhr |
Tickets für den Fernsehturm werden mit Zeitfenster verkauft. An Wochentagen vormittags ist deutlich weniger los, und du kannst dir beim Rundgang über die Aussichtsplattform Zeit lassen.
Touren und Tickets in Berlin
Geführte Touren, Tickets ohne Anstehen und Aktivitäten — die meisten Angebote sind kostenfrei stornierbar.
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Geschäfte und Einkaufszentren
© Christian Wolf ( www.c-w-design.de ) · CC BY-SAFoto: Christian Wolf ( www.c-w-design.de ), CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en), Wikimedia CommonsDer Alexanderplatz ist seit Langem das Einkaufszentrum des Ostens von Berlin. Hier gibt es sowohl kleine Läden als auch große Kaufhäuser. Die wichtigste Einkaufsadresse: Galeria nahe dem Bahnhof. Der Mietvertrag wurde bis Ende August 2026 verlängert, und der Gebäudeeigentümer plant eine zweijährige Sanierung (Stand: 09/2026, berlin-live).
Ob das Kaufhaus nach August 2026 geöffnet ist, prüfe vor deinem Besuch auf der Website des Händlers. Wenn es geöffnet ist, findest du dort mehrere Etagen mit Mode, Parfüm und Elektronik. Im Erdgeschoss befindet sich die Feinkostabteilung Galeria Gourmet.
Das größte Einkaufszentrum des Viertels, die Alexa, erstreckt sich über vier Etagen und beherbergt rund 170 Geschäfte (Stand: 09/2026, Alexa Berlin). Hinter der rosafarbenen Fassade findest du Kleidung, Schuhe, Elektronik und einen Food-Court auf der oberen Ebene. Für Artikel aus vergangenen Kollektionen behalte den TK Maxx Outlet im Hinterkopf: Dort werden Marken mit Rabatt auf den Originalpreis verkauft.
Wo er liegt und wie du hinkommst
© Arne Müseler · CC BY-SAFoto: Arne Müseler, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en), Wikimedia CommonsDer Platz liegt im östlichen Teil des Zentrums und ist Berlins größter Verkehrsknotenpunkt. Hier halten Regionalzüge, S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Der Umstieg zwischen den Linien dauert nur wenige Minuten, was den Alex zu einem bequemen Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Stadt macht.
- S-Bahn: Linien S3, S5, S7 und S9.
- U-Bahn: Linien U2, U5 und U8.
- Straßenbahnen: M2, M4, M5 und M6.
- Busse: 100, 200, M48 und 248.
Prüfe Routen und Intervalle beim Betreiber (Stand: 09/2026, BVG). Vom Bahnhof Alexanderplatz erreichst du den Fernsehturm in wenigen Minuten zu Fuß.
Mit dem Auto ist es praktisch, die Tiefgaragen in der Nähe des Platzes anzusteuern. Eine Alternative für kurze Strecken: eine Fahrradrikscha. Der Fahrer bringt dich an dein Ziel und erzählt dir unterwegs etwas über die Sehenswürdigkeiten.
Alexanderplatz auf der Karte
Die Karte unten zeigt die Grenzen des Platzes, den Bahnhof und die U-Bahn-Ausgänge. Der Fernsehturm dient als Orientierungspunkt, der von jedem Punkt in der Umgebung sichtbar ist.
⁉️🤔 Häufige Fragen
Wie viel Zeit brauchst du für den Alexanderplatz?
Plane 2 bis 3 Stunden zu Fuß ein. In dieser Zeit kannst du die Weltzeituhr, beide Brunnen, die Marienkirche und das Rote Rathaus umrunden. Für die Auffahrt auf den Fernsehturm und den Besuch der Aussichtsplattform kommen noch einmal eine bis anderthalb Stunden hinzu, und ein gebuchtes Zeitfenster spart dir Wartezeit in der Schlange.
Solltest du ein Ticket für den Fernsehturm im Voraus buchen?
Es ist empfehlenswert. Tickets starten bei 20 € (Stand: 09/2026, offizielle Website) und werden mit Zeitfenster verkauft. In der Hochsaison können die Abend-Slots schon einen Tag vor deinem Besuch ausgebucht sein. An einem Wochentagvormittag hast du die kürzeste Schlange.
Was ist am Alexanderplatz kostenlos?
Der Spaziergang über den Platz, der Blick auf die Weltzeituhr und die Brunnen sind rund um die Uhr kostenlos. Auch der Eintritt in die Marienkirche ist frei. Der Fernsehturm, Souvenirs, Essen und Kleidung in den umliegenden Geschäften bleiben kostenpflichtig.
Was kannst du am Platz bei Regen machen?
Suche Schutz im Einkaufszentrum Alexa: Dort gibt es Geschäfte, Cafés und einen Food-Court. Eine andere Möglichkeit: das Restaurant Sphere im Fernsehturm. Tische werden im Voraus gebucht, und der Blick über die Stadt hängt nicht vom Wetter ab.
Was liegt in der Nähe des Alexanderplatzes?
Du kannst zum Nikolaiviertel mit seinen historischen Gassen und zur Museumsinsel laufen. Auf der Karte ist das etwa einen Kilometer Richtung Spree. Unterwegs kommst du am Roten Rathaus und an der Marienkirche vorbei, die Strecke funktioniert also ohne öffentliche Verkehrsmittel.
Kurz gesagt: Was sich zu buchen lohnt
Wenn du wenig Zeit hast: Fahre morgens auf den Fernsehturm und drehe danach eine Runde über den Platz. Wenn du mit Kindern unterwegs bist: Beginne mit der Weltzeituhr und den Brunnen, sie sind kostenlos, und hebe dir den Fernsehturm für das Finale auf. Wenn du zum ersten Mal in Berlin bist: Ergänze einen Spaziergang zur Museumsinsel.
- Unter zwei Stunden: der Fernsehturm und eine Runde über den Platz.
- Ein halber Tag: der Platz, Nikolaiviertel, Museumsinsel.
- Ein ganzer Tag: dieselben Sehenswürdigkeiten plus die Geschäfte im Alexa.
Geführte Touren solltest du im Voraus buchen: Berlin-Touren auf GetYourGuide.


