
Was du in Miami sehen solltest: 30 Orte vom Art déco bis zu den Everglades
Viele stellen sich Miami als teures Resort mit Yachten und Prominenten vor.
In Wirklichkeit lässt sich die Hälfte der interessanten Dinge hier günstig oder kostenlos erleben.
Auf einer einzigen Reise kannst du durch die Art-déco-Viertel schlendern und hinaus zu den Sümpfen der Everglades fahren. Wir haben 30 Orte in der Stadt und ihren Vororten zusammengestellt. Für jeden Ort findest du was es zu sehen gibt, wie viel Zeit du einplanen solltest und wie du hinkommst. Der Eintritt in die Everglades wird einmal bezahlt, und das Ticket gilt sieben aufeinanderfolgende Tage (Stand: 09/2026, US National Park Service).
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Miami: So funktioniert diese Liste
💡 Kurz gesagt:
- Die Liste umfasst 30 Orte: Museen, Parks, Viertel, ein Stadion und einen Flughafen.
- Das Zentrum ist mit dem kostenlosen Metromover und der Metro verbunden. Nach Miami Beach kommst du mit dem Bus, für die Vororte ist ein Auto praktischer.
- Tickets und Öffnungszeiten: 09/2026, geprüft auf offiziellen Websites.
1. Zoo Miami
© Marc Averette · CC BY-SAFoto: Marc Averette, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsZoo Miami wurde 1980 eröffnet und ist in den südlichen Vororten auf fast 300 Hektar angewachsen. Die Laufroute durch das Gelände erstreckt sich über fünf Kilometer (Stand: 09/2026, offizielle Website). Der Park ist nach Kontinenten in vier Zonen unterteilt: Asien, Australien, Amazonien und Afrika. Du musst nicht alles zu Fuß ablaufen. Du kannst ein Fahrrad oder einen Kinderwagen mieten oder die Runde mit einer Bahn fahren. Unterwegs kannst du Giraffen füttern, Shows ansehen und einen Streichelzoo besuchen.
- Wie du hinkommst: südliche Vororte, mit dem Auto etwa eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt.
- Der Haken: Ohne eigenes Auto ist die Anreise umständlich, und im Sommer werden die offenen Flächen bis zur Mittagszeit glühend heiß.
2. Miami Seaquarium: 2025 geschlossen
© Pietro · CC BY-SAFoto: Pietro, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDas Aquarium auf Virginia Key war seit 1955 in Betrieb und schloss am 12. Oktober 2025 nach 70 Jahren dauerhaft (Stand: 09/2026, Wikipedia). Es war einst das größte Ozeanarium der Welt, und der Star der Show war der Delfin Flipper aus der gleichnamigen Fernsehserie. Jetzt wartet das Gelände auf eine Neugestaltung: Für den Standort sind eine Marina und ein neues Aquarium ohne Meeressäuger geplant. Wenn du deinen Kindern Haie und Rochen zeigen wolltest, plane einen Besuch im Frost Science ein, das weiter unten beschrieben wird.
- Was du stattdessen tun kannst: das moderne Gulf-Stream-Aquarium im Wissenschaftsmuseum Frost Science.
- Der Haken: Der Ort selbst funktioniert nicht mehr als Attraktion.
3. Miami Children's Museum
© Averette · CC BYFoto: Averette, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDas Miami Children's Museum ist rund um das Prinzip des Lernens durch Spielen gebaut. Auf seiner großen Fläche lassen permanente und wechselnde Ausstellungen ein Kind für ein paar Stunden zum Banker, Feuerwehrmann oder Unterwasserforscher werden. Draußen warten ein fast echtes Kreuzfahrtschiff, ein zweistöckiges Traumschloss und eine zehn Meter hohe Kletterwand (Stand: 09/2026, offizielle Website). Außerdem findest du hier ein Café und einen Souvenirshop.
- Für wen: Familien mit Kindern von zwei bis zehn Jahren.
- Der Haken: Erwachsene ohne Kinder haben hier schlicht nichts zu tun; die gesamte Ausstellung ist interaktiv und zum Spielen gedacht.
4. Jungle Island
© Pietro · CC BY-SAFoto: Pietro, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsJungle Island auf Watson Island ist längst über das Zooformat hinausgewachsen und zu einem Abenteuerpark geworden. Neben Papageien- und Großkatzenshows erwarten dich hier Kletterparcours, Indoor-Skydiving und Wasserrutschen (Stand: 09/2026, offizielle Website). Vom Streichelzoo und dem Lemurenraum sind Kinder meist kaum wegzubekommen. Behalte einen wichtigen Punkt im Hinterkopf: Die Stadt hat einen Bebauungsplan für die Insel genehmigt, ein Teil des Geländes wird also irgendwann einem Park und Wohntürmen weichen (laut Local 10). Plane für diesen Stopp einen halben Tag ein.
- Anfahrt: über den MacArthur Causeway, auf dem Weg von Miami Beach.
- Der Haken: Die Zukunft des Parks ist ungewiss, und einige Attraktionen laufen nur saisonal.
5. Lion Country Safari
© Tamanoeconomico · CC BY-SAFoto: Tamanoeconomico, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsLion Country Safari ist eine Safari, bei der du mit dem eigenen Auto fährst, während die Tiere in der Nähe frei herumlaufen. Das Gelände bildet afrikanische Savannenlandschaften nach, die von Zebras, Antilopen, Nashörnern und Giraffen bewohnt werden (Stand: 09/2026, offizielle Website). Der Park wurde zum Schutz von Löwen gegründet, und das ist bis heute sein zentrales Thema. Neben der Fahrt durch die Savanne selbst gibt es einen Wasserpark, ein Riesenrad und Bootsfahrten.
- Anfahrt: etwa eine Autostunde nordwestlich von Miami, am besten mit dem Auto.
- Der Haken: Hitze und geschlossene Autofenster machen den Ausflug für Kleinkinder anstrengend.
6. Pérez Art Museum Miami
© Phillip Pessar · CC BYFoto: Phillip Pessar, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDas Pérez Art Museum Miami, kurz PAMM, bezog 2013 seinen Neubau an der Biscayne Bay und ist seither selbst eine Attraktion. Der dreistöckige Bau ist vom Boden abgehoben, und seine Veranda mit mehrstufigen Gärten ragt über das Gebäude hinaus. Innen siehst du zeitgenössische Kunst und Werke des 20. Jahrhunderts: Malerei, Skulptur, Fotografie, Mosaik und Installationen aus Naturmaterialien. Das Museum ist täglich von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, donnerstagabends ist der Eintritt frei (Stand: 09/2026, PAMM).
- Für wen: Liebhaber zeitgenössischer Kunst und Architektur.
- Der Haken: Die Sammlung ist kleiner als die großer Museen, aber der Blick auf die Bucht ist der beste der Stadt.
- Tickets für Miamis Museen kannst du auf Tiqets prüfen.
7. Frost Art Museum
© User:Comayagua99 · CC BYFoto: User:Comayagua99, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDas Frost Art Museum an der FIU sammelt amerikanische Kunst des 20. Jahrhunderts, darunter auch Werke aus Lateinamerika. Zum Bestand gehören mehr als sechstausend Gemälde, Drucke, Skulpturen und Fotografien sowie japanische Netsuke und präkolumbische Objekte (Stand: 09/2026, offizielle Website). Die Sammlung wächst laufend durch Ankäufe und Schenkungen. Benannt ist das Museum nach den Mäzenen Phillip und Patricia Frost.
- Für wen: alle, die ein ruhiges Museum ohne Menschenmassen und Warteschlangen suchen.
- Der Haken: Das Museum ist klein und liegt auf einem Universitätscampus, daher lohnt es sich nicht, dafür die ganze Stadt zu durchqueren.
8. Phillip and Patricia Frost Museum of Science
© Tamanoeconomico · CC BY-SAFoto: Tamanoeconomico, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDas Frost Museum of Science zeigt, wie Technologie die Welt verändert, und zwar zum Anfassen. Unter einem Dach findest du ein Planetarium, ein Observatorium, ein Aquarium, ein Terrarium und eine Greifvogelvoliere (Stand: 09/2026, offizielle Website). Auf dem Dach gibt es Aussichtsplattformen und einen urbanen Garten. Das Museum ist ein Smithsonian-Partner, daher basieren die meisten Ausstellungen auf fundierter Wissenschaft. Die Exponate sind interaktiv, und die Lasershow des Planetariums gilt als eine der spektakulärsten der Welt.
- Für wen: Familien mit Kindern und alle, die mehr wollen als nur ein Aquarium.
- Der Haken: Die Tickets sind teurer als in anderen Museen der Stadt, und der gesamte Komplex kann leicht einen ganzen Tag in Anspruch nehmen.
9. Miami Beach
© Ianaré Sévi · CC BY-SAFoto: Ianaré Sévi, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsMiami Beach ist offiziell eine eigene Stadt und ein Vorort von Miami, für Touristen aber der wichtigste Badeort. Es gibt weißen Sand, angesagte Hotels und Restaurants, und das Viertel selbst ist in mehrere Bereiche unterteilt. Der eher geschäftsorientierte mittlere Abschnitt erstreckt sich entlang der Collins Avenue, während sich die lebendigste Partyzone auf dem Ocean Drive konzentriert. Die schönsten Strände hier sind öffentlich und kostenlos. Ein besonderes Highlight des Viertels ist das Art-déco-Viertel aus den 1930er-Jahren, das wie ein Freilichtmuseum funktioniert.
- Für wen: alle, die Meer, Architektur und Nachtleben in Gehweite haben möchten.
- Der Haken: Das Parken am Strand ist kostenpflichtig und fast immer voll, und die Preise in den Cafés liegen über dem Stadtdurchschnitt.
- Hotels in Miami Beach findest du auf Trip.com.
10. Wynwood Arts District
© Sebastian Carlosena · CC BY-SAFoto: Sebastian Carlosena, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDas Wynwood Arts District ist aus leer stehenden Lagerhallen entstanden, in denen Migranten aus Puerto Rico lebten. Alles änderte sich, als das Viertel an Streetart-Künstler übergeben wurde. Heute ist es das Streetart-Zentrum der Stadt, mit Wänden, die von Künstlern aus aller Welt bemalt wurden (Stand: 09/2026, offizielle Website). Neben Murals beherbergt das Viertel Galerien und Museen und ist Schauplatz von Messen und Festivals. Am stärksten spürst du die kreative Atmosphäre am zweiten Samstag im Monat, wenn der Art Walk stattfindet.
- Anreise: etwa zehn Minuten mit dem Auto oder Taxi von Downtown.
- Der Haken: Bei Hitze gibt es zwischen den Blocks kaum Schatten, und an Wochenendabenden wird es voll.
11. Miami Design District
© Sharon Hahn Darlin · CC BYFoto: Sharon Hahn Darlin, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDer Miami Design District ist ein Einkaufsviertel, aber kein gewöhnliches. Hier haben Boutiquen und Showrooms teurer Weltmarken ihren Sitz, und das Publikum passt zur Kulisse. Lass das Viertel nicht aus: Es ist einfach interessant, hier zu flanieren und die Skulpturen und Brunnen anzuschauen. Wenn du am zweiten Samstag im Monat kommst, erlebst du eine Abendveranstaltung mit Musikern und einem Markt. Der Eintritt in die Galerien ist frei, die Geschäfte sind montags bis samstags von 11:00 bis 20:00 Uhr und sonntags bis 18:00 Uhr geöffnet (Stand: 09/2026, offizielle Website).
- Für wen: alle, die Shopping mit zeitgenössischer Architektur verbinden möchten.
- Der Haken: Die Preise in den Boutiquen zielen auf ein anderes Budget, und günstige Cafés gibt es in der Nähe kaum.
12. Lincoln Road
© Averette · CC BY-SAFoto: Averette, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsLincoln Road ist keine Shoppingmall, sondern sieben Fußgängerblocks mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Die Straße wurde vom Geschäftsmann Carl Fisher konzipiert, nach dem Vorbild des Rodeo Drive und der Fifth Avenue in New York. Die Marken reichen hier von erschwinglich bis teuer, daher ist es schwer, ohne etwas zu kaufen wieder zu gehen. Zwischen den Geschäften kannst du dich problemlos auf einen Kaffee setzen, ins Spa gehen oder einen Film ansehen. Die Geschäfte sind täglich bis in den späten Abend geöffnet (Stand: 09/2026, offizielle Website).
- Anreise: zentral in Miami Beach, etwa fünf Gehminuten zum Strand.
- Der Haken: Abends und am Wochenende gibt es in den Cafés kaum freie Tische.
13. Ocean Drive
© chensiyuan · CC BY-SAFoto: chensiyuan, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Ocean Drive verläuft am Meer entlang durch die Art-déco-Viertel und gilt als Herz des abendlichen Miami Beach. Morgens wird hier gejoggt und Rad gefahren, tagsüber flaniert man unter den Palmen, und abends öffnen Bars und Clubs. Autos cruisen langsam die Straße entlang, und das gehört zum lokalen Spektakel dazu. Ohne einen Spaziergang über den Ocean Drive bleibt dein Eindruck von der Stadt unvollständig. Die Neonreklamen und Art-déco-Fassaden aus der Vorkriegszeit findest du genau hier, im Süden von Miami Beach.
Viele Gebäude an der Straße wurden restauriert, daher wirkt das Viertel wie die Kulisse eines alten Films. Abends spielen Musiker auf den Gehwegen, und Kellner stellen Tische direkt an die Straße.
- Für wen: alle, die die Postkartenversion von Miami sehen möchten.
- Der Haken: Parken ist teuer, und an Wochenendabenden ist es bis spät in die Nacht laut.
14. Little Havana
© Infrogmation of New Orleans · CC BY-SAFoto: Infrogmation of New Orleans, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsLittle Havana ist aus den Vierteln kubanischer Einwanderer entstanden und hat seinen kubanischen Charakter bis heute bewahrt. Hier wird Spanisch gesprochen, vor den Hauseingängen stehen Schaukelstühle, und die Einheimischen spielen leidenschaftlich Domino. Es riecht nach Zigarren, Gebäck und starkem Kaffee. Die Restaurants servieren kubanische Küche, und abends wird Salsa und Rumba getanzt. Schlendere die Calle Ocho entlang, schau im Dominopark vorbei und gönn dir einen Kaffee mit kubanischem Sandwich.
Das kubanische Viertel ist kein Museum, sondern ein lebendiger Stadtteil, also scheu dich nicht, die Lokale zu betreten. Tagsüber ist es ruhiger und günstiger, abends legen Musik und Tanz los. Für Souvenirs geh zur Calle Ocho, und für den besten Kaffee halte Ausschau nach den kleinen Fensterkiosken.
- Für wen: alle, die Miami ohne Glanz sehen möchten.
- Der Haken: Es ist ein Wohnviertel, daher gibt es hier kaum große Museen oder Sehenswürdigkeiten.
15. Freedom Tower
© Federico Pirruccio · CC BY-SAFoto: Federico Pirruccio, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDer Freedom Tower wurde in den 1920er-Jahren als Büro der Zeitung Miami News erbaut. In den 1960er-Jahren wurde das Gebäude mit dem Leuchtturm auf der Kuppel für die Aufnahme kubanischer Flüchtlinge umgewidmet, und damals erhielt es seinen Namen. Für Einwanderer wurde der Turm zum Symbol für Freiheit und ein neues Leben. Heute beherbergt das Gebäude das Museum der kubanischen Immigration und die Bibliothek des Miami Dade College, und die hölzernen Innenräume sind allein schon einen Besuch wert. Besonders schön ist die abendliche Beleuchtung des Leuchtturms über der Biscayne Bay.
- Anreise: Downtown, direkt neben einer Metromover-Station.
- Der Haken: Die Öffnungszeiten sind kurz, und ein Teil der Fläche wird vom College genutzt.
16. Vizcaya Museum and Gardens
© Ebyabe · CC BY-SAFoto: Ebyabe, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsVizcaya Museum and Gardens ist der Winterwohnsitz des Industriellen James Deering am Ufer der Biscayne Bay. Deering brachte Möbel, Gemälde und Skulpturen aus dem Europa des 15. bis 19. Jahrhunderts mit, daher wirken die Innenräume palastartig. Um das Haus herum liegt ein gestalteter Garten mit Pools, Pavillons und Kanälen. Hinweis: Die Führungen durch das Haupthaus sind wegen Restaurierungsarbeiten vorübergehend ausgesetzt, aber der Garten und das Erdgeschoss sind geöffnet (Stand: 09/2026, offizielle Website). Sonntags um 11:00 Uhr wird eine halbstündige Führung durch Vizcaya Village angeboten, für 6 $ für Erwachsene, kostenlos für Kinder unter 12 Jahren (Stand: 09/2026, offizielle Website).
Wenn du das Anwesen ohne Eile sehen möchtest, komm zur Öffnungszeit: Gegen Mittag treffen die ersten Reisegruppen und Fotografen ein. Trag bequeme Schuhe, denn du wirst im Garten viel auf Steinwegen und Stufen unterwegs sein.
- Für wen: Liebhaber von Anwesen, Gärten und Fotografie.
- Der Haken: Am Wochenende gibt es viele Hochzeitsfotoshootings, und ein kompletter Besuch dauert zwei bis drei Stunden.
17. Miami-Dade County Courthouse
© Tamanoeconomico · CC BY-SAFoto: Tamanoeconomico, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDas Miami-Dade County Courthouse wurde 1928 erbaut und war damals das höchste Gebäude der Stadt. Seine 28 Stockwerke ließen sogar den Freedom Tower hinter sich. Der neoklassizistische Stil lässt es zwischen den gläsernen Wolkenkratzern wie ein Haus für Riesen wirken. Die Bauleute mussten einen Teil des Kellers mit Zement auffüllen, als sich herausstellte, dass das Gebäude absackte. Heute dient es weiterhin als Zivilgericht, und der Eintritt für Besucher ist an Wochentagen kostenlos (Stand: 09/2026, offizielle Website des Gerichts).
Von außen wirkt das Gebäude besonders eindrucksvoll bei Sonnenuntergang, wenn das Licht auf den hellen Stein fällt. Geh in die Lobby, um die Dimensionen des Bauwerks zu erfassen, aber denk daran, dass es am Eingang eine Sicherheitskontrolle gibt.
- Anfahrt: Downtown, nahe der Station Government Center.
- Der Haken: Es ist ein aktives Gerichtsgebäude, Strandkleidung geht also nicht, und Taschen werden am Eingang kontrolliert.
18. Coral Castle
© Christina Rutz · CC BYFoto: Christina Rutz, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsCoral Castle ist ein Denkmal für unerwiderte Liebe. Der lettische Einwanderer Edward Leedskalnin baute es eigenhändig aus tonnenschweren Blöcken aus Korallenkalkstein, ohne Mörtel. Er hob und platzierte im Alleingang Steine mit einem Gesamtgewicht von mehr als tausend Tonnen. Niemand weiß genau, wie ihm das gelang, und das Rätsel ist bis heute ungelöst. Heute wird die Burg als Freilichtmuseum betrieben (Stand: 09/2026, offizielle Website). Hier siehst du Mauern, Tore, riesige Stühle und einen Tisch, alles aus Stein gehauen.
- Anfahrt: südlich von Miami, näher an Homestead, einfacher mit dem Auto.
- Der Haken: Das Gelände ist klein, eine Stunde reicht, um alles zu sehen, und es gibt wenig Schutz vor der Hitze.
19. Versace Mansion
Die Versace Mansion an der Ocean Drive wurde 1930 für Alden Freeman erbaut, den Erben eines Ölmagnaten. Das Haus vereinte Motive der italienischen Renaissance und eines dominikanischen Palasts. Später kaufte der Modedesigner Gianni Versace das Anwesen und steckte ein Vermögen in die Innenausstattung. 1997 wurde Versace direkt auf den Eingangsstufen der Villa erschossen, und seitdem kommen die Menschen auch wegen dieses Ortes hierher. Heute beherbergt das Gebäude ein Restaurant und ein Boutique-Hotel, und der Zugang ins Innere ist in der Regel nur mit Reservierung möglich (laut Wikipedia).
© Vadelmavene · CC BY-SAFoto: Vadelmavene, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons- Für wen: alle, die auf den Spuren der Mode und der Geschichte von Miami Beach wandeln möchten.
- Der Haken: Das Haus lässt sich nicht frei besichtigen; meist sind nur die Fassade und der Innenhof zu sehen.
20. Kaseya Center
© Phillip Pessar from Miami, USA · CC BYFoto: Phillip Pessar from Miami, USA, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDas Kaseya Center ist eine Mehrzweckarena am Biscayne Boulevard und die Heimspielstätte des Basketballteams Miami Heat. Hier finden Spiele, Konzerte und Shows von Weltformat statt. Der Name der Arena hat sich mehrfach geändert. Ab 1999 hieß sie American Airlines Arena, dann FTX Arena, und seit 2023 trägt sie den Namen Kaseya Center (Stand: 09/2026, NBC Miami). Die maximale Kapazität liegt bei etwa 21.000 Zuschauern (Stand: 09/2026, Website der Arena). Halte dir den Konzert- und Spielplan griffbereit und kaufe Tickets im Voraus.
- Anfahrt: Downtown, nahe der Metromover-Station Freedom Tower.
- Der Haken: Tickets für Top-Konzerte sind Monate im Voraus ausverkauft.
21. Hard Rock Stadium
© elisfkc2 · CC BY-SAFoto: elisfkc2, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsDas Hard Rock Stadium ist Austragungsort für Sportevents von American Football bis Lacrosse sowie für Konzerte. Es ist die Heimarena der Miami Dolphins, außerdem finden hier das College-Football-Spiel Orange Bowl und das Tennisturnier Miami Open statt (Stand: 09/2026, offizielle Website). Das Stadion war bereits sechsmal Schauplatz des Super Bowl. Interessant ist, dass es aus Werbegründen mehrfach den Namen gewechselt hat: In der Vergangenheit hieß es Joe Robbie Stadium, Pro Player Park und Sun Life Stadium. Bei einem Footballspiel fasst die Arena rund 65.000 Zuschauer. Prüfe vorab den Stadionplan und die Taschenbestimmungen.
- Anfahrt: nördlich von Miami, am einfachsten mit dem Auto oder per Shuttle.
- Der Haken: An Spieltagen ist das Parken teuer, und nach dem Spiel kann die Abfahrt eine Stunde dauern.
22. The Barnacle Historic State Park

Der Barnacle Historic State Park ist ein ruhiger Ort für einen Spaziergang und ein Picknick am Ufer der Bucht. Im Park steht das Haus des Yachtdesigners Ralph Munroe, des Gründers von Coconut Grove, und es ist das älteste Haus in Miami-Dade. Das Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert wurde auf Stelzen errichtet, und sein achteckiger zentraler Raum erinnert an die Form einer Muschel. Weil dem Besitzer die Natur am Herzen lag, gibt es im Park mehr Vögel als in anderen Parks der Stadt. Der Eintritt ist günstig, und Hausführungen werden an bestimmten Tagen in Gruppen angeboten.
Das Haus hat die Möbel und Besitztümer der Familie Munroe bewahrt, sodass die Führung dir ein Gefühl dafür vermittelt, wie eine wohlhabende Familie damals lebte.
- Anfahrt: im Viertel Coconut Grove, nicht weit von Downtown Miami.
- Der Haken: Das Haus ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, und der Park ist dienstags geschlossen.
23. Fairchild Tropical Botanic Garden
© LittleOrphanDani · CC BY-SAFoto: LittleOrphanDani, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsFairchild Tropical Botanic Garden erstreckt sich über rund 84 Hektar und beherbergt eine der größten Sammlungen tropischer Pflanzen (Stand: 09/2026, offizielle Website). Hier findest du Palmen, Orchideen, Korallenbäume und seltene Blüten, darunter auch eine blühende Titanwurz. Du kannst das Gelände mit einer Tram-Tour erkunden, und im Tropenhaus kannst du tropischen Schmetterlingen bei der Fütterung zusehen. Der Garten wurde von R. Montgomery gegründet und nach seinem Freund Dr. Fairchild benannt, dessen Reisen die Sammlung um seltene Arten bereicherten.
Hol dir am Eingang einen Plan, sonst verpasst du leicht die entlegenen Sammlungen und den Wassergarten. Die Tram-Tour spart Kraft und Zeit, besonders wenn du mit Kindern unterwegs bist.
- Für wen: Pflanzenliebhaber, Fans gemütlicher Spaziergänge und Fotografen.
- Der Haken: Im Sommer ist es schwül und heiß, und den ganzen Garten ohne Tram zu Fuß zu erkunden, ist anstrengend.
24. Everglades National Park

Der Everglades National Park ist ein internationales Biosphärenreservat mit einer Fläche von mehr als 2.300 Quadratmeilen (Stand: 09/2026, NPS). Der größte Teil des Gebiets ist unberührte Wildnis: Sümpfe, Prärien, Mangroven- und Zypressendickichte. Hier leben mehr als zweitausend Pflanzenarten und viele Tiere, von denen einige gefährdet sind. Du kannst dich mit dem Auto, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Boot fortbewegen, denn ein großer Teil des Parks besteht aus Wasser. Der Eintrittspass gilt sieben aufeinanderfolgende Tage, und der Park selbst ist rund um die Uhr geöffnet.
Wenn du wenig Zeit hast, wähle eine Route, statt durch den ganzen Park zu hetzen. Bei einer Bootstour hast du bessere Chancen, Alligatoren und seltene Vögel zu sehen, aber buche sie im Voraus.
- Für wen: alle, die die echte Natur Floridas sehen wollen.
- Der Haken: Mücken und hohe Luftfeuchtigkeit, und die Haupteingänge liegen über eine Autostunde von Miami entfernt.
- Für einen Ausflug in die Everglades ist es bequemer, ein Auto zu mieten.
25. Pinecrest Gardens
© Ebyabe · CC BY-SAFoto: Ebyabe, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsPinecrest Gardens war früher der Themenpark Parrot Jungle und ist heute ein botanischer Garten mit guter Infrastruktur (Stand: 09/2026, offizielle Website). Hier schlenderst du über schattige Wege, beobachtest Schildkröten, Schwäne und Reiher, während sich Kinder im Streichelzoo und im Wasserspielbereich Splash 'n Play vergnügen. Es gibt Riesenschach, Fischfütterung und Shows im Amphitheater. Sonntagvormittags findet ein Bio-Bauernmarkt mit lokalem Obst, Tee, Kaffee und Honig statt.
- Für wen: Familien mit Kindern und Fans von Wochenendmärkten.
- Der Haken: Die Öffnungszeiten ändern sich je nach Saison, und einige Attraktionen schließen bei Regen.
26. Miami International Airport
© Dough4872 · CC BY-SAFoto: Dough4872, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Miami International Airport ist Floridas wichtigstes Luftverkehrsdrehkreuz und der erste Ort, an dem die meisten Touristen ankommen. Er wickelt den Großteil der Flüge von den USA nach Lateinamerika ab. Der Flughafen hat drei Terminals, die durch den Skytrain verbunden sind, und in den Gebäuden gibt es Rollsteige, da die Entfernungen bis zu ein paar Kilometer betragen können. Ein Taxi in die Innenstadt kostet etwa 30 $, oder du nimmst die Metro zur Station Miami International Airport (Stand: 09/2026, Wikipedia). Busse in die Stadt fahren rund um die Uhr.
- So kommst du in die Stadt: Metrorail, Bus, Taxi oder ein Flughafentransfer.
- Der Haken: Zu Stoßzeiten sind die Terminals überfüllt, und der Weg zwischen weit entfernten Gates ist lang.
27. PortMiami
© Bohao Zhao · CC BYFoto: Bohao Zhao, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsPortMiami, auch bekannt als Dante B. Fascell Port, ist einer der größten Häfen der USA. Er liegt auf Dodge Island und ist über eine Autobahn und einen Tunnel mit dem Festland verbunden, sodass du ihn ohne Stau erreichst. Der Hafen dient sowohl Fracht- als auch Passagierschiffen. Es gibt acht Passagierterminals, das heißt, acht Kreuzfahrtschiffe können gleichzeitig anlegen (Stand: 09/2026, offizielle Website). Er ist ein praktischer Ausgangspunkt für Kreuzfahrten zu den Bahamas und in die Karibik, und ein Spaziergang über das Hafengelände ist für sich genommen schon ein Erlebnis.
- Für wen: alle, die eine Kreuzfahrt planen oder die Schiffe aus der Nähe sehen möchten.
- Der Haken: Es ist ein Arbeitshafen und keine Promenade, daher gibt es keinen freien Zugang zu den Kais.
28. Club Deuce
© Dough4872 · CC BY-SAFoto: Dough4872, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsClub Deuce ist die älteste Bar in Miami Beach und ein klassischer Dive, in den die Leute auf ein günstiges Bier und ein Gespräch kommen. Der Laden läuft seit 1926 und hat sich kaum verändert: Billard, Jukebox und Neonlichter über dem Tresen. Das Publikum ist bunt gemischt, ab und zu schauen Promis vorbei, und abends fühlt man sich schnell wie in einem Achtzigerjahre-Actionfilm. Die Happy Hour, bei der zwei Drinks den Preis von einem kosten, dauert fast den ganzen Tag.
Die Leute kommen nicht wegen Cocktails hierher, sondern wegen der alten Miami-Atmosphäre, also erwarte kein trendiges Interieur und keine lange Karte. Zieh dich leger an, einen Dresscode gibt es nicht.
- Anfahrt: Miami Beach, ein paar Blocks vom Strand entfernt.
- Der Haken: Das Interieur ist bewusst alt, und abends ist es laut und verraucht.
29. Holocaust Memorial

Das Holocaust Memorial in Miami Beach ist den Opfern des Völkermords am jüdischen Volk während des Zweiten Weltkriegs gewidmet. Die jüdische Gemeinde spielte eine große Rolle im Leben der Stadt, und das Mahnmal wurde zu einem Ort des Gedenkens und einem Symbol der Hoffnung. Der Komplex besteht aus mehreren Teilen: einer Gedenkwand mit Namen, einem Teich mit Seerosen und einer zentralen Skulptur aus Liebe und Qual. Eine riesige Hand ragt in den Himmel, an der menschliche Figuren leidvoll emporsteigen. Der Eintritt ist frei, und das Mahnmal ist tagsüber geöffnet.
Komm in ruhiger Stimmung hierher und nimm dir Zeit, die Inschriften zu lesen und innezuhalten. Der Besuch lässt sich gut mit einem Spaziergang durch Miami Beach verbinden.
- Für wen: alle, die die Geschichte der Stadt tiefer verstehen möchten.
- Der Haken: Der Ort hinterlässt einen schweren Eindruck, überlege also gut, ob du Kinder mitbringst.
30. Ancient Spanish Monastery

Ancient Spanish Monastery ist ein mittelalterliches Bauwerk mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Das Kloster wurde bereits im zwölften Jahrhundert in Spanien errichtet und später als Getreidelager genutzt. Der amerikanische Magnat Hearst kaufte das Bauwerk, es wurde Stein für Stein abgetragen und in die USA verschifft. Wieder aufgebaut wurde es erst viele Jahre später, weil die nummerierten Kisten verloren gingen. Heute finden hier Gottesdienste auf Spanisch und Englisch statt, außerdem Hochzeiten und Führungen (laut Wikipedia).
Das Gelände ist klein, aber die Steingalerien und der Innenhof sind fotogen. Prüfe die Öffnungszeiten vorab, denn während der Gottesdienste sind manche Bereiche geschlossen.
- Anfahrt: nördlich von Miami Beach, im Stadtteil North Miami Beach, am einfachsten mit dem Auto.
- Der Haken: Es liegt weit vom Zentrum entfernt, und oft kommt man nur mit einer Führung hinein.
Touren und Tickets in Miami
Geführte Touren, Tickets ohne Anstehen und Aktivitäten — die meisten Angebote sind kostenfrei stornierbar.
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Miami-Sehenswürdigkeiten auf einer Karte
Unten findest du eine Karte mit allen dreißig Punkten aus der Liste. Markiere dir die Orte, die du brauchst, vorab und speichere die Route auf deinem Handy. Zwischen Miami Beach und Downtown nimmst du am besten den Bus, im Zentrum nutzt du den Metromover, und für die Vororte planst du am besten ein Auto ein.
⁉️🤔 Häufige Fragen
Wie viel Zeit sollte ich für die Orte auf der Liste einplanen?
Alle dreißig Punkte schaffst du nicht an einem Tag. Museen und Parks rund um Downtown brauchen zwei bis drei Tage, und Vororte wie Lion Country Safari oder die Everglades einen eigenen Tag. Wir empfehlen, pro Reise acht bis zehn Orte auszuwählen und nicht zu versuchen, alles auf einmal zu sehen. So siehst du mehr und wirst weniger müde.
Brauche ich in Miami ein Auto?
Im Zentrum und auf Miami Beach stört ein Auto nur: Parken ist kostenpflichtig und fast immer voll. Zu den Museen in Downtown kommst du mit dem Metromover oder der Metro, zu den Stränden mit Bus oder Taxi. Aber ohne Auto sind Lion Country Safari, die Everglades und Fairchild schwer zu erreichen, denn sie liegen in den Vororten. Überlege, wie viel Zeit du außerhalb der Stadt verbringen möchtest.
Welche Museen in Miami sollte ich zuerst ansehen?
Starte mit dem Pérez Art Museum Miami wegen der Architektur und dem Blick auf die Bucht. Danach geh ins Frost Museum of Science, wo Aquarium und Planetarium unter einem Dach sind. Für Geschichte und Interieurs fahr zur Vizcaya Museum and Gardens. Und das kostenlose Frost Art Museum passt gut für einen ruhigen Vormittag ohne Menschenmassen und Warteschlangen.
Wo kann ich in Miami Art déco sehen?
Die schönsten Art-déco-Fassaden aus der Vorkriegszeit reihen sich entlang des Ocean Drive und in den angrenzenden Straßen im Süden von Miami Beach. Lauf morgens zu Fuß durchs Viertel, bevor es heiß wird und solange wenig los ist. Schau dir bei der Gelegenheit die Versace Mansion an und mach eine Pause in einem Café an der Lincoln Road.
Ist das Miami Seaquarium noch geöffnet?
Nein. Das Aquarium auf Virginia Key hat am 12. Oktober 2025 nach siebzig Jahren Betrieb dauerhaft geschlossen. Auf dem Gelände sollen eine Marina und ein neues Aquarium ohne Meeressäuger entstehen. Wenn du deinen Kindern Haie und Rochen zeigen wolltest, tausch diesen Punkt gegen das Gulf-Stream-Aquarium im Frost Science Museum.
Kurz gesagt: Was sich zu buchen lohnt
Miami lässt sich gut in zwei oder drei Blöcke aufteilen: Downtown mit den Museen, die Strände von Miami Beach und die Natur in den Vororten. Dieses Set passt gut zu deinem Reiseformat.
- Wenn du zum ersten Mal kommst und zwei Tage hast: Starte mit Miami Beach und dem Ocean Drive, nimm das Pérez Art Museum Miami und Wynwood dazu.
- Wenn du mit Kindern unterwegs bist: Entscheide dich für das Frost Museum of Science, das Miami Children's Museum und die Pinecrest Gardens.
- Wenn du Natur liebst: Plane die Everglades und Fairchild ein und buche vorab ein Auto.
- Wenn du Geschichte und Anwesen magst: Fahr zur Vizcaya, zum Freedom Tower und zum Ancient Spanish Monastery.
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