
Thermalresorts in Österreich: 20 Orte für Behandlung und Erholung mit Kindern
Österreich verbinden die meisten Reisenden mit Alpinski. Aber Skifahren geht nicht überall und nicht das ganze Jahr, während Thermalquellen ununterbrochen sprudeln. Wenn du eine erholsame, gesundheitsorientierte Auszeit ohne Hektik suchst, schau nicht auf die Skipisten, sondern auf die Orte rund um die Quellen.
Die Thermenbranche des Landes basiert auf unterirdischen Wässern. Sie steigen bereits heiß aus der Tiefe auf und führen Mineralien mit sich. Insgesamt gibt es in Österreich rund 40 Thermenanlagen (Stand: 09/2026, Österreich Werbung). Tickets werden stundenweise oder für den ganzen Tag verkauft, und viele Anlagen sind an ein Hotel angeschlossen.
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Wie du ein Thermalbad in Österreich auswählst
💡 Kurz gesagt:
- Prüfe zuerst, welche Quelle die Anlage speist und welche Indikationen sie hat.
- Entscheide, was dir wichtiger ist: Behandlung, ein Wasserpark mit Kindern oder eine Basis zum Skifahren.
- Preise und Öffnungszeiten: 09/2026, geprüft auf der offiziellen Website von Rogner Bad Blumau.
Die Auswahl ist groß. Es gibt alte Städte mit Quellen und moderne Anlagen, die sich über mehrere Hektar erstrecken. Der Unterschied ist praktischer Natur. In manchen Thermen schaust du für ein paar Stunden zwischen Spaziergängen vorbei, in anderen wohnst du direkt auf dem Gelände und verlässt es gar nicht mehr.
Wenn du zur Behandlung fährst, achte auf die Wasserzusammensetzung und die Anwendungsliste. Wenn du mit Kindern unterwegs bist, prüfe die Kinderbecken und Rutschen. Auch die Anreise zählt. Resorts in der Nähe von Wien, Salzburg oder Graz sind für einen Kurztrip bequem und leicht mit dem Zug erreichbar. Abgelegene Orte erfordern meist ein Auto oder einen Transfer.
Plane deine Anreise mit Zeitpuffer. Zwischen Bädern und Massagen lohnt es sich zu warten, und unter der Woche ist es in Thermen ruhiger. So findest du leicht eine freie Liege und stehst nicht am Eingang an.
1. Bad Blumau
© Intentionalart · CC BY-SAFoto: Intentionalart, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsBad Blumau liegt im Südosten Österreichs, in der Steiermark, in einer Region mit Thermalquellen und Vulkanen. Der Ort ist recht klein, aber seine Therme ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Rogner Bad Blumau wurde nach einem Entwurf des Künstlers Friedensreich Hundertwasser erbaut. Bunte Fassaden, goldene Kuppeln und begrünte Dächer prägen das Bild, fast keine geraden Linien. Die Anlage wird als größtes bewohnbares Gesamtkunstwerk bezeichnet (laut offizieller Website).
Das Wasser stammt aus der Rogner Quelle. Es steigt aus großer Tiefe auf, kommt fast kochend an und wird vor der Einspeisung in die Becken abgekühlt. Was die Mineralsättigung betrifft, gilt das hiesige Wasser als eines der stärksten in der Steiermark (laut Landestourismusportal). Eine Behandlung sollte am besten nach ärztlicher Rücksprache erfolgen: Es gibt viele Indikationen, und sie passen nicht für jeden.
Neben den Bädern erwarten dich Sauna, Fitnessraum, Massagen und ein Ruhebereich. Es gibt ein Süßwasserbecken und ein Kinderplanschbecken, du kannst also mit Kindern kommen. Im Sommer kommen Radfahren, Angeln in Bergseen und Schwimmen dazu. Im Winter fahren Gäste zum Skifahren in nahe gelegene Skigebiete.
- Für wen: alle, die Behandlung und Erholung verbinden möchten, ohne irgendwohin fahren zu müssen.
- Der Haken: Im Winter musst du zum Skifahren in eine andere Region fahren.
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2. Baden
© C.Stadler/Bwag · CC BY-SAFoto: C.Stadler/Bwag, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBaden liegt direkt neben Wien und ist bequem mit der S-Bahn erreichbar. Das Klima ist hier mild: keine drückende Hitze im Sommer, fast kein Frost im Winter, und die Stadt ist von Wäldern und Weinbergen umgeben. Die örtlichen Quellen mit ihrem hohen Schwefelgehalt waren schon im Römischen Reich bekannt, als Legionäre sie zur Behandlung nutzten. Später kamen Kaiser, Aristokraten und Kreative hierher.
Die Wässer helfen bei Erkrankungen des Bewegungsapparats, nervöser Erschöpfung und sogar Nikotinsucht. Die hiesigen Bäder werden besonders für ihre Unterwassertherapie und Hydromassage geschätzt. Das Resort wurde zweimal wiederaufgebaut, nach einem Brand und nach dem Zweiten Weltkrieg, daher gibt es weniger alte Gebäude, als man erwarten könnte. Dafür ist das Kulturprogramm umfangreich: Konzerte, Ausflüge und Spaziergänge im Park.
- Anreise: mit der S-Bahn von Wien, etwa eine halbe Stunde.
- Für wen: alle, die Behandlung möchten und jeden Abend in die Hauptstadt zurückkehren wollen.
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3. Bad Ischl
© Peterburg23 · CC BY-SAFoto: Peterburg23, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsBad Ischl liegt im österreichischen Salzkammergut, nicht weit von Salzburg entfernt. Über Jahrhunderte wurde in dieser Gegend Salz abgebaut, und Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckte man hier auch Heilquellen. Für die Habsburger-Dynastie war der Ort ein Glücksort. Erzherzogin Sophie kam zur Kur hierher, und Franz Joseph lernte später in Bad Ischl seine große Liebe kennen. Ihre Villa diente viele Jahre als Sommerresidenz und ist bis heute die Hauptattraktion des Ortes.
Heute haben Besucher Zugang zu mehr als einem Dutzend Thermal- und Kaltwasserquellen. Das Thermalzentrum verfügt über Pools, Whirlpools, Saunen, ein Solarium, Behandlungsräume und Massageräume. Das örtliche Wasser gilt als wohltuend bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magenbeschwerden, Erkrankungen des Nervensystems und Problemen des Bewegungsapparats. Für Spaziergänge sind Wanderwege angelegt, und eine Seilbahn bringt dich auf den Berg.
- Für wen: alle, die Behandlungen mit Bergwanderungen verbinden möchten.
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4. Bad Kleinkirchheim
© User:Popie · CC BY-SAFoto: User:Popie, CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/), Wikimedia CommonsDer Name Bad Kleinkirchheim bedeutet so viel wie „Bad bei der kleinen Kirche". Der Ort liegt im nördlichen Kärnten, und die heilende Wirkung seines Wassers war bereits im Mittelalter bekannt. Der Legende nach heilte das örtliche Wasser den verwundeten Grafen Potto, und in den Bergen gibt es noch steinerne „Badewannen", die jahrhundertelang genutzt wurden.
Heute ist der Ort nicht nur Kurort, sondern auch Skigebiet. Die umliegenden Berge eignen sich gut für Skipisten, deshalb ist im Winter viel los. Es gibt zahlreiche Hotels, von einfachen Pensionen bis zu Fünf-Sterne-Häusern mit eigenen Thermenkomplexen. Die Bäder verfügen über Außen- und Innenpools mit Thermalwasser, das warm und stark mineralisiert ankommt. Angeboten werden außerdem Massagen, Bewegungstherapie und Behandlungen. Das örtliche Wasser hilft bei Rheuma und Störungen des Immunsystems.
- Für wen: alle, die Behandlung und Skifahren an einem Ort verbinden möchten.
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5. Bad Loipersdorf
© C.Stadler/Bwag · CC BY-SAFoto: C.Stadler/Bwag, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBad Loipersdorf liegt in der Steiermark, etwa zwei Autostunden von Wien entfernt. Die Mineralquellen und der Heilschlamm wurden durch Zufall entdeckt, als man auf der Suche nach Öl eine Bohrung durchführte. Heute reisen Menschen aus verschiedenen Ländern zur Behandlung und einfach zum Entspannen an. Das Klima ist mediterran: keine extreme Hitze und viele Sonnentage.
Die Hauptattraktion ist ein großer Thermenpark, der in Zonen unterteilt ist. Eine Zone funktioniert als Wasserpark mit Rutschen, Wasserrutschen und Becken für Kleinkinder. Die zweite Zone ist ein therapeutischer Komplex mit Außen- und Innenpools, in denen das Wasser stark mineralisiert ist. Der örtliche Schlamm wird bei Polyarthritis, Morbus Bechterew und Rheuma eingesetzt. In deiner Freizeit kannst du Golf spielen, Tennis spielen, reiten, Ausflüge unternehmen und lokale Weine probieren.
- Für wen: Familien mit Kindern und alle, die Schlammanwendungen benötigen.
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6. Bad Tatzmannsdorf
© C.Stadler/Bwag · CC BY-SAFoto: C.Stadler/Bwag, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBad Tatzmannsdorf liegt nahe der ungarischen Grenze im Burgenland. Zu den Behandlungen gehören hier Thermalwasser, Moorpackungen und Kohlensäurebäder. Du kannst zu jeder Jahreszeit herkommen, und die Preise bleiben selbst in der Hochsaison moderat. Die örtlichen Bäder und das Mineralwasser wurden bereits im Mittelalter genutzt, während Moor erst später zum Einsatz kam. Offiziell wurde der Ort in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zum Kurort.
Die warmen Kohlensäurewässer sind reich an Kalzium, Natrium, Magnesium und Eisen. Menschen kommen wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magenbeschwerden, urogenitalen Störungen und Stoffwechselproblemen hierher. Das Moor hilft bei gynäkologischen Erkrankungen und Entzündungen des Bewegungsapparats und wird auch in der Kosmetik eingesetzt. Thermalquellen wurden hier Ende des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckt, was die Liste der Indikationen erweiterte. In deiner Freizeit kannst du Golf, Tennis oder Fußball spielen, reiten oder angeln gehen.
- Für wen: alle, die eine Langzeitbehandlung machen und dabei im vernünftigen Budgetrahmen bleiben möchten.
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7. Bad Hall
© Thomas Ledl · CC BYFoto: Thomas Ledl, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0), Wikimedia CommonsBad Hall liegt in der Region Traunviertel und gilt als sehr ruhiger Ort. Es gibt hier keine Industrieanlagen und keinen starken Straßenverkehr, dafür aber Jodquellen. Seinen Ruf erlangte der Kurort im späten neunzehnten Jahrhundert, als bekannte Persönlichkeiten hierherkamen, um ihre Gesundheit wiederherzustellen. Die Berge schützen den Ort vor starken Winden, daher sind die Winter hier mild und die Sommer nicht heiß.
Die örtlichen Quellen enthalten Jod, Brom und Chlor in für den menschlichen Körper geeigneten Anteilen. Dieses Wasser stärkt die Gefäßwände, hilft bei Arteriosklerose, normalisiert den Stoffwechsel und hemmt Entzündungsprozesse. Dir können Bäder, Packungen, Massagen, Inhalationen und Elektrophorese verordnet werden. Die beste Zeit für eine Behandlung ist Mai und September. Zur Abwechslung wird ein Flug in einem Flugzeug mit durchsichtigem Boden angeboten.
- Für wen: alle, die einen ruhigen Kurort mit Schwerpunkt auf Jodbehandlungen suchen.
- Der Haken: Nur Mai und September gelten als beste Monate für die Behandlung.
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8. Bad Hofgastein
© Arne Müseler · CC BY-SAFoto: Arne Müseler, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en), Wikimedia CommonsBad Hofgastein liegt im Gasteinertal, auf dem Gelände eines Nationalparks. Es ist einer der schönsten Orte Österreichs: niedrige Häuser, grüne Straßen, ein Park und postkartenreife Ausblicke. Es gibt sowohl gehobene Hotels als auch bescheidene Pensionen, in denen du günstig übernachten kannst. Der ganze Stolz des Ortes ist das Thermalzentrum Alpentherme Gastein.
Der Legende nach wurde die Heilkraft der örtlichen Wässer bereits im siebten Jahrhundert entdeckt, als Mönche einen verletzten Hirsch heilten. Besonders wertvoll sind die heißen Radonwässer. Sie lindern Beschwerden des Bewegungsapparats, fördern die Wundheilung und normalisieren den Blutdruck. Die Behandlung in Radonstollen gilt als äußerst wirksam. Der Komplex bietet eine Trinkkur, Bäder, Spülungen, Inhalationen und das Baden in Thermalbecken.
Die beste Zeit für Erholung und Behandlung ist hier das Frühjahr oder der frühe Herbst. Bedenke, dass in dieser Gegend im Juni der meiste Regen fällt. Preise für die Therme findest du auf der offiziellen Website der Alpentherme Gastein: Dort gibt es sowohl Abendtarife als auch Tageskarten. Wenn du alpinen Skisport liebst, stehen dir im Winter die örtlichen Pisten zur Verfügung.
- Für wen: alle, die Radonbehandlungen und landschaftlich reizvolle Spaziergänge suchen.
- Der Haken: Im Juni gibt es hier den meisten Niederschlag.
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9. Warmbad-Villach

Warmbad-Villach ist einer der südlichsten Kurorte Österreichs. Er liegt in Kärnten und wird in Quellen aus dem späten fünfzehnten Jahrhundert erwähnt. Die örtlichen Wässer sind reich an Magnesium, Kalzium und Hydrogenkarbonat, und in der Nähe liegen wunderschöne Seen. Der Boden eines der Becken besteht aus natürlichem Berggestein.
Menschen kommen wegen Erkrankungen des Bewegungsapparats, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Übergewicht und nervöser Erschöpfung hierher. Es ist auch ein Ort für die Genesung nach schweren Verletzungen und Operationen. Im Winter ist es zudem ein gutes Skigebiet mit modernen Pisten, und der Ort selbst liegt zwischen Seen. Du wirst an deinem freien Tag etwas zum Entspannen finden.
- Für wen: alle, die sich von Operationen und Verletzungen erholen.
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10. Geinberg
© mawieser · CC BY-SAFoto: mawieser, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsGeinberg liegt in Oberösterreich und ist eines der jüngsten balneologischen Zentren des Landes. Der Kurort wurde erst Ende des zwanzigsten Jahrhunderts eröffnet, doch der moderne Komplex machte ihn schnell bekannt. Die Gebäude stehen an einem von Wald umgebenen Hang, sodass du direkt aus dem Pool auf Bäume und ins Tal blickst. Bis zum späten achtzehnten Jahrhundert gehörten diese Ländereien zu Bayern.
Auch hier wurden die Mineralquellen durch Zufall entdeckt, bei der Suche nach Erdöl. Die örtlichen Wässer enthalten Bor und Schwefelwasserstoff, und die Quellentemperatur ist hoch, daher wird das Wasser vor der Einspeisung in die Becken abgekühlt. Behandelt werden hier Hautkrankheiten, Erkrankungen des Nervensystems, Gelenkprobleme und Stoffwechselstörungen. Angeboten werden dir verschiedene Massagearten, Thalassotherapie und Bewegungstherapie. In der Nähe gibt es Fitnessstudios, Golf, Tennisplätze und Bergwege.
- Für wen: alle, die Behandlungen mit Sport verbinden möchten.
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11. Salzburg
© Photo: Andreas Praefcke · CC BYFoto: Photo: Andreas Praefcke, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsSalzburg zieht seit Langem Liebhaber des Medizintourismus an. Das milde Klima, die Landschaft und hochwertige Hotels führen jedes Jahr viele Patienten hierher. In der Stadt kannst du diagnostische Untersuchungen und ärztliche Empfehlungen erhalten, und die österreichische Medizin ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Besonders beliebt sind lokale Privatkliniken und nahe gelegene Kurorte.
Heiße Radonquellen werden hier genutzt und in Behandlungs- und Rehabilitationsprogramme eingebunden. Menschen kommen mit Atemwegs-, Herz-Kreislauf-, Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen sowie zur Rehabilitation nach schweren Verletzungen hierher. Unterstützt wird die Genesung durch aufmerksames Personal, eine spezielle Diät und angemessene körperliche Aktivität.
Die Stadt ist von den Alpen umgeben, daher lässt sich dein Urlaub zu jeder Jahreszeit leicht aktiv gestalten. Du findest Wander- und Radwege, Skipisten und viele Sehenswürdigkeiten in der Altstadt.
- Für wen: alle, die Wert auf Diagnostik und ärztliche Beratung legen, nicht nur auf ein Schwimmbecken.
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12. Kaprun

Kaprun liegt im Bundesland Salzburg und ist als Ski- und Thermenort bekannt. Es ist ein sehr ruhiger Ort, und die Stadt wurde erstmals im zehnten Jahrhundert in historischen Quellen erwähnt. Zu einem Kurzentrum wurde sie erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, als Skifahrer hierherkamen.
Der moderne Thermalkomplex wurde hier Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts errichtet. Er verfügt über Erwachsenen- und Kinderbecken, Saunen, einen Spa-Bereich und Behandlungsräume. Mineralisiertes Wasser wird aus einer Tiefe von rund achthundert Metern gefördert: Es enthält Sulfate, Kalzium, Magnesium und Natrium. Das Baden verbessert den Hauttonus und die Funktion des Nervensystems. Für Kinder gibt es einen Wasserpark, für Erwachsene Unterwassermassagen und aus den Außenbecken Bergblick.
Am besten kommst du morgens in den Komplex und kaufst ein Ticket für mehrere Stunden. Am einfachsten übernachtest du im Hotel Tauern, das über einen direkten Verbindungsgang zum Thermalkomplex verfügt.
- Für wen: alle, die Skifahren mit Thermalbädern verbinden und mit Kindern reisen.
- Der Haken: ein kurzer Besuch ist nicht möglich, Tickets werden für mindestens mehrere Stunden verkauft.
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13. Kärnten
© C.Stadler/Bwag · CC BY-SAFoto: C.Stadler/Bwag, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsKärnten liegt im Süden Österreichs und grenzt an Italien. Das Klima hier ist vielleicht das beste im ganzen Land, und in dieser Region befindet sich Österreichs höchster Berg, der Großglockner. Neben Gebirgszügen gibt es viele Ebenen und Seen, und das Wasser ist so sauber, dass du es trinken kannst. Für Urlaub und Behandlung wählst du am besten Pörtschach, Maria Wörth oder Krumpendorf.
Im Sommer erwärmen sich die Seen auf eine angenehme Temperatur, weshalb Familien mit Kindern diese Region lieben. Direkt über den Quellen von Warmbad-Villach wurde ein Pool gebaut, dessen Boden aus natürlichem Bergfels besteht. In der Nähe gibt es Hallenbäder mit Rutschen und Fontänen, ein Solarium, einen Whirlpool und Massageangebote. Das örtliche Mineralwasser, reich an Bikarbonaten, Magnesium und Kalzium, wird auch zum Trinken verwendet. Die Behandlung hier wird bei Herz-, Wirbelsäulen- und Nervenerkrankungen empfohlen.
Eine Untersuchung und ärztliche Empfehlungen bekommst du vor Ort, ohne nach Wien oder Graz fahren zu müssen. Für aktive Erholung gibt es Radwege, Bergpfade und Wassersportmöglichkeiten.
- Für wen: alle, die eine Behandlung an den Seen wünschen und sie mit Zeit am Wasser verbinden möchten.
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14. Langenfeld
© Manfred Mammut · CC BY-SAFoto: Manfred Mammut, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsLangenfeld liegt in Tirol, im Ötztal, und der Name bedeutet übersetzt „langes Feld". In der Nähe gibt es viele kleine, malerische Dörfer, und die ganze Gegend sieht so schön aus, dass Touristen das ganze Jahr über hierherkommen. Die Therme Langenfeld gilt als eine der modernsten im Land, obwohl das erste Badehaus hier bereits im sechzehnten Jahrhundert entstand.
Die alten Quellen versiegten, und in den 1980er-Jahren wurde hier eine neue Bohrung niedergebracht. Das Wasser stammt aus Gletschern, durchfließt Berggestein und wird bereits warm und schwefelreich gefördert. Dieses Wasser hilft bei Gelenkproblemen, Rheuma, Verstauchungen und Durchblutungsstörungen. Im Winter lässt sich die Behandlung gut mit Skifahren verbinden, im Sommer mit Wanderungen durch das Tal.
- Für wen: alle, die eine moderne Therme und Skifahren in der Nähe möchten.
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15. Laa an der Thaya
© C.Stadler/Bwag · CC BY-SAFoto: C.Stadler/Bwag, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsLaa an der Thaya liegt an der Grenze zu Tschechien. Hier gibt es alles auf einmal: eine reizvolle Umgebung, Mineralwasser, Behandlungsprogramme, viele Sehenswürdigkeiten und bunte Feste. Rund sechstausend Menschen leben dauerhaft in der Stadt, aber viele Touristen kommen dazu. Einst war hier eine Militärgarnison stationiert, und aus dieser Zeit sind massive Mauern erhalten geblieben.
Historische Gebäude aus dem dreizehnten Jahrhundert sind erhalten: das Rathaus, eine Kirche, Wohnhäuser und ein Spital. Doch es war das Mineralwasser, das der Stadt ihren Ruhm brachte. Hier kannst du dich nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall erholen und Linderung bei Wirbelsäulenerkrankungen, Sehproblemen und Störungen des Nervensystems finden. Präventive Behandlungen spielen eine große Rolle, und das örtliche Wasser enthält Jod und Natriumchlorid.
Die Küche hier ist ein weiterer Grund für einen Besuch: Auf den Tisch kommen Wild, Knödel, gefüllter Fisch und lokales Gebäck. Die Stadt braut Bier und erzeugt Wein.
- Für wen: alle, die eine Behandlung möchten, ohne sich zwischen den Anwendungen zu langweilen.
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16. Tirol
© Herbert Ortner , Vienna, Austria · CC BYFoto: Herbert Ortner , Vienna, Austria, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.5), Wikimedia CommonsTirol liegt in den Alpen und gilt als eine der gefragtesten Regionen Österreichs. Es bietet eine atemberaubende Natur, reiche Traditionen, eine ausgezeichnete Küche und zahlreiche Skipisten. Hotels und Pensionen gibt es für jeden Geschmack, und an Sehenswürdigkeiten herrscht kein Mangel: Burgen, Museen, ein Silberbergwerk und eine Kaiserpfalz.
Hier befindet sich auch der Aqua Dome, eine große Thermalquellenanlage. Das örtliche Wasser enthält Schwefel und Natrium, Chlorid und Sulfat. Die Menschen kommen wegen Rheuma und Gelenkproblemen hierher, und Behandlungen sowie Spa-Anwendungen werden vor Ort angeboten. Ein weiterer bekannter Kurort in der Region ist das Aigner Bad. Bereits im achtzehnten Jahrhundert wurden hier einfache Leute behandelt, und das Wasser ist reich an Kalzium und hilft bei Gicht und Ischias. Der Ort ist ruhig, und die Behandlung dort ist angenehm.
- Für wen: alle, die eine Therme und ein volles Programm aus Bergen und Burgen möchten.
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17. Zell am See
© Andrew Bossi · CC BY-SAFoto: Andrew Bossi, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5), Wikimedia CommonsZell am See liegt direkt am Ufer eines Sees und ist bei Touristen sehr beliebt. Die Gäste kommen das ganze Jahr über hierher, und Salzburg ist etwa eineinhalb Stunden entfernt. Die ersten Bewohner dieses Ortes waren Mönche, und die Stadt ist aus ihrem Kloster hervorgegangen. Der See begeistert noch heute: Das saubere Wasser erwärmt sich im Sommer gut und zieht Taucher an.
Sie tauchen in große Tiefen und sehen ungewöhnliche Fische, manchmal auch die Überreste alter gesunkener Schiffe. Neben dem Tauchen eignet sich der See zum Schwimmen und Angeln. Zell am See ist außerdem für seine Skipisten bekannt, und es gibt Angebote für Reiten, Radfahren, Tennis und Golf. Die Stadt hat eine Kunstgalerie und Eishöhlen.
Der Thermalkomplex hier wurde erst vor relativ kurzer Zeit eröffnet. Das örtliche Wasser wird sowohl zum Trinken als auch zum Baden genutzt. Es hilft bei Erkrankungen des Verdauungs- und Urogenitalsystems und beschleunigt die Erholung nach Verletzungen und Operationen. Die Anlagen sind großzügig, der Service ist gut, und die Preise sind angemessen.
- Für wen: alle, die im See schwimmen und Thermalbäder besuchen möchten.
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18. Fügen
© böhringer friedrich · CC BY-SAFoto: böhringer friedrich, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5), Wikimedia CommonsFügen liegt im Zillertal, und der Ort hat weniger als viertausend Einwohner. Hier kannst du Skifahren, einen Aquapark besuchen, Museen ansehen, eine Kirche und eine Schaukäserei besichtigen. Der Stolz des Ortes ist sein Thermalkomplex, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen willkommen heißt.
Das Hallenbad bietet Wassermassage, „Wellen" mit Gezeiteneffekt, Wasserfälle und andere Attraktionen. Für die Kleinsten gibt es ein eigenes separates Planschbecken. Der Komplex verfügt über mehrere Saunen, darunter Kräuter-, Infrarot- und Türkische Sauna, und danach kannst du dich in einem Kaltwasserbecken abkühlen. Auch Masseure stehen zur Verfügung. Im Sommer öffnet ein Außenbecken, das als vollwertiger Aquapark betrieben wird.
- Für wen: Familien mit Kindern und alle, die Saunen und einen Aquapark möchten.
- Der Haken: Der Außen-Aquapark ist nur im Sommer geöffnet.
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19. Stegersbach
© Thermenurlauber · CC BYFoto: Thermenurlauber, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsStegersbach gilt als eines der besten Resorts Österreichs für den Familienurlaub. Es liegt im Süden des Landes, etwa drei Stunden von Wien entfernt. Der Ort ist klein, und die Landschaft wirkt italienisch: Weinberge, grüne Hügel und hausgemachter Wein, den lokale Bauern verkaufen.
Die örtlichen Quellen enthalten Natrium, Schwefel und Magnesium. Das Wasser kommt bereits warm aus großer Tiefe. Die Anwendungen sind wohltuend bei Erkrankungen des Bewegungsapparats und der Haut. Du kannst hier auch Übergewicht abbauen und dein Immunsystem stärken. Das Hotel Spa Larimar verfügt über ein Wellnesscenter, und der Komplex Therme Stegersbach bietet Pools, einen Strömungskanal und sogar eine Grotte.
Dir werden Massagen, Heilschlammauflagen, verschiedene Bäder und Bewegungsübungen im Wasser angeboten. Für Familien ist das eine praktische Option: Die Eltern bekommen ihre Anwendungen, während die Kinder in der Nähe schwimmen.
- Für wen: Familien mit Kindern und alle, die Übergewicht behandeln möchten.
- Der Haken: Von Wien aus brauchst du etwa drei Stunden.
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20. Altenmarkt im Pongau
© Arne Müseler · CC BY-SAFoto: Arne Müseler, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en), Wikimedia CommonsAltenmarkt im Pongau ist nicht nur für Aktivurlauber geeignet. Hier kannst du dich in der Therme Amadé behandeln lassen und entspannen. Es gibt mehr als zehn Becken mit warmem Wasser, sowohl Salz- als auch Süßwasser. Im Kinderplanschbecken ist das Wasser wärmer als in den Erwachsenenbecken, es gibt eine Rutsche und Spielzeug, und Kindermädchen kümmern sich um die Kleinen. Eltern können in dieser Zeit in Ruhe ihre Anwendungen durchlaufen oder in die Sauna gehen.
Die Erwachsenenbecken haben Hydromassage und künstliche Wellen. Wer sich im Wasser nicht sicher fühlt, bekommt spezielle Schwimmhilfen, und geübte Schwimmer können mit einem Trainer trainieren. Die Anlage bietet außerdem therapeutische Wassergymnastik und Tauchkurse. Einige Becken liegen im Freien, dazu gibt es Hydromassage-Wannen und eine Salzgrotte.
- Für wen: Familien mit Kindern und alle, die Moorbehandlungen brauchen.
- Der Haken: manche Attraktionen sind nur für ältere Kinder ausgelegt.
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Thermen in Österreich auf der Karte
Wir haben alle zwanzig Orte auf einer Karte zusammengestellt, damit du deine Route leichter planen kannst. Manche Orte lassen sich gut zu einer Reise verbinden: Baden, Bad Ischl und Bad Hall liegen relativ nah beieinander. Öffne die Karte und schau, wie lange die Fahrt zwischen deinen Favoriten dauert.
Thermalkurorte Österreichs
Orte auf der Karte
- 1Bad Blumau Hundertwasser-Therme, der mineralstärkste Standort der Steiermark
- 2Baden Schwefelquellen seit der Römerzeit bekannt, nahe Wien
- 3Bad Ischl Seenregion, Sommerresidenz der Habsburger
- 4Bad Kleinkirchheim Balneologischer und Skiort in Kärnten
- 5Bad Loipersdorf Thermenpark mit Wasserpark und Heilschlamm
- 6Bad Tatzmannsdorf Kohlensäurehaltige Wässer und Moorpackungen im Burgenland
- 7Bad Hall Jodquellen, ruhiger Kurort im Traunviertel
- 8Bad Hofgastein Radonwässer, Thermenzentrum Alpentherme Gastein
- 9Warmbad Villach Einer der südlichsten Kurorte, Erholung nach Verletzungen
- 10Geinberg Junges balneologisches Zentrum am Hügelhang
- 11Salzburg Medizintourismus, Radonquellen und Kliniken
- 12Kaprun Ski- und Thermenort mit Wasserpark für Kinder
- 13Kärnten Seenregion im Süden Österreichs, Becken über den Quellen von Warmbad Villach
- 14Längenfeld Eine der modernsten Thermen des Landes im Ötztal
- 15Laa an der Thaya Mineralwässer an der Grenze zu Tschechien, Erholung nach Herzinfarkt
- 16Tirol Komplex Aqua Dome und Kurbad Aigner Bad
- 17Zell am See Seeort mit kürzlich eröffnetem Thermenkomplex
- 18Fügen Thermenkomplex mit Kinderbecken im Zillertal
- 19Stegersbach Familienkurort mit Moorbehandlungen und Grotte
- 20Altenmarkt im Pongau Komplex Therme Amadé mit Kinderplanschbecken und Salzhöhle
⁉️🤔 Häufige Fragen
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch der österreichischen Thermen?
Thermenanlagen haben ganzjährig geöffnet, die Saison ist hier also nicht der wichtigste Faktor. Wenn du Behandlung mit Spaziergängen verbinden möchtest, wähle Mai, September oder Anfang Oktober: Das Wetter ist mild und es sind weniger Menschen unterwegs. Im Winter sind Orte in der Nähe von Skipisten während der Schulferien stark besucht, und Unterkünfte solltest du frühzeitig buchen.
Wie viel kostet der Eintritt in eine Therme?
Die Preise hängen vom Ort, dem Umfang der zugänglichen Bereiche und der Aufenthaltsdauer ab. Tickets werden meist für einige Stunden oder einen ganzen Tag verkauft, der Abendtarif ist günstiger als der Tagestarif. Viele Anlagen bieten Familien- und Kindertarife an. Aktuelle Preise findest du auf den offiziellen Websites, zum Beispiel auf der Website der Alpentherme Gastein.
Welche Orte eignen sich zur Behandlung der Gelenke?
Bei Erkrankungen des Bewegungsapparats werden am häufigsten Bad Hofgastein mit seinem Radonwasser, Bad Loipersdorf mit Heilschlamm und Laa an der Thaya empfohlen. Auch das Wasser von Bad Tatzmannsdorf hilft. Einen Behandlungsplan stellt ein Arzt vor Ort auf, nimm also deine Krankenunterlagen und Testergebnisse mit. Eine Kur ist in der Regel für mehr als einen Tag ausgelegt.
Kann man einen Thermenurlaub mit Skifahren verbinden?
Ja, und das geht bequem. Bad Kleinkirchheim, Kaprun, Längenfeld, Zell am See und Bad Hofgastein sind im Winter alle als Skigebiete in Betrieb. Du fährst morgens Ski und gehst nach dem Mittagessen ins warme Wasser. Familien lieben diesen Rhythmus, weil die Kinder im Pool sind, während die Erwachsenen auf der Piste stehen.
Welche Orte solltest du für einen Familienurlaub mit Kindern wählen?
Für Familien werden am häufigsten Bad Loipersdorf, Altenmarkt im Pongau, Fügen und Zell am See empfohlen. Diese Anlagen haben Kinderbecken, Rutschen, und manche bieten sogar Kinderbetreuung an. Erwachsene können gleichzeitig Anwendungen und Saunen genießen. Prüfe vorab, ab welchem Alter Kinder in die Thermalbecken dürfen.
Kurz gesagt: Was sich zu buchen lohnt
Wenn du zur Behandlung fährst, wähle Bad Hofgastein oder Bad Tatzmannsdorf: Sie haben starke Quellen und klare Indikationen. Wenn du mit Kindern reist, schau dir Altenmarkt im Pongau und Bad Loipersdorf an. Wenn du Therme mit Skifahren verbinden möchtest, wähle Kaprun oder Bad Kleinkirchheim. Unterkünfte für beliebte Termine sind schnell ausgebucht, also reserviere früh.


