
Wohin in Australien: 20 Reiseziele und beste Jahreszeiten für einen Urlaub
Australien nimmt einen ganzen Kontinent ein, und seine Resorts verteilen sich über Tausende von Kilometern.
Die Strände der Gold Coast, das Riff bei Cairns und die verschneiten Hänge bei Canberra trennen Flüge, keine Busse.
Wir haben 20 Reiseziele von Sydney bis Alice Springs zusammengestellt und notiert, wann du hinfahren solltest, wie du hinkommst und wo du nach Hotels suchen kannst.
Für die Einreise brauchst du ein Visum oder eine Genehmigung.
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💡 Kurz gesagt:
- Der Süden des Landes eignet sich von Oktober bis April zum Schwimmen, während das nördliche Riff und Darwin von Mai bis Oktober Gäste willkommen heißen.
- Die Liste umfasst 20 Reiseziele von Sydney bis Alice Springs, mit Flügen dazwischen, nicht mit Bussen.
- Für die Einreise brauchst du ein Visum oder eine Genehmigung.
1. Sydney
© Diliff · CC BY-SAFoto: Diliff, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsSydney liegt am Pazifik, und seine Küste ist von Buchten zerklüftet.
Die Buchten verbergen ruhige Stellen zum Schwimmen, während die offenen Strände den Surfern überlassen bleiben. Bondi Beach gilt als der berühmteste Strand der Stadt: Er war schon in Dutzenden Filmen und Serien zu sehen. Balmoral Beach und Shark Beach sind mit Kindern praktischer: Die Wellen sind kleiner und es gibt Schatten. Surfer wählen Tamarama Beach, wo die Wellen stärker sind.
Westlich der Stadt beginnen die Blue Mountains. Dort gibt es einen Nationalpark, in dem Koalas und Kängurus leben, mit geführten Touren entlang der Wanderwege. Im Norden fließt der Hawkesbury River, wo Angelausflüge organisiert werden. Wenn du Strand und Museen satt hast, fahr zum Woronora Plateau und wandere auf seinen Trails.
Port Jackson gilt zusammen mit dem Sydney Harbour als einer der größten Naturhäfen der Welt. Auf der Harbour Bridge werden geführte Klettertouren organisiert, und Touren durch das Sydney Opera House laufen nach Zeitplan (siehe offizielle Website).
Die beste Zeit zum Schwimmen ist Januar und Februar, wenn das Wasser am wärmsten ist. Besuchen kannst du die Stadt das ganze Jahr über.
- Für wen: eine erste Reise nach Australien, Strände und Großstadt an einem Ort.
- Der Haken: Tamarama Beach ist kein Ort zum ruhigen Schwimmen, sondern zum Wellenreiten.
2. Melbourne
© DXR · CC BY-SAFoto: DXR, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsMelbourne trägt den Titel der Kulturhauptstadt des Landes. Internationale Ausstellungen, Konzerte und Sportturniere finden hier statt, und die Stadt richtet den Großen Preis von Australien aus. Langweilig wird dir nicht: Der Kulturkalender ist prall gefüllt und läuft das ganze Jahr.
Die Strände erstrecken sich entlang der Port Phillip Bay in kilometerlangen Sandstreifen. Manche Abschnitte sind windgeschützt, andere liegen offen zu den Wellen und passen zu Surfern. Für wärmeres Wasser fahren Surfer nach Portsea, Sorrento und Rye, etwa eine Autostunde vom Zentrum entfernt.
Das Wasser der Bucht ist selbst im Sommer kühl, weil in der Nähe kalte Strömungen vorbeiziehen. Aber die Küstenluft ist trocken und warm, sodass du gleichmäßig bräunst. Die beste Saison für Stadt und Strände läuft von Oktober bis April.
- Für wen: Museen, Konzerte, Kaffee und Großstadtenergie.
- Der Haken: Erwarte selbst im Hochsommer kein warmes Wasser.
- Hotels: Hotels in Melbourne auf Trip.com
3. Brisbane
© Chris Olszewski · CC BY-SAFoto: Chris Olszewski, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBrisbane liegt abseits des Ozeans, und genau das prägt den Charakter der Stadt. Sie wurde planlos gebaut, daher stehen Kolonialbauten neben gläsernen Hochhäusern, und in mehreren botanischen Gärten haben sich Pflanzen anderer Kontinente neben endemischen Arten angesiedelt.
Die Kulturszene ist vielfältig. Die Gallery of Art zeigt australische und internationale Künstler, und das Mini-Theater des Planetariums führt Shows über das Weltall auf. Das Ausgehviertel West End bringt lokale Künstler und Menschen zusammen, die gern beim Abendessen über Kunst diskutieren. Zum Shoppen gehst du in Malls und Boutiquen, die Stücke etablierter und aufstrebender australischer Designer verkaufen.
Der Brisbane River schlängelt sich durch das Zentrum und bildet Buchten, und die Flussfähren sind seit Langem das Wahrzeichen der Stadt. Eine Bootsfahrt zeigt den historischen Teil der Stadt vom Wasser aus.
Wenn du das Meer willst, nimm die S-Bahn zur Flussmündung. In der Moreton Bay liegen viele Sandinseln, Delfine und Wale schwimmen in der Nähe, und entlang der Küste werden Jeep-Touren organisiert. Hier arbeitet auch eines der größten Weingüter des Landes, mit Verkostungen für Besucher.
- Für wen: Städtetrips ohne Strandgedränge und Ausflüge zu den Inseln der Bucht.
- Der Haken: Innerhalb der Stadtgrenzen gibt es keinen Strand, zum Schwimmen musst du fahren.
- Hotels: Hotels in Brisbane auf Trip.com
4. Gold Coast
© E-CBD · CC BY-SAFoto: E-CBD, CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/), Wikimedia CommonsDie Gold Coast ist direkt neben Brisbane gewachsen und besteht aus einer Kette von Küstenstadtteilen, die ineinander übergehen. Jeder hat seinen eigenen Charakter, die Wahl hängt also von deinem Budget ab und davon, mit wem du unterwegs bist.
Surfers Paradise gilt als das Herz des Ferienorts. Das Meer ist hier rau, Anfänger sollten sich deshalb an die abgesperrten Bereiche halten: Die Netze schützen Schwimmer vor giftigen Quallen. Apartments gibt es für jedes Budget, und abends öffnen Bars und Restaurants, weshalb junge Leute es hier lieben.
Main Beach wird wegen seines hohen Serviceniveaus und seiner Abgeschiedenheit gewählt. Es gibt nur wenige Hotels und die Preise liegen über dem Durchschnitt, dafür ist Sea World ganz in der Nähe. Broadbeach bietet eine große Auswahl an Hotels und Restaurants an jeder Ecke: Auf der Speisekarte findest du sogar Kängurusteak. Außerdem gibt es dort ein großes Einkaufszentrum.
Wenn du genug von den Stränden hast, mach einen Ausflug in den Lamington-Nationalpark, eine UNESCO-Stätte. K'gari (Fraser Island) steht ebenfalls auf der UNESCO-Liste, liegt aber weit von der Gold Coast entfernt.
Die Gold Coast eignet sich gut als Ausgangspunkt für mehrere Tage. Von Brisbane erreichst du sie mit dem Auto oder Zug in etwa einer Stunde. Zwischen den Küstenstadtteilen fahren Busse, mit Kindern ist ein Mietwagen aber einfacher. Schwimme nur in den abgesperrten Bereichen: Am offenen Ufer gibt es starke Wellen, und Surfen in Surfers Paradise erfordert Erfahrung. Sea World in Main Beach nimmt einen ganzen Tag in Anspruch, plane es also als eigenen Termin ein. Buche deine Unterkunft im Voraus: Die Hochsaison dauert hier von Dezember bis Februar.
- Für wen: Surfen, Wasserparks und ein Strandurlaub über mehrere Wochen.
- Der Haken: Die Hotels stehen dicht beieinander, und nachmittags liegt ein großer Teil des Strandes im Schatten.
- Hotels: Gold-Coast-Hotels auf Trip.com
5. Great Barrier Reef
© European Space Agency · CC BYFoto: European Space Agency, CC BY, Wikimedia CommonsDas Great Barrier Reef ist ein UNESCO-Weltnaturerbe, das sich über mehr als 2.300 km entlang der Küste von Queensland erstreckt (Stand: 09/2026, UNESCO-Liste). Es ist keine einzelne Korallenwand, sondern fast 2.900 einzelne Riffe und etwa 900 Inseln (Stand: 09/2026, UNESCO).
Die Breite des Riffs variiert: Im Norden ist es schmal und weitet sich im Süden auf Dutzende Kilometer aus. Die Riffinseln haben Hotels und Strände in unterschiedlichen Kategorien, daher ist es am besten, die Unterkunft im Voraus zu wählen.
- Bedarra: private Villen mit eigenen Stränden, Tauchen, Ausritten, Wasserski und Tennisplätzen. Das Hotel akzeptiert nur Erwachsene.
- Dunk: Kinderclub, Schönheitssalon, Wäscheservice, Tauchen und Angelturniere. In der Nähe haben sich alte Regenwälder erhalten, und Ausritte folgen schattigen Pfaden.
- Heron: der südlichste Teil des Riffs, mit weißem Sand und leuchtenden Korallen. Hier gibt es Vogelschutzgebiete, und die Hotels passen zu jedem Geschmack.
- Lizard: die teuerste Option. Das Personal schafft die komfortabelsten Bedingungen, und den Gästen werden Hubschraubertouren, Tennis und Tauchen angeboten.
- Hayman: eine private Insel, die ein beliebtes Ziel für Flitterwochen ist. Breite Strände laden dazu ein, dein eigenes ruhiges Plätzchen zu finden.
- Hamilton: Komfort wird hier mit umweltfreundlichen Managementpraktiken kombiniert.
Die bequemsten Ausgangspunkte für die Riffe sind Cairns, Port Douglas oder Townsville: Von dort fahren Boote zu den nächstgelegenen Abschnitten.
Das Format wählst du selbst. Tagesausflüge dauern den ganzen Tag, daher ist es bequemer, die Nacht in der Stadt zu verbringen statt auf einer Insel. Tauchcenter gibt es in jedem Hafen, und sie stellen die Ausrüstung vor Ort. Wenn du schnorcheln möchtest, ohne Menschenmassen, buche eine Kleingruppentour: Die Sicht im Flachwasser ist morgens besser. Plane deine Reise für die Trockenzeit, wenn das Meer ruhiger ist und der Wind weniger stört. Buche Inselvillen im Voraus: In der Hochsaison sind verfügbare Optionen schnell weg.
- Für wen: Taucher, Schnorchler und alle, die ein Strandresort ohne Stadtlärm suchen.
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6. Adelaide
© Photograph by Doug Barber · CC BY-SAFoto: Photograph by Doug Barber, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsAdelaide wirkt gepflegt: Mehrstöckige Gebäude stehen neben ein- und zweistöckigen Häusern, die Fassaden wurden aufgefrischt, und die Straßen sind sauber. Ein Spaziergang durch das Zentrum ist angenehm, zumal die Stadt kompakt ist.
Mount Lofty, der höchste Punkt Adelaides, erhebt sich innerhalb der Stadtgrenzen. Rundherum breiten sich Weinberge aus, und lokale Weine werden auf dem Markt und in Geschäften ausgeschenkt. Abends finden hier kulinarische Veranstaltungen statt, bei denen Gerichte der lokalen Küche serviert werden.
Ein eigener Grund, hierherzukommen: Kangaroo Island. Es ist ein Nationalpark, in dem Seelöwen und Kängurus unter natürlichen Bedingungen leben, und Anglern ist das Trophäenfischen erlaubt. Du erreichst die Insel mit der SeaLink-Fähre von Cape Jervis nach Penneshaw: Die Überfahrt dauert 45 Minuten, mit bis zu 12 Abfahrten pro Tag (Stand: 09/2026, SeaLink).
Die Strände rund um die Stadt sind sandig und sauber, aber das Wasser ist wegen der Strömungen kühl. Die meisten schwimmen im Neoprenanzug, aber Sonnenbaden ist angenehm. Surfer fangen Wellen, während alle anderen Tennis, Ausritte, Yachten und einen Golfplatz ausprobieren können. Die beste Saison dauert von Oktober bis April, wenn die Niederschläge gering sind.
- Für wen: eine ruhige Stadt, Wein und die Natur von Kangaroo Island.
- Der Haken: Das Wasser wird selbst im Sommer nicht warm, der Ozean ist kalt.
- Hotels: Adelaide Hotels auf Trip.com
7. Cairns

Cairns wird das Tor zum Great Barrier Reef genannt. Der Tourismus bringt der Stadt mehr Geld als Zuckerrohrplantagen, und alle Dienstleistungen hier sind auf Rifftouren ausgerichtet.
Cairns hat keinen eigenen klassischen Strand: Das Ufer ist schlammig und verschlickt, und Pelikane fressen zwischen den Algen. Zum Schwimmen gibt es eine Lagune im Esplanade Park, die durch ein Netz vom Ozean getrennt ist, um giftige Quallen fernzuhalten. Sand wurde aufgeschüttet, daher ist der Einstieg ins Wasser weich.
Am Abend verlagert sich das Leben in Bars und Restaurants mit Live-Unterhaltung. Tagsüber lohnt sich ein Aufstieg auf den Walsh's Hill, wo Bauern Märkte mit Fahrgeschäften veranstalten. Plane deine Reise für die Trockenzeit und bring Tauchausrüstung mit.
- Für wen: das Riff, Tauchen und eine tropische Stadt ohne Strandpromenade.
- Der Haken: Schwimmen kannst du nur in der Lagune, der Ozean in Stadtnähe ist nicht geeignet.
- Hotels: Cairns Hotels auf Trip.com
8. Perth
© Samuel Wiki · CC BYFoto: Samuel Wiki, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0), Wikimedia CommonsPerth wurde durch den Abbau von Nickel, Gold und Diamanten reich. Ein Teil dieses Geldes floss in den Ausbau der Stadt, daher ist Perth heute führend bei Festivals, Konferenzen, Ausstellungen und Konzerten. Für Gäste und Teilnehmer wurden gute Bedingungen geschaffen.
Die Strände hier sind wie gemacht für lange Aufenthalte: feiner, weicher Sand, klares Wasser, ein sanft abfallender Boden ohne Seegras. Das Ufer ist von schattigen Hainen umgeben, es gibt also reichlich natürlichen Schatten. Vorsicht schadet trotzdem nicht: Die Sonne ist grell, die Luft trocken, und einen Sonnenbrand holst du dir schnell.
Mach einen Spaziergang am Swan River entlang, dessen Uferpromenade durch das gesamte Zentrum führt. Kleine Restaurants verstehen ihr Handwerk bei Fisch und Meeresfrüchten. Schau dir abends das Viertel Northbridge an: Dort geht es spät los und dauert bis zum Morgen.
Perth kannst du das ganze Jahr über besuchen, die Badesaison läuft aber von Oktober bis April. Juni und Juli sind kühl und oft regnerisch.
- Für wen: lange Strände, urbaner Komfort und Nachtleben.
- Der Haken: Im Winter ist das Baden kalt, Juni und Juli sind regnerisch.
- Hotels: Hotels in Perth auf Trip.com
9. Fremantle
© Gnangarra · CC BYFoto: Gnangarra, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/au/deed.en), Wikimedia CommonsFremantle liegt ein paar Dutzend Kilometer von Perth entfernt und gilt offiziell als Teil der Stadt. Die Einheimischen betrachten den Ort jedoch als eigenständige Siedlung, und sie haben ihre Gründe dafür.
Fremantle hat seine Architektur aus dem 19. und 20. Jahrhundert bewahrt. Die Gebäude wurden restauriert, einige rekonstruiert, daher wirkt das Zentrum wie die Kulisse eines Historienfilms. Wo der Swan River in den Indischen Ozean mündet, erstreckt sich eine kilometerlange Sandküste. Das Wasser ist sauber und dank des Flussausstroms etwas weniger salzig als im offenen Ozean.
Die Zeit am Strand passt hier sowohl für Alleinreisende als auch für Familien mit Kindern. An der Mündung des Swan beißen sowohl Salzwasser- als auch Süßwasserfische. Kulturliebhaber haben ebenfalls viel zu entdecken: Erkunde das Zentrum zu Fuß oder hol dir einen Stadtplan im Informationszentrum.
Spaziere zum Leuchtturm: Von dort hast du den besten Sonnenuntergang der Stadt. Im Fishing Boat Harbour servieren Restaurants und Bars Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten. Die beste Reisezeit ist von Oktober bis April: Dann ist es warm und angenehm zum Schwimmen.
- Für wen: ein historischer Hafen, Angeln und ruhige Strände nahe Perth.
- Der Haken: Die Badesaison ist kurz, außerhalb davon ist der Ozean frisch.
- Hotels: Hotels in Fremantle auf Trip.com
10. Canberra
© Tim J Keegan from Lake Macquarie, Australia · CC BY-SAFoto: Tim J Keegan from Lake Macquarie, Australia, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsCanberra verbindet Stadtplanung und wilde Natur. Die Hauptstadt hat Bäche, Feuchtgebiete, Eukalyptushaine, Wiesen und Savannenflächen bewahrt, die alle in die Landschaft eingewoben sind.
Im Zentrum liegt der künstliche Lake Burley Griffin. Er verschönerte das Stadtbild, schützte das Zentrum zugleich vor Überschwemmungen und wurde nach dem Autor des Entwicklungsplans benannt, Walter Burley Griffin. Unweit des Zentrums zeigt der National Botanic Gardens eine Sammlung endemischer Pflanzen und Arten aus aller Welt.
Canberra ist außerdem Ausgangspunkt für Skiausflüge in die Snowy Mountains. Das Resort Thredbo liegt etwa 200 km von der Stadt entfernt. Es bietet eine gute Infrastruktur und empfängt Gäste von Juni bis September. Wenn du im Winter reist, nimm warme Kleidung mit und prüfe den Zustand der Pisten.
- Für wen: Museen, Spaziergänge am See und die Skisaison in den Snowy Mountains.
- Der Haken: Strände gibt es in der Nähe nicht, ein Urlaub am Meer muss also separat geplant werden.
- Hotels: Hotels in Canberra auf Trip.com
11. Darwin
© W. Bulach · CC BY-SAFoto: W. Bulach, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDarwin wählen alle, die unberührte Natur suchen. Zu sehen gibt es hier wirklich einiges:
- Die größte Krokodilfarm des Landes: Neben Krokodilen leben hier Schlangen, Echsen und Vögel.
- Der Kakadu-Nationalpark, der größte Australiens, mit einigen der ältesten Felsmalereien der Welt.
- Ein Kulturzentrum der Aborigines, in dem die Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung nachgestellt werden.
- Weingüter, deren Produkte in Geschäften und auf dem Markt verkostet werden können.
- Lokale Biersorten, die sich vor deutschen und tschechischen nicht verstecken müssen.
Auch die Küche Darwins ist interessant: In den Restaurants werden Fleisch, Gemüse und Geflügel serviert, und die Kombinationen der Zutaten überraschen. Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wenn es warm ist und fast nie regnet. Im November beginnt die Regenzeit, und die Hitze lässt nicht nach.
Darwin ist kein Badeort: Schwimmen kann man hier nirgendwo, dafür sind Parks und Natur ganz in der Nähe. Für Kakadu kaufst du einen separaten Parkpass; er ist nicht in den Gebühren für andere Parks enthalten (Stand: 09/2026, australische Parks).
- Für wen: Nationalparks, wilde Natur und Felsmalereien.
- Der Haken: kein Schwimmen im Meer, Strände musst du also in anderen Städten suchen.
- Hotels: Hotels in Darwin auf Trip.com
12. Bunbury
© Orderinchaos · CC BY-SAFoto: Orderinchaos, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBunbury liegt an der Mündung des Collie River und lockt Touristen mit kilometerlangen Sandstränden. Man kommt zum Sonnenbaden, Schwimmen und Surfen hierher.
Historisch war die Stadt ein Hafen, und die alte Mole ist bis heute ein beliebter Ort für Spaziergänge. Sehenswert ist die St Mark's Church aus dem 19. Jahrhundert. Auf den Märkten werden Schmuck aus lokalen Perlen, Silber und Gold sowie Souvenirs von Aborigine-Künstlern verkauft.
- Für wen: Strände ohne Menschenmassen und eine ruhige Stadt im Südwesten.
- Der Haken: Es gibt wenige große Attraktionen, und abends wird es in der Stadt still.
- Hotels: Hotels in Bunbury auf Trip.com
13. Broome

Broome ist heute ein ruhiger Ort, eine gute Basis, um Strandzeit mit aktivem Urlaub zu verbinden. Im 19. Jahrhundert wurden hier Meeresperlen geerntet, und dieser Wirtschaftszweig ernährte die Stadt fast hundert Jahre lang.
Der Hauptstrand ist Cable Beach mit weichem, weißem Sand. Das Wasser ist klar und warm, und das Schwimmen ist angenehm. Seinen Namen verdankt die Küste den Telegrafenkabeln, die entlang des Ufers verlegt wurden. Die Infrastruktur ist typisch für Australien: Sonnenschirme und Liegen können gemietet werden, und zum Essen lohnt es sich, den Strand zu verlassen. Cable Beach zieht Surfer und Jetski-Fans an. Denk daran, dass dieser Strand auch bei Nudisten beliebt ist.
Am Abend lohnt ein Spaziergang über die Carnarvon Street mit ihren Restaurants und Souvenirläden. Am Town Beach kannst du bei Vollmond den Mond beobachten: Die Spiegelung auf dem Wasser zeichnet so etwas wie eine Treppe in den Himmel. Die beste Reisezeit beginnt Ende April und dauert bis Mitte Oktober.
- Für wen: lange Strände, warmes Wasser und Überwintern in der Trockenzeit.
- Der Haken: In der Hochsaison ist der Strand beliebt, Ruhe und Abgeschiedenheit solltest du also nicht erwarten.
- Hotels: Hotels in Broome auf Trip.com
14. Port Douglas
© Chris Olszewski · CC BY-SAFoto: Chris Olszewski, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsPort Douglas erlebte Ende des 20. Jahrhunderts einen zweiten Frühling, als Urlauber die Schönheit der Küste am Four Mile Beach für sich entdeckten. Die Tourismusbranche reagierte schnell, und heute lebt die Stadt hauptsächlich von ihren Gästen.
Langweilig wird dir in der Stadt nicht: Von hier starten Ausflüge zum Great Barrier Reef. Am Four Mile Beach wird geschwommen, gesonnt, gesurft und gekiteboardet. Die bunten Karnevale und Festivals begeistern selbst anspruchsvolle Gäste.
Naturschönheiten liegen ganz in der Nähe. Der Mossman River stürzt als Wasserfall in die Mossman Gorge, der Daintree-Regenwald-Nationalpark ist etwas für Ökotourismus-Fans, und das Bloomfield Valley überrascht mit seinem System aus Wasserfällen. In der Stadt selbst lohnt sich ein Besuch im Schiffswrackmuseum: Es zeigt die Überreste von Schiffen, die an den Riffen zerschellt sind.
- Für wen: das Riff nahe der Stadt, Regenwald und ein ruhiger Strand.
- Der Haken: Das Zentrum ist klein, zum Ausgehen fährt man nach Cairns.
- Hotels: Hotels in Port Douglas auf Trip.com
15. Newcastle
© Doug Beckers from Avoca Beach, Australia · CC BY-SAFoto: Doug Beckers from Avoca Beach, Australia, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsNewcastle ist noch immer der älteste aktive Hafen des Landes, funktioniert aber auch als touristisches Zentrum. Man kommt wegen der Strände, des Aktivsports und des Ökotourismus hierher.
Wer weite, leere Küsten mag, wählt Stockton: Die Dünen ziehen sich fast bis Nelson Bay. Am häufigsten entscheiden sich Besucher für Bar Beach, der in der Hochsaison voll wird. Nobbys Beach liegt nahe am Bahnhof und gilt als sicher zum Schwimmen. Naturfreunde fahren in den Barrington-Tops-Nationalpark, wo Schnabeltiere und Reptilien leben.
Rund um Newcastle arbeiten Weingüter mit lokalen Zutaten und veranstalten regelmäßig Verkostungen. Ein Spaziergang nach Nobbys Island ist interessant: Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, den Sträflinge im 19. Jahrhundert gebaut haben. Von dort hat man ein Panorama auf Stockton Beach und den Hafen. Wer die ganze Stadt sehen will, fährt hinauf zur Aussichtsplattform des Turms.
- Für wen: Surfen, lange Strände und Weinproben in Stadtnähe.
- Der Haken: Bar Beach ist in der Hochsaison voll, also such dir einen Platz in Stockton.
- Hotels: Hotels in Newcastle auf Trip.com
16. Townsville

Townsville zieht Taucher aus aller Welt an. Die Unterwasserlandschaften hier sind atemberaubend, und Boote zu den Riffen legen fast täglich ab.
Die Nähe zu Magnetic Island macht die Stadt noch reizvoller. Für einen Tagesausflug ist man schnell drüben, und nach der Rückkehr lohnt ein Bummel durchs Zentrum: In jeder Straße gibt es Cafés und Restaurants mit einfachem und abwechslungsreichem Essen.
- Für wen: Tauchen, das Riff und die Stadt als Basis für ein paar Tage.
- Hotels: Hotels in Townsville auf Trip.com
17. Tasmanien

Tasmanien hat seine Natur fast unberührt bewahrt, und genau das zieht Reisende an. Urzeitliche Wälder bedecken mehr als die Hälfte der Insel. Dort leben Possums, Wombats und der Tasmanische Teufel, der auf der internationalen Roten Liste steht.
Neben Wäldern gibt es malerische Wasserfälle, klare Seen und Lavendelfelder, deren Ernte Parfümfabriken aufkaufen. Strandliebhaber kommen an den sandigen Küstenabschnitten auf ihre Kosten: Man kann schwimmen, sonnenbaden und Wassersport treiben.
Auch das Ausflugsprogramm ist dicht. Port Arthur mit seinem Sträflingsgefängnis steht auf der UNESCO-Liste. In Devonport gibt es eine ethnografische Ausstellung über das Leben der indigenen Bevölkerung. Die beste Reisezeit für die Insel ist von November bis April, wenn es kaum regnet. Das Meer ist hier selbst im Sommer kalt.
- Für wen: Tierwelt, Trekking und die Geschichte der Sträflingskolonien.
- Der Haken: Das Wetter ist wechselhaft, pack Kleidung für kühle Abende ein.
- Hotels: Hotels in Tasmanien auf Trip.com
18. Byron Bay

Vor nicht allzu langer Zeit war Byron Bay eine kleine Walfängersiedlung, dann entdeckten Hippies die abgelegenen Strände. Heute ist es ein entspannter Ort an einem sanften Ozean. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier Sand abgebaut, und die Umwelt litt stark darunter, doch die Minen wurden geschlossen und die Gegend erholte sich.
Oft schwimmen Delfine in die Buchten, und am Horizont sind die Fontänen von Walen zu sehen. Surfer lieben die Küstengewässer: Die Welle ist hier hoch und beständig.
Über dem Strand von Byron Bay steht ein Leuchtturm, die Hauptattraktion des Ortes. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein Panorama über den Ozean. Aktive Reisende folgen einem Wanderweg durch die Hügel und steigen zum Strand hinab. Der Ort veranstaltet ethnografische Festivals, Kunsthandwerks- und Landwirtschaftsmärkte, und Taucher tragen Wettkämpfe aus. In der Nähe liegt der Nightcap-Nationalpark mit den Minyon Falls.
- Für wen: Surfen, Delfine und Wale in Ufernähe und ein entspanntes Tempo.
- Der Haken: Die hohen Wellen sind nichts für Anfänger, besser schwimmt man in den Buchten.
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19. Margaret River
© Rob & Jules · CC BYFoto: Rob & Jules, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsMargaret River passt zu allen, die einen Strandurlaub mit einem aktiven Programm verbinden wollen. Die Stadt hat gute Strände, eine saubere Küste und viele Feste.
Die Umgebung ist mit Weinbergen bedeckt, mehr als zweihundert Weingüter arbeiten hier. Die lokalen Weine haben australische und internationale Auszeichnungen gewonnen, und deine erste Verkostung kannst du direkt in der Stadt vereinbaren. Die Küste ist von Buchten zerklüftet, und in den Klippen verbergen sich Höhlen mit Kammern: Das zieht Taucher an. Surfer finden ihre Welle, und Naturliebhaber zieht es in die Eukalyptuswälder.
- Für wen: Wein, Höhlen, Surfen und Natur ohne Stadtlärm.
- Der Haken: Ohne Auto ist es schwierig, sich fortzubewegen, die Entfernungen sind groß.
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20. Alice Springs
© Bahnfrend · CC BY-SAFoto: Bahnfrend, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsAlice Springs liegt im Zentrum Australiens. Die Stadt wurde gegründet, um die Telegrafenlinie zwischen Adelaide und Darwin zu versorgen, und heute ist sie eine der touristischen Drehscheiben des Landes.
Die Hauptattraktion der Region, Uluru, liegt etwa 450 km von der Stadt entfernt. Für die australischen Aborigines ist er ein heiliger Ort, an dem sie spirituelle Harmonie finden. Das Besteigen des Felsens ist nicht erlaubt, aber der Park hat markierte Wege.
Für den Eintritt brauchst du einen kostenpflichtigen Parkpass. Er gilt nur innerhalb des Uluru-Kata-Tjuta-Nationalparks.
Die beste Reisezeit für Alice Springs ist von Mai bis September. In diesen Monaten finden Landwirtschaftsmessen, Wein- und Food-Festivals, Rodeos und Kamelrennen statt.
- Für wen: Uluru, die Wüste und Festivals in der Trockenzeit.
- Der Haken: Der Sommer bringt starke Hitze, Touren werden in die Morgendämmerung verlegt.
- Hotels: Hotels in Alice Springs auf Trip.com
Australiens Urlaubsorte auf der Karte
Alle 20 Ziele aus dieser Auswahl sind auf einer Karte markiert. Öffne sie, um die Entfernungen zwischen den Städten einzuschätzen und deine Route zu planen.
Reiseziele Australiens
Orte auf der Karte
- 1Sydney Buchten, Bondi Beach und der Hafen Port Jackson
- 2Melbourne Kulturhauptstadt, Strände der Port Phillip Bay mit kühlem Wasser
- 3Brisbane Stadt ohne eigenen Strand, Ausflüge zu den Inseln der Moreton Bay
- 4Gold Coast Urlaubsgebiete Surfers Paradise, Main Beach und Broadbeach
- 5Great Barrier Reef UNESCO-Stätte, fast 2900 Riffe und rund 900 Inseln
- 6Adelaide Weinberge und Fähre zur Kangaroo Island, kühles Wasser
- 7Cairns Tor zum Riff, Baden nur in der Lagune der Esplanade
- 8Perth Lange Strände mit feinem Sand und Promenade am Swan River
- 9Fremantle Historischer Hafen an der Mündung des Swan River, Angeln und Strände
- 10Canberra Lake Burley Griffin und das Skigebiet Thredbo in der Nähe
- 11Darwin Kakadu-Nationalpark und Krokodilfarm, kein Baden in der Stadt
- 12Bunbury Hafenstadt mit kilometerlangen Sandstränden
- 13Broome Cable Beach mit weißem Sand, ehemaliges Zentrum der Perlenfischerei
- 14Port Douglas Four Mile Beach und Ausflüge zum Riff und den Mossman Falls
- 15Newcastle Stockton, Bar Beach und Nobbys Beach, Weingüter in der Nähe
- 16Townsville Tauchen und Riff, Magnetic Island in der Nähe
- 17Tasmania Unberührte Wälder, Wasserfälle und das UNESCO-gelistete Port Arthur
- 18Byron Bay Leuchtturm, Delfine und Wale vor der Küste, hohe Wellen zum Surfen
- 19Margaret River Über 200 Weingüter, Höhlen und Surfen
- 20Alice Springs Ort beim Felsen Uluru, kostenpflichtiges Parkticket
⁉️🤔 Häufige Fragen
Wann ist die beste Reisezeit für Australien?
Denk nach Regionen. Der Süden des Landes, zu dem Sydney, Melbourne und Adelaide gehören, eignet sich von Oktober bis April gut zum Schwimmen. Der Norden, also Cairns, Darwin und das Riff, folgt einem anderen Rhythmus: Die Trockenzeit dauert von Mai bis Oktober. Tasmanien wird von November bis April warm. Für eine Route über den ganzen Kontinent solltest du mindestens drei Wochen einplanen.
Brauche ich ein Visum für die Reise nach Australien?
Prüfe die Anforderungen für deinen Pass auf der Website der Regierungsbehörde. Bürger vieler Länder brauchen nur eine ETA: Du beantragst sie in der offiziellen App, die Gebühr beträgt 20 AUD, die Genehmigung gilt 12 Monate und erlaubt Aufenthalte von bis zu 3 Monaten am Stück (Stand: 09/2026, Website der Behörde). Kauf die Genehmigung nicht über Drittanbieter-Seiten.
Wie viel kostet es, Uluru zu sehen?
Für Erwachsene kostet der Parkpass 38 AUD für drei Tage oder 50 AUD für ein Jahr; Kinder und Jugendliche unter 18 haben freien Eintritt (Stand: 09/2026, Parks Australia). Der Pass gilt nur im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark; für Kakadu brauchst du einen separaten. Das Besteigen des Felsens ist nicht erlaubt, aber du kannst auf den ausgewiesenen Wegen wandern.
Von wo aus sieht man das Great Barrier Reef am besten?
Von Cairns, Port Douglas und Townsville: Von dort fahren Boote zu den nächstgelegenen Abschnitten des Riffs. Cairns ist praktischer für Tagesausflüge, Port Douglas ist ruhiger und näher an den Regenwäldern, und Townsville passt für Taucher. Eine Alternative sind Inselhotels direkt am Riff, aber sie sind teurer und müssen weit im Voraus gebucht werden.
Sydney oder Melbourne?
Die Antwort hängt von deinen Plänen ab. Sydney bietet dir den Ozean, die Strände und den Hafen, Melbourne dagegen Museen, Konzerte und Sport. Die Städte sind sich bei den Temperaturen ähnlich, aber das Wasser in der Port Phillip Bay ist kühler als an Sydneys Ozeanstränden. Wenn du wenig Zeit hast, wähle Sydney: Dort lässt sich Strand und Stadt leichter kombinieren.
Kurz gesagt: Was du buchen solltest
Wenn dies deine erste Reise nach Australien ist: Wähle Sydney, und für die zweite Woche nimm die Gold Coast oder Melbourne dazu. Darüber hinaus hängt die Wahl von deinem Ziel ab.
- Erste zweiwöchige Reise: Sydney, dann die Gold Coast oder Brisbane.
- Tauchen und das Riff: Cairns, Port Douglas oder Townsville; buche Boote im Voraus.
- Ein entspannter Süden und Wein: Adelaide, Margaret River oder Tasmanien.
- Das Zentrum des Landes und roter Sand: Alice Springs mit einem Abstecher nach Uluru.
Hotels in allen Zielen lassen sich leicht auf Trip.com vergleichen: Die Preise hängen von der Saison ab, und im Januar und Dezember ist die Verfügbarkeit am geringsten. Buche die Zwischensaisondaten und prüfe die Stornierungsbedingungen, bevor du zahlst.


