
Schloss Charlottenburg in Berlin: Was es zu sehen gibt und wie du deinen Besuch planst
Schloss Charlottenburg steht im Westen von Berlin. Vom Zentrum aus brauchst du mit der S-Bahn etwa 15 Minuten. Es ist die größte Hohenzollernresidenz der Stadt und das einzige Berliner Schloss, das nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig wiederaufgebaut wurde.
Im Inneren erwarten dich vergoldete Rokokosäle, eine Sammlung chinesischen und japanischen Porzellans und die größte Galerie mit Gemälden von Antoine Watteau in Deutschland. Draußen wartet ein barocker Park mit Springbrunnen, Skulpturen und einem Teich auf dich. Ein reguläres Ticket für das Alte Schloss kostet etwa 12 €, das Kombi-Ticket charlottenburg+ rund 19 € (Stand: 09/2026, offizielle SPSG-Website).
Lass uns aufschlüsseln, was du zuerst anschauen solltest, wie viel Zeit du einplanen solltest und wie du ohne Auto hinkommst.
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Baugeschichte
💡 Kurz gesagt:
- Das Schloss ist dienstags bis sonntags geöffnet; montags ist geschlossen.
- Im Sommer haben die Kassen bis etwa 17:30 Uhr geöffnet; im Winter schließen sie früher; letzter Einlass ist 30 Minuten vor Schließung.
- Das Kombi-Ticket charlottenburg+ (etwa 19 €) umfasst das Alte Schloss, den Neuen Flügel und alle Pavillons im Park.
- Preise und Öffnungszeiten: 09/2026, geprüft auf der offiziellen SPSG-Website.
© abbilder · CC BYFoto: abbilder, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0), Wikimedia CommonsDas Schloss entstand aus der Sommerresidenz von Königin Sophie Charlotte. 1694 erhielt sie von ihrem Mann ein Grundstück am Ufer der Spree, sieben Kilometer von Berlin entfernt. Damals war es ein ruhiger Ort: In der Nähe lag nur das Dorf Lietzow. Im Juni 1695 begann der Architekt Johann Arnold Nering mit dem Bau eines kleinen zweigeschossigen Hauses (Stand: Schlossgeschichte auf der SPSG-Website).
Nering starb im Oktober desselben Jahres, und Martin Grünberg führte die Arbeiten weiter. Nach der Krönung Friedrichs I. im Jahr 1701 wurde die Residenz erweitert; zu diesem Zeitpunkt hieß sie noch Lietzenburg. Die Königin starb 1705 im Alter von 36 Jahren, und ihr Mann benannte das Schloss ihr zu Ehren in Charlottenburg um.
Der Westflügel wurde von Eosander von Göthe errichtet. Zwischen 1709 und 1712 erhielt der Mittelteil des Gebäudes eine Kuppel und wurde erhöht. Jeder nachfolgende Besitzer fügte etwas hinzu (Stand: Schlossbeschreibung auf der SPSG-Website).
Nach dem Ersten Weltkrieg ging das Schloss an die Verwaltung der Schlösser und Gärten über. 1945 wurde das Gebäude fast vollständig zerstört, und Ende der 1940er-Jahre planten die Stadtbehörden den Abriss. Gerettet wurde die Residenz von Margarete Kühn: Sie kämpfte für das Schloss und wurde dessen Direktorin. Ab den 1950er-Jahren wurde das Gebäude nach den Originalzeichnungen wiederhergestellt.
Architektur
Der Palast vereint deutschen Barock und Rokoko. Das Hauptgebäude mit elf Fensterachsen wird von zwei Seitenflügeln flankiert, die zusammen einen großen Ehrenhof bilden. Die Fassade ist 505 Meter lang. Die Wände sind gelb, mit grauen Kontrastdetails (Stand: SPSG Architekturbeschreibung).
Vor dem Schloss steht ein Zaun aus hohen Spitzen, gekrönt von achtzackigen Sternen, den Emblemen des Schwarzen Adlerordens. An den Toren siehst du Skulpturen von zwei Diskuswerfern, die einander gegenüberstehen. Vor dem Haupteingang erhebt sich auf einem Marmorsockel ein Bronzestandbild des Großen Kurfürsten. Reiter und Pferd sind als ein einziger Monolith gegossen.
Über dem Mittelteil der Fassade ragt ein 48 Meter hoher Turm mit grüner Kuppel auf. Die Balustrade ist mit allegorischen Figuren geschmückt, die die Wissenschaften symbolisieren. Auf der Turmspitze steht erstarrt eine vergoldete Statue der Glücksgöttin Fortuna.
Innenräume
© Rüdiger Stehn from Kiel, Deutschland · CC BY-SAFoto: Rüdiger Stehn from Kiel, Deutschland, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsIm Inneren setzt sich derselbe Barock- und Rokokostil fort: kunstvolle Stuckarbeiten, Statuen, vergoldete Tafeln. Die Wände sind in kräftigen wie auch zarten Pastelltönen gehalten. Die Säle und Privatgemächer sind mit geschnitzten und eingelegten Möbeln ausgestattet (SPSG Innenraumbeschreibung).
Die Decken sind mit monumentalen Gemälden und Fresken bedeckt. Kristalllüster und Kandelaber sorgen für die Beleuchtung, und die Böden weisen Parkett und Keramikfliesen auf. Viele Säle sind mit handgefertigten Wandteppichen und großen Spiegeln in vergoldeten Rahmen geschmückt.
Das berühmte Bernsteinzimmer war ursprünglich für Charlottenburg bestimmt.
Was es zu sehen gibt
Das Hauptgebäude umfasst die Räume des alten Schlosses und den neuen Flügel, der 1740 bis 1742 nach Osten angebaut wurde. Der imposante Mitteleingang wird durch Doppelsäulen und einen Balkon betont. Heute zeigt er Möbel der Monarchen, goldene Schnupftabakdosen, Tafelgeschirr aus Gold, Silber und Porzellan, Skulptur und Malerei. Eine der Galerien beherbergt Deutschlands größte Sammlung von Gemälden Antoine Watteaus (Sehenswertes auf der SPSG-Website).
Hauptflügel
© Thomas Wolf , www.foto-tw.de · CC BY-SAFoto: Thomas Wolf , www.foto-tw.de, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en), Wikimedia CommonsDas Herzstück des Hauptflügels ist der runde, überwölbte Empfangssaal mit vergoldetem Reliefschmuck und Nischen mit Marmorfiguren. Bogenfenster blicken auf den Park. Dahinter liegen das Winter-Schlafzimmer des Kaisers und die Kapelle: Unter der eichenen Kanzel steht der originale Altartisch, gegenüber befindet sich die königliche Loge. Engel halten eine Krone und den preußischen Adler. Die Enfilade endet mit dem Tapetensaal und dem Porzellankabinett.
Goldener Saal
Die Goldene Galerie dient als Ballsaal und gilt als einer der schönsten Rokokosalons Europas. Türen sowie die grün-pastellfarbenen Wände und Decken sind mit kostbarem Stuckdekor überzogen. Putten, Früchte und verschlungene Zweige glänzen in Vergoldung. Der lang gestreckte, 42 Meter lange Raum verblüfft mit Kristall und Spiegeln.
Weißer Saal
Der Weiße Saal ist klassizistisch ausgeführt, nicht im Rokoko. Auch hier funkelt ein Kristalllüster, und die Pilaster sind in Gold gefasst. Die weißen Wände und schlichten Bogenfenster verleihen dem ehemaligen Speisesaal Friedrichs des Großen einen zurückhaltenden Charakter. Die ursprüngliche Decke von Antoine Pesne ist nicht erhalten. Der Saal ist heute mit einem Deckenpaneel geschmückt, das ein abstraktes Design zeigt, das die Motive des verlorenen Gemäldes aufgreift.
Porzellankabinett
© Bärwinkel,Klaus · CC BY-SAFoto: Bärwinkel,Klaus, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsIm Erdgeschoss gibt es einen Raum mit Wänden aus großen Spiegeln in Goldrahmen. Dies ist das Porzellankabinett, 1706 von Baron von Göthe geschaffen. Sophie Charlotte liebte ostasiatische Kunst, und der König schenkte ihr einen Salon mit einer Sammlung von mehr als 2.700 blau-weißen chinesischen und japanischen Stücken. Jedes Objekt ist handbemalt (SPSG Porzellansammlung). Die Decke ist mit einem Paneel allegorischer Figuren geschmückt: die Jahreszeiten, die Kontinente und die Tierkreiszeichen.
Große Orangerie
Im westlichen Teil steht die Große Orangerie mit einer Fläche von 1.156 m². Sie wurde zwischen 1709 und 1712 erbaut. In den kalten Monaten überwinterten hier rund zweihundert Orangen- und Zitronenbäume. Im Sommer diente die Orangerie als Schauplatz für höfische Feste und Bälle. 1943 wurde das Gebäude in Trümmer gelegt und 19 Jahre später wiederhergestellt. Heute finden hier Empfänge, Diners und Konzerte statt.
Charlottenburg heute

Heute wird das ehemalige Hohenzollern-Anwesen als Museum und Zentrum des kulturellen Lebens der Hauptstadt betrieben. In der Großen Orangerie gibt das Berliner Residenz Orchester Konzerte. Die Musiker treten in Kostümen der Barockzeit auf und spielen Werke aus dem 18. Jahrhundert. Du kannst hier auch einen Kindergeburtstag mit Kostümen und Erfrischungen ausrichten.
Das Café im Innenhof empfängt Gäste täglich, in der Regel von 11:00 bis 19:00 Uhr (Stand: SPSG Besucherinformationen). Im Advent, den vier Wochen vor dem katholischen Weihnachtsfest, findet vor dem Schloss ein Markt mit Glühwein, Bratwurst und handgefertigten Souvenirs statt.
Der Park
© JoJan · CC BYFoto: JoJan, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDas Schloss ist von einem großen Park umgeben. 1697 holte Sophie Charlotte Simeon Godeau, einen Schüler des Versailler Gartengestalters André Le Nôtre, nach Charlottenburg. Er schuf den ersten französischen Barockgarten auf deutschem Boden. Zwei Jahre später wurde der Garten mit einem großen Fest eröffnet. Die Königin veranstaltete hier nicht nur Feste mit Musik und Theater, sondern führte auch Gespräche mit dem Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (Park Charlottenburg auf der SPSG-Website).
Ende des 18. Jahrhunderts wurde ein Teil des Gartens im modischen englischen Landschaftsstil umgestaltet. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde die barocke Atmosphäre wiederhergestellt.
Heute prägen strenge geometrische Linien die Anlage. Vier Wege, durch Rasenflächen getrennt, führen vom Schloss weg. Sie werden von Parterre-Blumenbeeten und Einfassungshecken flankiert. In der Mitte liegt ein achteckiges Wasserbecken mit Fontäne. Skulpturen und ein zehn Meter hoher Marmorobelisk vervollständigen die Ausstattung.
Im nördlichen Teil führt eine breite Treppe zu einem Gewässer hinab. Zu Charlottes Zeiten war es mit der Spree verbunden und diente als Hafen für Gondeln. Die Königin nutzte sie, um vom Stadtschloss zu ihrem Landsitz zu gelangen. Heute ist es der rechteckige Karpfenteich mit einer Buckelbrücke.
Belvedere
© Dosseman · CC BY-SAFoto: Dosseman, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsAm Spreeufer, zwischen Lindenalleen, steht das Belvedere. Es wurde 1788 von Carl Gotthard Langhans als Aussichtspavillon und Teehaus erbaut. Hier fanden auch die „Geisterbeschwörungen" der Rosenkreuzer-Gesellschaft statt, der Friedrich Wilhelm II. angehörte. Heute beherbergt das Belvedere die weltweit größte Sammlung der 1763 gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin.
Neuer Pavillon
Der Neue Pavillon, östlich des Schlosses gelegen, wurde 1824-1825 von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Das Gebäude im Stil einer neapolitanischen Villa diente dem Monarchen als Sommerresidenz. Der Pavillon wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1957-1960 wiederaufgebaut. Nach der Restaurierung 2011 eröffnete er als Kunstgalerie.
© Richard Mortel from Riyadh, Saudi Arabia · CC BYFoto: Richard Mortel from Riyadh, Saudi Arabia, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDrei Räume im Erdgeschoss sind mit originalem Mobiliar eingerichtet. Die angrenzenden Säle zeigen deutsche Porträtmalerei. Im Obergeschoss werden Zeichnungen Schinkels und Gemälde seiner Zeitgenossen ausgestellt: Caspar David Friedrich, Eduard Gaertner und Carl Blechen.
Mausoleum
© Kpt vernunft · CC BY-SAFoto: Kpt vernunft, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsIm nordwestlichen Teil des Gartens steht das Mausoleum mit den Grabstätten der Hohenzollern. 1810, nach dem Tod von Königin Luise, ordnete Friedrich Wilhelm III. den Bau eines kleinen Tempels an. Die Ideen stammten vom König, die Bauleitung hatte Architekt Heinrich Gentz, und Schinkel war als Berater tätig. Altar, Kruzifix und biblische Inschriften an den Wänden lassen das Gebäude einer Kapelle ähneln (Stand: SPSG-Beschreibung des Mausoleums).
1840 wurde der Raum erweitert, um den Sarkophag des dritten preußischen Königs aufzunehmen. 1888 wurde das Gebäude nach dem Tod von Kaiser Wilhelm I. und seiner Frau Augusta erneut vergrößert. Unter der Gedächtnishalle sind die zweite Ehefrau Friedrich Wilhelms III., Auguste von Harrach, und Prinz Albrecht bestattet.
Tickets und Öffnungszeiten
© Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France · CC BYFoto: Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDas Schloss ist dienstags bis sonntags geöffnet. Die Kassen befinden sich neben dem Haupteingang. Im Sommer, von April bis Oktober, bleiben die Türen bis etwa 17:30 Uhr geöffnet; im Winter schließen sie früher. Der letzte Einlass erfolgt 30 Minuten vor Schließung. Am 24. und 25. Dezember ist das Schloss geschlossen, am 31. Dezember schließt es nach 14:00 Uhr (Öffnungszeiten auf der SPSG-Website).
Der Park ist ganzjährig von 8:00 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet, der Eintritt ist frei. Im Ticketpreis ist ein Audioguide auf Deutsch und Englisch enthalten. Für 3 € erhältst du eine Fotogenehmigung ohne Blitz und Stativ.
Das Kombi-Ticket charlottenburg+ ermöglicht dir je einen Besuch aller Galerien und Pavillons im Park. Es kostet etwa 19 €, mit Ermäßigungen für Schüler und berechtigte Gruppen (Stand: 09/2026, charlottenburg+ Tickets). Kinder unter 7 Jahren haben Anspruch auf freien Eintritt.
Zeitfenster-Tickets werden online verkauft, damit du in der Hochsaison nicht in der Ticketschlange stehst. Charlottenburg Zeitfenster-Tickets auf Tiqets.
Touren und Tickets in Charlottenburg Palace
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Lage und Anreise
Die Schlossanlage liegt im Westen Berlins im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Genaue Adresse: Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin. GPS-Koordinaten: 52°31'15.4"N 13°17'44.3"E (SPSG Adresse und Kontakt).
- Mit dem Auto: etwa 0,8 km von der Autobahn A100 entfernt. Vor der Großen Orangerie gibt es 120 Parkplätze. Der nächste 24-Stunden-Parkplatz befindet sich am Spandauer Damm 10.
- Mit dem Bus: Linien M45 und 309 bis zur Haltestelle Schloss Charlottenburg, Linie 109 bis Luisenplatz/Schloss Charlottenburg.
- Mit der S-Bahn: Linien S41, S42 und S46 bis zum Bahnhof Westend, dann etwa 13 Minuten Fußweg entlang des Spandauer Damms.
- Mit der U-Bahn: Am bequemsten sind Richard-Wagner-Platz oder Sophie-Charlotte-Platz.
Routen und Fahrpläne findest du auf der BVG-Website. Unter der Woche ist der öffentliche Nahverkehr bequemer: Das Parken vor der Orangerie ist kostenpflichtig.
Charlottenburg auf der Karte
Das Schloss nimmt den Block zwischen Spandauer Damm und dem Spreeufer ein; der Haupteingang ist auf der Karte unten markiert.
⁉️🤔 Häufige Fragen
Wie viel Zeit braucht man für Charlottenburg?
Plane 1,5 bis 2 Stunden für das Alte Schloss ein: Die Raumflucht folgt einem Raum nach dem anderen, ohne lange Wege dazwischen. Wenn du das Kombiticket nimmst, kommen noch einmal 2 bis 3 Stunden für den Neuen Flügel, das Belvedere und das Mausoleum hinzu. Durch den Park kannst du in einer Stunde gehen, oder in anderthalb, wenn du am Brunnen stehen bleibst.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch, um Menschenmassen zu vermeiden?
Komm zur Öffnungszeit um 10:00 Uhr an einem Wochentag. Am Wochenende und in der Hochsaison von Mai bis September ist die Ticketschlange länger, also hol dir vorab ein Zeitfenster-Ticket. Im Winter sind weniger Besucher unterwegs, aber einige Pavillons im Park können geschlossen sein.
Wie viel kosten die Tickets?
Ein reguläres Ticket für das Alte Schloss kostet etwa 12 €, das Kombiticket charlottenburg+ liegt bei rund 19 € (Stand: 09/2026, SPSG Preise für Kombitickets). Im Preis enthalten ist ein Audioguide, das Fotografieren ohne Blitz kostet extra, etwa 3 €. Der Park selbst ist kostenlos.
Kommt man ohne Auto hin?
Ja. Vom S-Bahnhof Westend sind es etwa 13 Minuten Fußweg zum Schloss entlang des Spandauer Damms. Die Busse M45 und 309 halten direkt am Eingang. Das Parken vor der Orangerie ist kostenpflichtig, daher ist der öffentliche Nahverkehr unter der Woche bequemer und günstiger.
Ist das Schloss montags geöffnet?
Nein, Montag ist Ruhetag. Das Schloss ist dienstags bis sonntags geöffnet. Geschlossen ist es außerdem am 24. und 25. Dezember, und am 31. Dezember ist es nur bis 14:00 Uhr geöffnet. Der Park ist täglich von 8:00 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet, der Eintritt ist frei.
Kurz gesagt: was du buchen solltest
Wenn du wenig Zeit hast: Hol dir ein Ticket nur für das Alte Schloss und geh durch den Park. Wenn du alles sehen willst: Das Kombiticket charlottenburg+ rechnet sich schon ab drei Stationen. Wenn du mit Kindern unterwegs bist: Komm morgens und plane Zeit für den Park am Brunnen ein.
Ein Zeitfenster-Ticket erspart dir die Ticketschlange. Charlottenburg Touren auf GetYourGuide.


