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Monaco Sehenswürdigkeiten: 11 Orte mit Preisen und Öffnungszeiten

Monaco Sehenswürdigkeiten: 11 Orte mit Preisen und Öffnungszeiten

Monaco liegt zwischen Nizza und Menton auf einem schmalen Streifen der französischen Riviera. An einem Tag kannst du das Casino, den Fürstenpalast und die Altstadt auf dem Felsen sehen. Es bleibt nur noch herauszufinden, was je nach Saison geöffnet ist und wie viel die Tickets kosten.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Monaco konzentrieren sich auf vier Stadtteile: Monte-Carlo, Monaco-Ville, La Condamine und Fontvieille. Zwischen ihnen bewegst du dich zu Fuß über Treppen und Aufzüge oder mit den lokalen Bussen. Prüfe die Saisonzeiten separat: Der Fürstenpalast empfängt Besucher nur von Ende März bis Oktober (Stand: 09/2026, Palastkalender). Unten findest du alle Orte mit Fotos, Öffnungszeiten und Preisen, die wir auf offiziellen Websites geprüft haben.

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Monaco an einem Tag: Plan und Logistik

💡 Kurz gesagt:

  • Das Fürstentum ist klein: Du kannst alle Orte auf der Liste an einem Tag schaffen, und die Wege zwischen den Stadtteilen dauern laut Karte 10 bis 25 Minuten.
  • Kaufe Museums- und Palasttickets online: Im Sommer bewegen sich die Schlange an der Kasse und der Einlass langsamer.
  • Preise und Öffnungszeiten: 09/2026, geprüft auf der offiziellen Website des Fürstenpalasts.

Ort

Was es zu sehen gibt

Eintritt

Casino Monte-Carlo

Innenräume des Saals und der Platz

morgens kostenlos

Opernhaus Monte-Carlo

Fassade und kleiner Saal

nur bei Aufführungen

Port Hercule

Yachten, die Yacht des Fürsten und die Uferpromenade

kostenlos

Fürstenpalast von Monaco

Prunkräume der Dynastie

mit Ticket

Altstadt Monaco-Ville

La Roche, Gärten und Mauern

kostenlos

La Condamine

Uferpromenade, Geschäfte, Park

kostenlos

Fürst-Rainier-III.-Autosammlung

Sammlung von Autos und Kutschen

mit Ticket

Ozeanografisches Museum Monaco

Aquarien, Schildkröten, Ausstellungen

mit Ticket

Fontvieille

neues Viertel und Route des Sculptures

kostenlos

Kathedrale Saint Nicholas

Grabstätte der Grimaldis

kostenlos

Japanischer Garten in Monte-Carlo

Teich, Kiefern, Meditation

kostenlos

Monaco liegt an einem steilen Hang, daher täuschen die Entfernungen auf der Karte hier. Von Monaco-Ville nach La Condamine gehst du über Treppen hinunter, und zurück hinauf nimmst du einen Aufzug oder einen Bus. Plane deinen Tag von oben nach unten: Palast und Kathedrale am Morgen, Museen und Hafen am Nachmittag, Casino und Uferpromenade am Abend.

Wenn du nur einen Tag hier bist, plane eine Stunde für jede größere Station ein und versuche nicht, alles auf einmal zu schaffen. So bleibt die Route entspannt statt ein Sprint. Unten gehen wir jeden Ort der Reihe nach durch.

1. Casino Monte-Carlo

Fassade des Casinos von Monte Carlo mit Palmen und einer Kugel© Fruitpunchline · CC BY-SAFoto: Fruitpunchline, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Das heutige Casinogebäude wurde 1878 nach einem Entwurf von Charles Garnier errichtet, dem Architekten der Pariser Oper. Auftraggeber war François Blanc, und die Innenräume wurden in Rekordzeit fertiggestellt (Stand: 09/2026, offizielle Website). Heute ist es das wichtigste architektonische Wahrzeichen des Fürstentums: vergoldete Fassaden, Kristall, Mahagoni und Marmor.

Auf dem Platz vor dem Eingang siehst du einen ungewöhnlich geformten Brunnen und einen Parkbereich mit teuren Autos. Im Inneren sind die Säle mit Fresken, Säulen und handgefertigten Perserteppichen geschmückt. Am Abend geht die Beleuchtung an, und die Fassade wirkt völlig anders als tagsüber.

  • Anreise: Vom Bahnhof Monaco-Monte-Carlo zum Casino ist es etwa ein Kilometer, laut Karte ein Fußweg von 12 bis 15 Minuten, allerdings bergauf.
  • Kosten: Der Platz und die Lobby sind frei zugänglich; die Spielsäle haben kostenpflichtigen Eintritt und einen Dresscode, die Preise hängen von der Uhrzeit ab (Preise und Bedingungen).
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die die Innenräume und die Atmosphäre sehen möchten; nicht für alle, die günstige Freizeit suchen.
  • Der Haken: In den Spielsälen ist das Fotografieren nicht erlaubt.

Eine geführte Tour durch Monte-Carlo buchst du am besten im Voraus: Monte-Carlo-Touren auf GetYourGuide.

2. Opernhaus Monte-Carlo

Fassade der Oper von Monte Carlo mit drei Bögen© Diego Delso · CC BY-SAFoto: Diego Delso, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Das Opernhaus entstand neben dem Casino, ebenfalls nach einem Entwurf von Charles Garnier. Fürst Charles III. wollte dem aristokratischen Publikum eine europäische Bühne bieten, deshalb wurde das Gebäude direkt an der Mittelmeerküste platziert. Die Fassade vereint Flachreliefs, Skulpturen und Malereien und zählt bis heute zu den prunkvollsten Bauwerken des Fürstentums.

Der Haupteingang und ein Teil des Sockels sind aus weißem Marmor, die Türen mit vergoldeten Wappen verziert. Im kleinen Saal traten Fjodor Schaljapin und Galina Wischnewskaja auf, hier tanzten Anna Pawlowa und Vaslav Nijinsky. Auch heute werden auf dieser Bühne Opern und Ballette aufgeführt, du kannst die Besichtigung also am Abend mit einer Vorstellung verbinden.

  • Anfahrt: Das Theater steht direkt hinter dem Casino, zu Fuß nur ein paar Minuten über den Platz.
  • Kosten: Tagsüber kommst du nicht hinein; Tickets gibt es nur für Vorstellungen, die Preise hängen von Produktion und Sitzplatz ab.
  • Der Haken: Ohne Eintrittskarte für eine Vorstellung siehst du den Saal nicht, aber Fassade und Platz sind jederzeit zugänglich.

3. Port Hercule in Monaco

Yachten im Hafen Port Hercule, Monaco, Blick auf die Stadt© Alexander Migl · CC BY-SAFoto: Alexander Migl, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Port Hercule ist der wichtigste Hafen des Fürstentums. Fürst Albert I. ließ hier Anfang des 20. Jahrhunderts einen Liegeplatzbereich für Yachten anlegen, weil Bootsbesitzer keine Anlegestellen fanden. Die Bucht wurde auf beiden Seiten mit steinernen Wellenbrechern eingefasst, dadurch bleibt sie auch bei Wind ruhig.

Heute reihen sich Dutzende Privatboote und weiße Yachten an den Liegeplätzen, darunter auch das Schiff des Fürsten von Monaco. Entlang des Hafens kannst du auf einer breiten Promenade spazieren oder Rad fahren, an heißen Tagen steigt kühle Luft vom Wasser auf. Von hier hast du den besten Blick auf den Felsen von Monaco-Ville.

  • Anfahrt: Der Hafen liegt am Fuß der Altstadt; von Monaco-Ville kommst du mit dem Aufzug oder über Treppen hinunter.
  • Kosten: Der Spaziergang auf der Promenade ist kostenlos; du zahlst nur für Cafés und Parkplätze.
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die Meerblick und gemütliche Spaziergänge lieben; nichts für alle, die wegen eines Strands kommen, denn am Hafen gibt es keinen Strand.
  • Der Haken: Im Sommer ist die Promenade laut durch Verkehr und Menschenmassen.

4. Fürstenpalast von Monaco

Fürstenpalast von Monaco auf dem Platz mit Touristen© Jorge Franganillo · CC BYFoto: Jorge Franganillo, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0), Wikimedia Commons

Der Fürstenpalast dient seit dem 13. Jahrhundert als Residenz der Dynastie Grimaldi und steht im am stärksten geschützten Teil des Landes. Herrscher haben ihn über die Jahrhunderte erweitert und befestigt, deshalb spiegelt das Gebäude durch seine Geschichte jede Epoche wider. Heute ist er die Hauptattraktion von Monaco-Ville.

Der Palast ist vom 30. März bis 15. Oktober 2026 für Besucher geöffnet. Von März bis Juni und von September bis Oktober kommst du von 10:00 bis 18:00 Uhr hinein; im Juli und August bleibt er bis 19:00 Uhr geöffnet (Stand: 09/2026, Besuchszeiten). An den Wochenenden des Grand Prix fallen die Führungen aus, das solltest du bei der Planung berücksichtigen.

  • Anfahrt: Der Palast steht am Place du Palais in Monaco-Ville, erreichbar über einen Aufstieg vom Hafen.
  • Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr, im Sommer bis 19:00 Uhr; von Mitte Oktober bis Ende März geschlossen (Stand: 09/2026, Tickets und Öffnungszeiten).
  • Kosten: Ein Erwachsenenticket kostet im mittleren zweistelligen Eurobereich; ein Kombiticket mit der Autosammlung ist günstiger als zwei Einzeltickets (Tickets online).
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die sich für die Geschichte der Dynastie interessieren; nichts für alle, die Unterhaltung suchen.
  • Der Haken: Im Sommer ist der Platz mittags heiß und überfüllt.

Praktischer ist es, ein Ticket mit Zeitfenster im Voraus zu kaufen: Tickets für den Fürstenpalast.

5. Altstadt von Monaco-Ville

Die Altstadt liegt auf dem Felsen von La Roche am Kap Saint-Antoine, und die Einheimischen nennen sie schlicht den Felsen. Die mittelalterliche Atmosphäre ist hier fast unberührt erhalten geblieben: Du spazierst vorbei an terrassierten Gärten, Festungsmauern und einer Kathedrale in einem ungewöhnlichen Stil.

Straße nahe dem Palastplatz in Monaco-Ville© mphb45 · CC BYFoto: mphb45, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia Commons

Neben den alten Mauern steht das Ozeanografische Museum. Es gibt hier auch Cafés und Souvenirläden, sodass du den Spaziergang gut über einen halben Tag ausdehnen kannst.

  • Anreise: Vom Hafen führen ein Aufzug, eine Rolltreppe und Treppen hinauf zum Felsen; der Aufzug ist der bequemste Weg nach oben.
  • Kosten: Der Spaziergang durch die Gassen ist kostenlos; nur der Museumseintritt wird separat bezahlt.
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die den historischen Teil Monacos sehen möchten; nicht für alle, denen Anstiege schwerfallen.

6. La Condamine und das Geschäftsviertel

Panorama von Monaco mit Port Hercule und Bergen

La Condamine ist rund um den Haupthafen an der ligurischen Küste entstanden, die zum Mittelmeer gehört. Heute ist es das Geschäftszentrum des Fürstentums: Bürogebäude, Firmensitze und mehrere hundert Geschäfte konzentrieren sich hier. Am besten betrachtest du das Viertel vom Felsen von La Roche aus.

Der Name bedeutet aus dem Französischen übersetzt „zum Ackerbau geeignetes Land": Im Mittelalter ließen sich hier Bauern nieder. In der Nähe liegt der gemütliche Parc Princesse Antoinette am Boulevard du Jardin Exotique, ein beliebter Treffpunkt für Familien.

Am Abend lohnt ein Bummel über die Rue Grimaldi, die Rue Millo und die Rue Terrazzani sowie durch die Fußgängerzone in der Rue Princesse Caroline. Du findest Boutiquen, Bars und Restaurants für jeden Geschmack, und Ende Juni veranstaltet die Gemeinde ein Picknick, das allen offensteht. Wenn du gern einkaufst, plane für La Condamine zusätzliche Zeit ein.

  • Anreise: Das Viertel grenzt an den Hafen; vom Casino aus kannst du die Treppen hinuntergehen oder einen Bus nehmen.
  • Kosten: Der Spaziergang und der Park sind kostenlos.
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die einen Spaziergang mit Shopping verbinden möchten; nicht für alle, die abends Ruhe suchen.

7. Autosammlung von Fürst Rainier III.

Roter Sportwagen im Automobilmuseum des Fürsten von Monaco© charles.jacques · CC BY-SAFoto: charles.jacques, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/), Flickr

Fürst Rainier III. trug die Sammlung historischer Autos zusammen und öffnete sie 1993 für das Publikum. Im Juli 2022 zog die Ausstellung in eine neue Halle im Port Hercule um, neben dem Stade Nautique Rainier III (Stand: 09/2026, Website der Sammlung). Heute beherbergt sie rund hundert Autos, von frühen Modellen des letzten Jahrhunderts bis zu modernen Rennwagen.

Unter den Exponaten sind Aston Martin, Lincoln, Packard, Mercedes und Jaguar sowie Kutschen der Fürstenfamilie. In einer separaten Halle siehst du Rennwagen, Handschuhe legendärer Fahrer und Formel-1-Plakate. Eine Stunde reicht für einen entspannten Besuch völlig aus, Autoenthusiasten möchten vielleicht mehr Zeit einplanen.

  • Adresse: 54 Route de la Piscine, Port Hercule.
  • Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist täglich geöffnet; die genauen Zeiten findest du auf der offiziellen Website der Sammlung (Stand: 09/2026, Seite der Sammlung).
  • Kosten: Ein Kombi-Ticket mit dem Ozeanografischen Museum kostet für Erwachsene ab 33 € und gilt einen Tag (Stand: 09/2026, Kombi-Tickets).
  • Der Haken: Es ist eine einzige Halle, einen halben Tag wirst du hier also nicht verbringen können.

8. Ozeanografisches Museum von Monaco

Fassade des Ozeanografischen Museums von Monaco mit Säulen© Berthold Werner · CC BY-SAFoto: Berthold Werner, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia Commons

Das Ozeanografische Museum ist auf einer steilen Klippe über dem Meer erbaut und erinnert von außen an einen antiken griechischen Tempel. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts gegründet, und der berühmte Forscher Jacques-Yves Cousteau war später sein Direktor. Das Mittelmeer-Aquarium ist derzeit wegen Renovierung geschlossen; die übrigen Säle bleiben geöffnet (Stand: 09/2026, Website des Museums).

In den geöffneten Sälen erwarten dich ein tropisches Aquarium, Schildkröten und Ausstellungen über den Ozean. Ein Teil der Ausstellung ist den Expeditionen von Cousteau und seinem Team gewidmet, und in den oberen Etagen wird die Ausrüstung dieser Reisen gezeigt. Für Kinder ist das meist der spannendste Teil, daher lohnt es sich, das Museum für die Tagesmitte einzuplanen.

  • Öffnungszeiten: Täglich, außer am 25. Dezember und an den Grand-Prix-Wochenenden; letzter Einlass ist eine halbe Stunde vor Schließung (Stand: 09/2026, praktische Informationen).
  • Kosten: Ein Kombi-Ticket mit der Autosammlung kostet für Erwachsene ab 33 €; ein Einzelticket ist günstiger (Stand: 09/2026, Museumstickets).
  • Für wen / Nicht für: Für Familien mit Kindern und Meeresliebhaber; nicht für alle, die nur wegen des großen Aquariums kommen, denn es ist geschlossen.
  • Der Haken: Ohne das Mittelmeer-Aquarium fällt der Besuch kürzer aus.

Es ist bequemer, Tickets online zu kaufen: Tickets für das Ozeanographische Museum.

9. Fontvieille: das neue Viertel am Meer

Port Fontvieille mit Yachten bei Sonnenuntergang

Fontvieille wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem Meer abgerungenem Land errichtet. Fürst Rainier III. plante hier ursprünglich ein Industriezentrum, doch das Viertel entwickelte sich ruhig und grün, eher wie eine stille Stadt am Wasser. Heute ist es der jüngste Teil Monacos.

Das Herz des Viertels ist sein Einkaufszentrum. In der Nähe verläuft die Route des Sculptures mit mehr als hundert Werken zeitgenössischer Künstler, und direkt daneben liegt die Roseraie Princesse Grace. Vom örtlichen Heliport Heli Air Monaco erreichst du Frankreich in wenigen Minuten.

  • Anfahrt: Vom Hafen führen Fußwege und ein Bus nach Fontvieille; die Fahrt ist kurz.
  • Kosten: Die Uferpromenade, der Park und die Route des Sculptures sind kostenlos.
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die das moderne Monaco sehen möchten; nichts für alle, die nur wegen der Geschichte kommen.

10. Kathedrale Saint Nicholas

Avenue Saint-Martin in Monaco-Ville, Blick auf die Berge© Charles from Port Chester, New York · CC BYFoto: Charles from Port Chester, New York, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia Commons

Die Kathedrale Saint Nicholas wurde im späten 19. Jahrhundert aus weißem Stein im neuromanischen Stil erbaut. Fürst Rainier III. und die Schauspielerin Grace Kelly sind hier begraben, was die Kathedrale zu einem Pilgerort gemacht hat (Stand: 09/2026, Tourismusbüro Monaco). Der Hauptgottesdienst findet am 19. November, dem Nationalfeiertag, statt.

Im Inneren siehst du eine große Orgel, Altarbilder des Künstlers Brea Louis, die Taufkapelle und ein Taufbecken. Ein Teil der Innenausstattung besteht aus Carrara-Marmor, und jedes Gemälde trägt eine Tafel mit Beschreibung und dem Namen des Künstlers. Hier wird sorgsam auf Stille geachtet, daher hebst du Gespräche am besten für die Zeit nach dem Besuch auf.

  • Adresse: 4 Rue Colonel Bellando de Castro, Monaco-Ville.
  • Kosten: Der Eintritt ist für alle kostenlos (Stand: 09/2026, visitmonaco.com).
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die sich für Geschichte und Architektur interessieren; nichts für alle, die Unterhaltung suchen.
  • Der Haken: Während der Gottesdienste werden Touristen gebeten, die Gläubigen nicht zu stören und nicht mit Blitz zu fotografieren.

11. Japanischer Garten in Monte Carlo

Japanischer Garten: Teich, Felsen, rote Brücke, Pavillon

Der Japanische Garten an der Avenue Princesse Grace wurde vom japanischen Landschaftsarchitekten Yasuo Beppu entworfen und 1994 eröffnet (Stand: 09/2026, regionales Tourismusportal). Fürst Rainier III. wählte diesen Ort im Gedenken an Fürstin Grace, die von einem solchen Fleckchen träumte. Der Garten umfasst rund 7.000 Quadratmeter.

Eine dichte Reihe Kiefern rund um das Gelände schützt die Pflanzen vor der heißen Sonne, sodass im Garten immer Schatten herrscht. Es gibt Teiche, Bäche, Steinkompositionen und stille Ecken zum Meditieren, in die Menschen mit einem Buch oder einer Yogamatte kommen. Einen Teil der Flora brachte Yasuo Beppu aus japanischen Baumschulen mit, und die Suche nach den Steinen für die Teiche dauerte Wochen.

  • Öffnungszeiten: Der Garten ist ganzjährig geöffnet, im Frühjahr und Sommer bis zum Abend, im Winter schließt er früher (Stand: 09/2026, Stadtführer Monaco).
  • Kosten: Der Eintritt ist für alle kostenlos (Stand: 09/2026, Gartenführer).
  • Für wen / Nicht für: Für alle, die eine Pause vom Trubel suchen; nichts für alle, die große Parks mit Attraktionen erwarten.
  • Der Haken: Der Garten ist klein; eine halbe Stunde reicht, um ihn zu sehen.
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Touren und Tickets in Monaco

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Monaco-Sehenswürdigkeiten auf der Karte

Alle Orte auf dieser Liste kannst du dir auf der Karte unten bequem ansehen: Sie hilft dir, deine Route zu planen und zu verstehen, welche Spots nah beieinanderliegen. Markiere dir den Palast, den Hafen und das Casino, damit du nicht im Zickzack den Hang hinauf- und hinunterläufst und keine Energie für unnötige Aufstiege verschwendest.

⁉️🤔 Häufige Fragen

Wie viel Zeit brauchst du für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Monaco?

Eine Besichtigungsroute über alle Orte auf der Liste dauert einen ganzen Tag. Am Vormittag passen der Fürstenpalast und die Kathedrale hinein, am Nachmittag siehst du die Museen und den Hafen, und am Abend schlenderst du um das Casino. Wenn du wenig Zeit hast, nimm den Palast, das Ozeanografische Museum und Monte Carlo mit.

Was kannst du in Monaco kostenlos besichtigen?

Kostenlos besichtigen kannst du die Kathedrale St. Nikolaus, den Japanischen Garten und die Altstadt von Monaco-Ville. Auch Spaziergänge um Port Hercules, Fontvieille und den Platz am Casino sind kostenlos. Eintritt zahlst du nur für Museen, den Palast und die Spielsäle des Casinos.

Wie viel kostet der Eintritt in den Fürstenpalast?

Ein Erwachsenenticket kostet im mittleren zweistelligen Eurobereich; der genaue Preis wird beim Onlinekauf angezeigt (Stand: 09/2026, Palastseite). Ein Kombiticket mit der Autosammlung ist günstiger als zwei separate Tickets.

Wie kommst du von Nizza nach Monaco?

Am einfachsten geht es mit dem Zug: Regionalzüge fahren zum Bahnhof Monaco-Monte-Carlo und kommen oben in der Nähe des Casinos an. Busse fahren entlang der Küste, und wenn du mit dem Auto unterwegs bist, plane kostenpflichtige Parkplätze ein: Im Zentrum gibt es fast keine kostenlosen Stellplätze. Buche Zugtickets im Voraus; in der Hochsaison sind die Wagen voll.

Wann ist die beste Reisezeit für Monaco?

Die beste Zeit für Besichtigungen ist das Frühjahr und der frühe Herbst, solange der Fürstenpalast geöffnet ist und bevor die Sommerhitze einsetzt. Im Sommer gibt es ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten, aber der Platz am Palast ist heiß und voll. Im Winter sind weniger Attraktionen geöffnet, dafür gibt es fast keine Warteschlangen.

Kurz gesagt: Was sich zu buchen lohnt

Wenn du einen Tag in Monaco hast, beginne mit Tickets für den Fürstenpalast und das Ozeanografische Museum: Es ist besser, sie online zu kaufen, solange Zeitfenster verfügbar sind. Für den Abend passen eine Monte-Carlo-Tour und ein Abendessen in La Condamine gut.

  • Wenn du mit Kindern reist: Entscheide dich für das Ozeanografische Museum und den Japanischen Garten.
  • Wenn du Geschichte liebst: den Fürstenpalast, die Kathedrale St. Nikolaus und die Altstadt.
  • Wenn du Atmosphäre willst: das Casino, Port Hercules und die Autosammlung von Fürst Rainier III.

Drei Dinge lohnen sich im Voraus zu buchen: