
Wohin in Sizilien: 30 sehenswerte Orte
Sizilien ist eine Insel, die sich nur schwer in einer einzigen Reise abdecken lässt. Auf relativ kleiner Fläche vereint sie antike Tempel, normannische Kathedralen, einen aktiven Vulkan und weiße Sandstrände. Viele kommen für eine Woche und reisen mit dem Gefühl ab, nur einen kleinen Teil davon gesehen zu haben.
Wir haben dreißig der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel zusammengestellt, vom Tal der Tempel in Agrigent bis zu den Ägadischen Inseln vor der Westküste. Jeder Eintrag enthält eine kurze Beschreibung, die Lage und einen Tipp, wie du hinkommst.
Die Liste lässt sich leicht auf mehrere Tage aufteilen. Wenn du wenig Zeit hast, mach den Westen und den Osten als getrennte Routen: So verbringst du nicht Stunden damit, zwischen den beiden Enden der Insel hin- und herzufahren.
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Was du in Sizilien sehen solltest: ein kurzer Überblick
💡 Kurz gesagt:
- Basisstädte für die Reise: Palermo, Catania, Syrakus und Agrigent.
- Besichtige die antiken und barocken UNESCO-Stätten mit im Voraus gekauften Tickets.
- Preise, Öffnungszeiten und Tickets: Stand: 09/2026, geprüft auf dem offiziellen Sizilien-Tourismusportal.
Unsere Auswahl für eine erste Reise
Unsere Auswahl | Wo | Was sie besonders macht |
|---|---|---|
Ätna | Osten der Insel | aktiver Vulkan und schwarze Strände |
Tal der Tempel | Agrigent | antike dorische Tempel |
Ortigia | Syrakus | historisches Zentrum auf einer Insel |
Cappella Palatina | Palermo | arabisch-normannische Mosaike |
Spiaggia dei Conigli | Lampedusa | weißer Sand und klares Wasser |
Griechisches Theater | Taormina | Blick auf den Ätna von den Sitzreihen |
1. Kirche La Martorana in Palermo
© This Photo was taken by Wolfgang Moroder . Feel free to use my photos, but please mention me as the author and send me a · CC BY-SAFoto: This Photo was taken by Wolfgang Moroder . Feel free to use my photos, but please mention me as the author and send me a, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsLa Martorana steht im historischen Zentrum von Palermo, direkt neben der Piazza Bellini. Sie fällt durch ihre ungewöhnliche Mischung aus Barock und arabisch-normannischem Stil auf. Im Inneren findest du byzantinische Mosaike aus dem 12. Jahrhundert, einige der ältesten in Italien. Es ist eine aktive Kirche, daher sind Besichtigungen während der Gottesdienste eingeschränkt. Am besten kommst du morgens, bevor die Messen beginnen.
Der Goldgrund der Mosaike ist fast vollständig erhalten. In einer Szene liegt Georg von Antiochien zu Füßen der Jungfrau Maria; in einer anderen setzt Christus König Roger II. eine Krone auf. So zeigte die byzantinische Tradition, dass ein Herrscher seine Macht direkt von Gott erhielt, nicht vom Papst. Die Kirche wurde ursprünglich in Form eines griechischen Kreuzes erbaut, das Gebäude später umgebaut. Eine halbe Stunde reicht für einen Besuch, und die genauen Öffnungszeiten prüfst du am besten auf dem Sizilien-Tourismusportal.
2. Val di Noto
© VanSky Studio · CC BY-SAFoto: VanSky Studio, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDas Val di Noto vereint acht Städte im Südosten Siziliens, die durch einen einzigen Stil verbunden sind. Nach einem schweren Erdbeben Ende des 17. Jahrhunderts wurden sie von Grund auf neu aufgebaut, und so entstand der „sizilianische Barock". Heute stehen diese Städte auf der UNESCO-Welterbeliste. In der Architektur fallen dir geschwungene Fassaden, Balkone mit schmiedeeisernen Gittern und Masken sowie dunkler Vulkangestein auf.
Die Städte liegen über Dutzende Kilometer im Tal verstreut, daher kannst du nicht alle acht an einem Tag schaffen. Such dir zwei oder drei aus: Noto, Modica und Ragusa sind die übliche Wahl für eine Route. Die Fassaden werden durch Treppen, kleine Puttenfiguren und dunklen Vulkangestein ergänzt, und die Plätze und Gassen werden an fast jeder Ecke fotografiert. Zwischen den Städten fahren Busse, aber der Fahrplan ist dünn, und ohne Auto dauert die Reise länger.
- Der Haken: Die Städte liegen im Tal verstreut, daher reicht ein Tag nicht für alles auf einmal.
3. Villa del Casale in Piazza Armerina
© Berthold Werner · CC BY-SAFoto: Berthold Werner, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDie Villa del Casale liegt wenige Kilometer von Piazza Armerina entfernt. Sie ist die Überreste eines luxuriösen römischen Anwesens, und ihr größter Schatz sind die Bodenmosaike, die fast jeden Raum bedecken. Die berühmteste Szene zeigt zehn Mädchen in sportlicher Kleidung und wird „Die Bikini-Mädchen" genannt. Daneben siehst du Jagdszenen, Wagenrennen und mythologische Darstellungen.
Forscher streiten noch immer über den Zweck einzelner Räume. Man nimmt an, dass im Nord- und Westflügel die Bäder untergebracht waren, die Besitzer im östlichen Teil lebten und die Gästezimmer in einem anderen Flügel lagen. Die Villa steht auf der UNESCO-Welterbeliste. Am einfachsten erreichst du sie mit dem Auto, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln musst du in Piazza Armerina umsteigen.
- Der Haken: Ohne Auto dauert die Anreise von Palermo sehr lange.
4. Tal der Tempel in Agrigent
© Ludvig14 · CC BY-SAFoto: Ludvig14, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDas Tal der Tempel erstreckt sich entlang eines Höhenrückens oberhalb von Agrigent und bedeckt den größten Teil der antiken Stadt. Hier gehst du eine alte Straße entlang an Ruinen vorbei, die mehr als zweitausend Jahre alt sind. Einige der Bauwerke sind Zeus und anderen Göttern gewidmet, wobei der Dioskurentempel und der Concordiatempel besonders hervorstechen.
Der Zeustempel wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. erbaut und ist fast zerstört auf uns gekommen. Er war mit riesigen Titanenstatuen geschmückt; eine davon ist heute im archäologischen Museum der Stadt ausgestellt. Der Concordiatempel ist am besten erhalten: Im Mittelalter wurde er in eine christliche Kirche umgewandelt, und das rettete das Bauwerk. Das Gelände ist offen und bietet wenig Schatten, also nimm Wasser und eine Kopfbedeckung mit. Prüfe Tickets und Öffnungszeiten vorab auf dem Tourismusportal.
- Der Haken: Das Gelände ist offen, daher gehst du im Sommer besser morgens oder gegen Abend.
5. Kapuzinerkatakomben in Palermo

Die Kapuzinerkatakomben gelten als das ungewöhnlichste Museum Palermos. Unter dem Kloster verlaufen Galerien, in denen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert Adlige, Geistliche und Bürger verschiedener Berufe bestattet wurden. Die unterirdischen Gänge entstanden über mehrere Jahrhunderte, daher sind die Bereiche nach Gesellschaftsschichten getrennt: Adlige liegen für sich, Geistliche für sich, Handwerker für sich. Die trockene Luft hat nicht nur die Körper konserviert, sondern auch die Kleidung. Die Kostüme zeigen, wie sich die Mode über drei Jahrhunderte verändert hat. Viele verlassen diesen Ort mit gemischten Gefühlen: Interesse mischt sich mit Unbehagen.
- Der Haken: nichts für Empfindsame, manche Säle sollte man besser auslassen.
6. Der Ätna und seine Hänge
© Radek Kucharski from Warsaw, Poland · CC BYFoto: Radek Kucharski from Warsaw, Poland, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDer Ätna ist bis heute ein aktiver Vulkan und das wichtigste Wahrzeichen der Insel. Sein schwarz-weißer Gipfel ist von fast überall im Osten Siziliens sichtbar. Ausbrüche kommen hier regelmäßig vor, doch die Einheimischen haben sich längst an diesen Nachbarn gewöhnt. Die Winzer verdanken den Geschmack der lokalen Weine genau diesem vulkanischen Boden.
Zum Krater führen mehrere Routen, meist mit einem Guide. Auf eigene Faust ist der Aufstieg nur in den unteren Abschnitten möglich; darüber hinaus brauchst du einen Guide und warme Kleidung: Oben ist es selbst im Sommer kalt und windig. Rundherum gibt es viele Aussichtspunkte und Lavafelder. Wenn du mit einer Gruppe höher hinauf willst, schau dir die Ätna-Touren an.
- Der Haken: Krater sind unberechenbar, manche Routen sind zeitweise gesperrt.
7. Puppenmuseum in Palermo
© Stendhal55 · CC BY-SAFoto: Stendhal55, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDas sizilianische Puppentheater, die Opera dei Pupi, steht auf der UNESCO-Liste. In Palermo gibt es ein Museum mit Marionetten aus ganzen Dynastien von Puppenspielermeistern. Die Puppen wurden von Hand geschnitzt und eingekleidet, daher unterscheidet sich jede Figur von der neben ihr. Die Exponate stammen von Puppenspielern verschiedener Generationen, die ältesten gehen auf das 16. Jahrhundert zurück. Hier siehst du Ritter in Rüstung, Engel, Teufel und Ungeheuer, mit denen Rittergeschichten aufgeführt wurden.
Kurze Vorstellungen werden in separaten Sälen gezeigt, also prüfe den Zeitplan am Eingang. Der Museumsrundgang ist kurz, eignet sich aber gut für Familien mit Kindern. Adresse und Öffnungszeiten findest du auf dem Tourismusportal Siziliens.
8. Normannenpalast: die königlichen Gemächer
© Jules Vaulont · CC BY-SAFoto: Jules Vaulont, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Normannenpalast war einst die Residenz der Könige Siziliens, heute beherbergt er das Regionalparlament. Der Bau wurde von verschiedenen Herrschern errichtet und umgebaut, daher vereint sein Erscheinungsbild arabische, byzantinische und europäische Elemente. Erhalten ist ein alter Turm, in dem einst die Sternwarte der Universität untergebracht war. Die Innenräume sind für ihre Mosaike und Schnitzereien berühmt, doch einige Säle werden noch immer von Verwaltungsbüros genutzt. Den Palast kannst du nicht vollständig besichtigen: Viele Galerien sind für Besucher gesperrt.
- Der Haken: Nur ein Teil der Räume ist zugänglich, der Rest wird von Büros genutzt.
9. Spiaggia dei Conigli auf Lampedusa
© Hein56didden · CC BY-SAFoto: Hein56didden, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDie Spiaggia dei Conigli liegt auf der Insel Lampedusa zwischen Afrika und Sizilien. Es ist eine kleine Bucht mit weißem Sand und klarem türkisfarbenem Wasser, die regelmäßig in weltweiten Strandrankings auftaucht. Das Gebiet gehört zu einer Schutzzone, daher ist der menschliche Einfluss hier minimal. Mit Maske und Flossen siehst du bunte Fische und Unterwassergrotten.
Du erreichst den Strand mit der Fähre ab Porto Empedocle oder mit dem Flugzeug: Lampedusa hat einen eigenen Flugplatz. Von dort führen eine Straße und ein Fußweg zum Strand. Wegen des Naturschutzstatus ist die Besucherzahl begrenzt, also komm früh am Morgen.
- Der Haken: Ein Teil der Strecke muss zu Fuß zurückgelegt werden, und am Eingang kann es eine Warteschlange geben.
10. Ortigia in Syrakus
© Ludvig14 · CC BY-SAFoto: Ludvig14, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsOrtigia liegt auf einer kleinen Insel, die durch Brücken mit Syrakus verbunden ist. Sie ist das historische Zentrum der Stadt, und ihre Viertel sind Tausende Jahre alt. Über die Hauptbrücke Ponte Umbertino gelangst du direkt zum Apollontempel.
Die Hauptattraktion Ortigias ist der Dom. Er wurde an der Stelle eines antiken griechischen Tempels errichtet und im frühen Mittelalter zur christlichen Kirche. Im Inneren befindet sich die Kapelle der Heiligen Lucia mit einem Teil ihrer Reliquien. In der Nähe lohnt sich die Arethusaquelle: ein Wasserbecken direkt am Meer, in dem Enten und Fische schwimmen und in dem für Europa seltener Papyrus wächst.
Außerhalb Ortigias, im eigentlichen Syrakus, ist das Archäologische Museum Paolo Orsi einen Besuch wert. Das Gebäude wurde eigens für die Sammlung von Ausgrabungsfunden errichtet, und viele Exponate stammen aus prähistorischer Zeit. Auf Ortigia selbst sticht das Castello Maniace hervor: Es diente sowohl als königliche Residenz als auch als Gefängnis. Beachte auch den Palazzo Montalto mit seiner gotischen Fassade und den unterschiedlich großen Fenstern.
Restaurants, Cafés und Souvenirläden säumen die Uferpromenade und die Via Cavour. Einheimische flanieren hier abends gern. Du erreichst Ortigia mit dem Linienbus, dem Taxi oder einem Mietwagen. Die Öffnungszeiten des Doms findest du auf der Website des sizilianischen Tourismusverbands.
11. Kathedrale von Monreale
© Ludvig14 · CC BY-SAFoto: Ludvig14, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDie Kathedrale von Monreale steht in einer Kleinstadt nahe Palermo. Sie wurde im 12. Jahrhundert im Auftrag König Wilhelms II. erbaut und gilt daher als Paradebeispiel normannischer Architektur. Der Komplex umfasst die Kirche selbst, ein Benediktinerkloster und eine ehemalige königliche Residenz.
Außen ist die Fassade mit Bögen verziert, und einer der Türme wird von einer Spitze gekrönt. Über Jahrhunderte wurde das Erscheinungsbild gepflegt: Im Spätmittelalter kam eine Sakristei hinzu, der Boden wurde mit weißem Marmor ausgelegt, und die Kapelle des Kruzifixes entstand. Im Portikus steht eine Statue Wilhelms des Guten, der der Jungfrau Maria ein Geschenk überreicht.
Die Kirche überstand einen Blitzeinschlag und einen Brand, danach musste ein Teil des Innenraums restauriert werden. Im Inneren siehst du byzantinische Mosaike, arabische Elemente und normannische Formen. Von Palermo erreichst du sie bequem mit dem Linienbus; die Fahrt ist kurz. Die genauen Öffnungszeiten stehen auf dem offiziellen Tourismusportal (Stand: 09/2026).
12. Riviera dei Ciclopi
© forastico from Milano, Italia · CC BYFoto: forastico from Milano, Italia, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDie Riviera dei Ciclopi erstreckt sich entlang des Ionischen Meeres nahe der Stadt Aci Castello. Kleine Lavainseln nahe der Küste tauchen in beliebten Reiserouten auf und wirken vor dem Wasser eindrucksvoll. Diese Orte sind mit dem Mythos von Odysseus und dem Zyklopen Polyphem verbunden.
Der Legende nach machte Odysseus den Riesen mit Wein betrunken, blendete ihn dann und floh. Der wütende Zyklop schleuderte Felsen auf die Fliehenden, und diese Felsen formten beim Sturz ins Wasser die ungewöhnlichen Riffe, die du heute siehst. Die Felsen lassen sich gut vom Boot aus betrachten, und einige sind direkt vom Ufer aus sichtbar. Der Ort eignet sich gut für einen Spaziergang am Meer und einen kurzen Stopp auf dem Weg zum Ätna.
13. Ragusa: eine Barockstadt
© Chris Down · CC BYFoto: Chris Down, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0), Wikimedia CommonsRagusa ist in die moderne Oberstadt und die alte Unterstadt geteilt. Der untere Teil entstand an der Stelle von Vierteln, die Ende des 17. Jahrhunderts durch ein Erdbeben zerstört wurden, und ist fast vollständig im Barockstil erbaut. Hier gibt es viele Paläste, Kirchen und Denkmäler.
In der Oberstadt steht die Ende des 18. Jahrhunderts vollendete Kathedrale San Giovanni Battista. In der Nähe zeigt ein archäologisches Museum Funde aus der Geschichte Ragusas. Unter den weltlichen Bauten sind der Palazzo Schininà, heute Bischofsresidenz, und der Palazzo Zacco im Rokokostil mit dem Familienwappen an der Fassade und Masken an den Balkonen bemerkenswert.
Von den alten Stadttoren ist nur die Porta Valtirieri erhalten. Zwischen Unter- und Oberstadt musst du steile Straßen hinaufsteigen, also trag bequeme Schuhe. Linienbusse fahren hierher von Syrakus, Catania und Palermo.
- Der Haken: Ober- und Unterstadt liegen auf unterschiedlichen Höhen, und der Aufstieg kostet Kraft.
14. Thunfischmuseum auf Favignana
Thunfisch wird auf Favignana seit der Antike gefangen, und Ende des 19. Jahrhunderts erhielt die lokale Wirtschaft durch den Unternehmer Ignazio Florio einen Aufschwung. Er baute eine Fischverarbeitungsfabrik, die zum wichtigsten Arbeitgeber der Insel wurde. Heute befindet sich in der stillgelegten Anlage ein Museum.
© Lorefoto · CC BY-SAFoto: Lorefoto, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDie Ausstellung erklärt, wie der Fang durchgeführt wurde, welche Werkzeuge die Fischer verwendeten und wie der Fisch verarbeitet wurde. Du siehst alte Boote, Netze und Arbeitsgeräte. Adresse, Öffnungszeiten und Eintrittspreis erfährst du am Eingang. Favignana erreichst du mit der Schnellfähre ab Trapani.
15. Riserva dello Zingaro
© The Cosmonaut · CC BY-SAFoto: The Cosmonaut, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ca/deed.en), Wikimedia CommonsZwischen Palermo und Trapani, an einer Bucht, liegt das Naturschutzgebiet Zingaro. Es umfasst einen großen Küstenabschnitt zwischen San Vito Lo Capo und Scopello. Das Gelände ist von Höhlen und bizarren Kalksteinklippen durchzogen.
Das Schutzgebiet wurde geschaffen, um die Natur vor Bebauung zu bewahren, daher haben hier seltene Pflanzen und Tiere überlebt. Klares Wasser, Grotten und Unterwasserfelsen machen den Ort zu einem guten Ziel zum Tauchen. Sichere Wege führen entlang der gesamten Küste, und du kannst direkt in der Bucht schwimmen. Ein Naturmuseum auf dem Gelände informiert über lokale Arten. Nimm Wasser und bequeme Schuhe mit: Die Wege sind steinig, und entlang der Strecke gibt es wenig Schatten.
16. Historisches Zentrum von Noto
Noto wurde Ende des 17. Jahrhunderts durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört, und die Stadt wurde an einem neuen Standort von Grund auf neu errichtet. Die Straßen sind hier breit und gerade, und nahezu alle Gebäude sind im Barockstil gehalten. Viele wurden vom Architekten Vincenzo Sinatra entworfen.
© Berthold Werner · CC BY-SAFoto: Berthold Werner, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDas Hauptgebäude der Stadt ist die Kathedrale San Nicolò aus gelbem Sandstein. Du schlenderst über ebene Straßen zwischen barocken Fassaden, Treppenaufgängen und kleinen Plätzen. Von Catania fahren regelmäßig Busse hierher.
17. Cala Rossa auf Favignana
© Arcona B&B · CC BYFoto: Arcona B&B, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsFavignana hat eine zerklüftete Küstenlinie, daher gibt es viele geschützte Buchten zum Schwimmen. Cala Rossa sticht unter ihnen hervor. Der Legende nach entstand der Name nach einer Seeschlacht zwischen Römern und Karthagern, als sich das Wasser in der Bucht rot färbte.
Der Grund ist sandig und es gibt kaum Wellen, daher ist es hier mit Maske und Flossen angenehm. Der Ort eignet sich gut für einen entspannten Aufenthalt. Du erreichst ihn mit der Fähre, die nach Fahrplan verkehrt.
18. Kathedrale von Syrakus
Die Kathedrale von Syrakus wurde auf den Ruinen eines antiken griechischen Tempels errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde sie erweitert und um Kapellen ergänzt, und im 18. Jahrhundert entstand eine Westfassade um die erhaltenen Schiffe und die Apsis. Säulen, schmiedeeiserne Gitter, Fresken und Statuen kamen in derselben Zeit hinzu.
© Bybbisch94, Christian Gebhardt · CC BY-SAFoto: Bybbisch94, Christian Gebhardt, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsAnfang des 20. Jahrhunderts wurde die Kathedrale restauriert, und ein Teil der Dekorationen aus dem vorigen Jahrhundert wurde entfernt. Sie ist eine aktive Kirche, daher ist der Zugang für Touristen während der Gottesdienste eingeschränkt. Die Kathedrale steht auf Ortigia, und du kannst sie leicht in einen Spaziergang über die Insel einbauen.
19. Erice in der Provinz Trapani

Erice liegt hoch über dem Meer im Westen Siziliens und ist von fast der gesamten Küste aus sichtbar. Die Stadt wurde als religiöses Zentrum der Göttin Aphrodite gegründet und später mit der römischen Venus in Verbindung gebracht. Im Grundriss hat Erice die Form eines Dreiecks, und seine Gassen sind verschlungen und verwinkelt.
Nahe dem normannischen Tor Porta Trapani steht die Chiesa Matrice aus dem 14. Jahrhundert. Von dort führt eine aussichtsreiche Straße bequem zu den Burgen Castello Pepoli und Castello di Venere. Das Stadtmuseum bewahrt Funde auf, von denen einige bis in die Steinzeit zurückreichen.
Von Trapani aus erreichst du Erice mit der Standseilbahn oder mit einem Linienbus. Die ganze Stadt lässt sich in wenigen Stunden zu Fuß erkunden, daher bietet sich ein Halbtagesausflug an. Mittelalterliche Mauern, Stille und Wolken machen Erice anders als andere Städte der Insel.
20. Insel Vulcano und ihr Krater
Die Insel Vulcano liegt im Tyrrhenischen Meer nahe Sizilien. Ihren Namen erhielt sie vom antiken römischen Gott, dem Schutzpatron der Schmiede. Die alten Griechen glaubten, dass die Schmiede des Gottes genau hier stand und Rauch und Feuer aus ihr hervorbrachen.
© antoineraemaekers · CC BYFoto: antoineraemaekers, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDie Insel besteht aus mehreren Vulkanen, und einer davon, der Fossa, gilt als aktiv. Der letzte Ausbruch liegt mehr als ein Jahrhundert zurück, doch Wissenschaftler schließen ein neues Erwachen nicht aus. Früher lebten die Einheimischen vom Abbau und der Verarbeitung von vulkanischem Schwefel, heute ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle.
Die Menschen kommen wegen der Aussichten, der Schwefel- und Schlammbäder und des lokalen Weins hierher. Vom Pier führt ein Weg hinauf zum Krater, und vom Gipfel eröffnet sich ein Panorama über den gesamten Archipel. Unten liegt das Tal der Monster mit ungewöhnlichen Figuren aus Sand und Pflanzen. Die Strände hier haben schwarzen Sand, was im Mittelmeerraum eine Seltenheit ist.
21. Palastkapelle des Normannenpalasts
© Holger Uwe Schmitt · CC BY-SAFoto: Holger Uwe Schmitt, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Normannenpalast in Palermo wurde von den Phöniziern erbaut, später gehörte er den Römern und den Arabern. Seine Blütezeit erlebte er unter der Herrschaft Friedrichs II., der den Palast zur kaiserlichen Residenz machte. Das Gebäude ähnelt einer Festung mit blinden Arkaden.
Ein Besuch lohnt sich wegen der Palastkapelle mit ihren goldenen Mosaiken, dem Saal des Roger mit Mosaiken zu weltlichen Themen und dem Saal der Schildknappen. In den königlichen Gemächern ist der Saal des Herkules erhalten. Einige Räume werden von Büros genutzt, daher sind Besucher nicht überall zugelassen.
22. Griechisches Theater in Taormina

Das griechische Theater in Taormina wurde bereits im ersten Jahrtausend v. Chr. erbaut. Die Sitzreihen sind dem Meer zugewandt, sodass sich ein Blick auf den Ätna und die ionische Küste bietet. In römischer Zeit fanden hier Gladiatorenkämpfe statt.
Heute ist das Theater ein Wahrzeichen von Taormina: Innerhalb der antiken Mauern finden Konzerte und ein internationales Kunstfestival statt. Die Ränge fassen Tausende Zuschauer und werden noch immer bespielt, daher ist die Bühne nicht jeden Abend belegt. Wegen der Konzerte ändern sich die Besuchszeiten, und du solltest den Zeitplan am besten vorab prüfen.
23. Chiesa del Gesù in Palermo

Die Chiesa del Gesù, bekannt als Casa Professa, gilt als eine der prunkvollsten Kirchen Siziliens. Der Bau begann im 16. Jahrhundert durch Jesuitenmönche. Im Laufe der Zeit wurden dem Hauptschiff Seitenkapellen und zwei Seitenschiffe hinzugefügt, um dem Gebäude ein monumentaleres Aussehen zu verleihen.
Im Inneren sind die Wände mit Mosaiken geschmückt, und in einer der Kapellen kannst du das Fresko „Anbetung der Könige" sehen. Nach der Restaurierung wurde die Kirche wieder für Besucher geöffnet. Wenn du prunkvolle Innenräume magst, setze sie auf deinen Spaziergang durch das Zentrum von Palermo.
24. Monastero dei Benedettini in Catania

Das Benediktinerkloster in Catania lohnt sich sowohl wegen seiner Architektur als auch wegen seines Museums. Der Komplex, zu dem auch die Kirche San Benedetto gehört, beherbergt heute eine Universität: In ehemaligen Mönchszellen sind Büros von Professoren eingerichtet, und Hörsäle befinden sich in kirchlichen Räumen.
Die Klosterbibliothek beherbergt Zehntausende Bände, von denen viele von historischem Wert sind. Besucher sind nicht an jedem Tag zugelassen, daher solltest du den Zeitplan vorab auf der offiziellen Website Siziliens prüfen.
- Der Haken: Besichtigungen sind nur an bestimmten Wochentagen möglich.
25. Chiesa di San Giorgio in Modica
Modica erlebte die Herrschaft vieler Völker und wurde im 18. Jahrhundert zu einem kulturellen Zentrum, in dem Gelehrte, Philosophen und Dichter lebten. Das historische Zentrum ist in Ober- und Unter-Modica geteilt.
© Pasquale Relvini · CC BY-SAFoto: Pasquale Relvini, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDie Hauptkirche der Stadt, die Chiesa di San Giorgio, wurde Mitte des 17. Jahrhunderts begonnen, doch das Gebäude wurde bald durch ein Erdbeben zerstört. Die Kirche wurde wieder aufgebaut und stark verändert: Sie besteht aus fünf Schiffen, und im mittleren Teil erhebt sich ein Glockenturm. Die Kirche wurde auf einer Anhöhe errichtet, dadurch wirkt sie leicht. Der Bau zog sich über Jahrzehnte hin, und Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Kirche eine breite Freitreppe hinzugefügt, die zu ihrem Markenzeichen wurde.
26. Bue-Merino-Bucht auf Favignana
Die Insel Favignana gehört zum Ägadischen Archipel. Diese Gegend ist bekannt für ihre Tuffsteinbrüche, Strände und Buchten. Die Bue-Merino-Bucht ist etwas für alle, die gern schnorcheln: Unter Wasser gibt es Korallen, Schwärme bunter Fische, Wasserpflanzen, Grotten und Höhlen.
Der Abstieg zum Wasser ist felsig und steil, und das Wasser ist selbst im Sommer kühl. Dafür ist die Unterwasserwelt hier reich. Du erreichst die Insel von Trapani aus mit dem Schnellboot.
- Der Haken: Der Abstieg zum Wasser ist steil und felsig, mit Kindern ist er beschwerlich.
27. Keramikmuseum in Palermo

Keramik hatte in Sizilien einen besonderen Stellenwert, und in Palermo ist ihr ein eigenes Museum gewidmet. Die Sammlung umfasst mehrere tausend Fliesen: Einige stammen von modernen Kunsthandwerkern, andere Stücke sind mehr als vier Jahrhunderte alt. Zusammengetragen wurde diese Sammlung vom Keramikliebhaber Pio Mellino.
Das Museum befindet sich im restaurierten Palazzo Torre Pirajno im Stadtzentrum, seine Decken sind mit Fresken bemalt. In den Sälen sind Fliesen aus verschiedenen Jahrhunderten ausgestellt, sodass sich alte und neue Arbeiten der Kunsthandwerker hier gut vergleichen lassen. Die Ausstellung ist gefragt, deshalb gibt es Pläne, sie zu erweitern. Adresse und Öffnungszeiten prüfst du am besten vor Ort.
28. Kathedrale von Catania
© Berthold Werner · CC BY-SAFoto: Berthold Werner, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsIn Catania lohnt sich ein Besuch der Kathedrale der Heiligen Agatha, der Schutzpatronin der Stadt: Ihre sterblichen Überreste werden in der Kirche aufbewahrt. Der erste Bau entstand im 11. Jahrhundert, doch ein Erdbeben und ein Brand zerstörten ihn fast vollständig. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Kathedrale von Grund auf neu errichtet.
Die Fassade ist mit Marmor verkleidet und mit Statuen geschmückt. Es handelt sich um eine aktive Kirche, daher ist der Zugang für Touristen während der Gottesdienste eingeschränkt. Die Kathedrale steht im Zentrum von Catania, direkt neben dem Hauptplatz, und lässt sich gut im Rahmen einer Stadtbesichtigung anschauen.
29. Scala dei Turchi
© Carnby · CC BYFoto: Carnby, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDie Scala dei Turchi erhebt sich zwischen Realmonte und Porto Empedocle über dem Meer. Ihren Namen verdankt die Klippe türkischen Piraten, die sich in der ruhigen Bucht versteckten. Sie besteht aus weichem weißem Mergel, und bei Sonnenuntergang leuchtet der Stein besonders hell. Am Fuß liegen bequeme Strände, an denen du schwimmen kannst. Zur Klippe gelangst du von den benachbarten Stränden aus, am besten wählst du dafür einen ruhigen Tag ohne Wellen.
30. Die Ägadischen Inseln und ihre Strände

Der Ägadische Archipel umfasst Favignana, Levanzo, Marettimo und mehrere kleinere Inseln. Menschen siedelten hier bereits in prähistorischer Zeit, als ein Teil des Landes noch mit dem Festland verbunden war. In einer örtlichen Höhle wurden alte Zeichnungen und bearbeitete Steinartefakte gefunden.
Heute leben mehrere tausend Menschen auf den Inseln, das Verwaltungszentrum ist der Ort Favignana. Klares Wasser, zerklüftete Küsten, Höhlen und Grotten haben den Archipel bei Touristen beliebt gemacht. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören Höhlen mit Zeichnungen, Festungsanlagen und Gebäude aus der Zeit der Republik Genua. Du erreichst die Inseln mit Linienfähren ab Trapani; Tickets gibt es am Pier.
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⁉️🤔 Häufige Fragen
Wie viele Tage brauchst du für Sizilien?
Plane mindestens eine Woche ein. Das gibt dir genug Zeit, um Palermo, das Tal der Tempel und die Ostseite der Insel mit Ätna und Taormina zu sehen. Wenn du noch Lampedusa und die Ägadischen Inseln ergänzen möchtest, plane zwei Wochen ein und berücksichtige die Fährzeiten.
Wann ist die beste Reisezeit für Sizilien?
Die angenehmsten Reisemonate sind April, Mai, Juni, September und Oktober. Im Sommer werden Freilichtstätten wie das Tal der Tempel sehr heiß und die Strände sind voll. Der Winter ist ruhig, aber einige Bootstouren fahren nur nach einem reduzierten Fahrplan.
Brauchst du in Sizilien ein Auto?
An der Ostseite und in den Städten kommst du mit Bussen und Zügen zurecht. Ohne Auto ist es schwieriger, die Villa del Casale, das Naturschutzgebiet Zingaro und die Strände im Süden zu erreichen. Wenn du die ganze Insel abdecken willst, sparst du mit einem Mietwagen viel Zeit.
Ist es gefährlich, auf den Ätna zu steigen?
Mit einem Guide ist der Aufstieg sicher: Die Routen werden je nach vulkanischer Aktivität ausgewählt. Auf eigene Faust kannst du nur in den unteren Bereichen wandern. Nimm eine warme Jacke und feste Schuhe mit, denn oben ist es selbst bei heißem Wetter kalt und windig.
Was gibt es in Sizilien mit Kindern zu sehen?
Kinder lieben meist die Strände von Lampedusa und den Ägadischen Inseln, das Puppenmuseum in Palermo und die Seilbahnen am Ätna. Jugendliche finden die Kapuzinerkatakomben und das griechische Theater in Taormina meist spannend. Lange Strecken solltest du in kürzere Etappen aufteilen.
Wie kommst du zu den Ägadischen Inseln?
Fähren und schnelle Tragflügelboote fahren ab Trapani zum Archipel, im Sommer gibt es zusätzliche Abfahrten von anderen Häfen. Tickets gibt es am Pier oder online, in der Hochsaison kaufst du sie besser im Voraus. Es gibt auch eine Verbindung zwischen Favignana und Levanzo.
Wie viel kostet der Eintritt ins Tal der Tempel?
Tickets für den archäologischen Park werden separat verkauft, und die Preise ändern sich je nach Saison. Prüfe den genauen Betrag vor deiner Reise auf der offiziellen Website. Im Sommer ist es bequemer, dein Ticket online zu kaufen, damit du nicht in der Sonne an der Kasse anstehen musst.
Was solltest du auf den Ätna mitnehmen?
Eine warme Jacke, feste Schuhe und zusätzliches Wasser. Oben ist es deutlich kälter als an der Küste, und der Wind lässt es noch kälter wirken. Wenn du mit einem Guide hinaufgehst, sagt er dir, welche Ausrüstung vor Ort gestellt wird.
Sehenswürdigkeiten Siziliens
Orte auf der Karte
- 1Kapuzinerkatakomben Unterirdische Grabgalerien aus dem 16.-19. Jahrhundert unter dem Kloster
- 2Marionettenmuseum Sizilianisches Marionettentheater opera dei pupi, UNESCO-Stätte
- 3Normannenpalast Ehemalige königliche Residenz, heute Sitz des Regionalparlaments
- 4Dom von Monreale Normannische Architektur des 12. Jahrhunderts, byzantinische Mosaike
- 5Palatinische Kapelle Arabisch-normannische Mosaike im Inneren des Normannenpalasts
- 6Chiesa del Gesù Eine der prächtigsten Kirchen Siziliens, Mosaike und Fresken
- 7Keramikmuseum Sammlung von Keramikfliesen im Palazzo Torre Pirrone
Kurz gesagt: was du buchen solltest
Wenn du eine Woche Zeit hast, beginne mit Palermo und der Ostseite: Ätna, Taormina und die Barockstädte ergeben die dichteste Route. Meeresliebhaber werden Lampedusa und die Ägadischen Inseln genießen, während alle, die wegen der antiken Geschichte kommen, ihre Route um Agrigent und die Villa del Casale herum planen sollten.
Palermo, Catania und Syrakus sind praktische Ausgangspunkte für Übernachtungen: Von dort aus kannst du die Insel gut bereisen. Suche Hotels rechtzeitig, besonders in der Hochsaison, und du findest ein Hotel in Sizilien auf Trip.com.
Wenn du eine Versicherung brauchst, vergleiche die Angebote verschiedener Anbieter und wähle eine, die zu deiner Route passt.


