
London an einem Tag: eine Route mit zwanzig Stationen
Ein Tag in London läuft immer auf Entscheidungen hinaus. Du willst den Tower, Westminster und den Buckingham Palace sehen, aber für alles reicht die Zeit nie. Wir sind diese Route auf der Karte abgelaufen und haben zwanzig Stationen zu einer logischen Schleife zusammengestellt.
Die Route startet an der Tower Bridge und endet im Zoo. Dazwischen liegen die City, die St Paul's Cathedral, Westminster, der Trafalgar Square und das Viertel Marylebone. Zu Fuß legst du etwa acht Kilometer zurück.
Diese Schleife ist an einem Tag realistisch machbar, wenn du Tickets im Voraus kaufst und für die längeren Abschnitte die Tube nimmst. Manche Sehenswürdigkeiten siehst du kostenlos, für den Tower und die Westminster Abbey brauchst du dagegen separate Tickets.
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So funktioniert die Eintagesroute
Die Route verläuft im Uhrzeigersinn entlang der Themse. Morgens startest du in der City, nachmittags wechselst du nach Westminster, und abends zieht es dich hinauf nach Marylebone. So querst du die Stadt seltener und verlierst kaum Zeit durch unnötige Rückwege.
Tagesabschnitt | Was du siehst | Ticket im Voraus |
|---|---|---|
Vormittag | Tower Bridge, Tower of London, Sky Garden | ja, für den Tower |
Nachmittag | Tate Modern, Millennium Bridge, St Paul's Cathedral, Covent Garden | ja, für die Kathedrale |
Abend | Buckingham Palace, Westminster, Trafalgar Square, Piccadilly | ja, für die Abbey |
Finale | Sherlock Holmes, Madame Tussauds, der Zoo | ja, für Madame Tussauds |
💡 Kurz gesagt:
- Starte an der Tower Bridge, solange es an den Kassen noch keine Schlangen gibt.
- Kaufe die wichtigsten Tickets online im Voraus: Tower, St Paul's Cathedral, Westminster Abbey und Madame Tussauds.
- Halte dich an die Themse und hebe dir die Tube für die Abschnitte nach Marylebone auf.
- Tickets und Öffnungszeiten: Stand: 09/2026, prüfe die offizielle Website des Tower of London.
Tower Bridge
© Sarahhoa · CC BY-SAFoto: Sarahhoa, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsDie Route beginnt im Stadtteil Tower Hamlets, an der Tower Bridge. Die Brücke verband Ende des neunzehnten Jahrhunderts die Ufer der Themse und wurde zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen der Stadt. Ihre untere Fahrbahn öffnet sich für durchfahrende Schiffe, während die obere Ebene für Fußgänger gedacht ist.
Auf beiden Seiten der Brücke erheben sich Tragtürme mit Treppenaufgängen. Sie führen zur Fußgängerebene, die als Aussichtsplattform dient. Durch die großen Fenster siehst du den Wolkenkratzer The Shard, die St Katharine Docks und die grüne Kuppel von Greenwich.
Im Inneren der Fußgängerebene gibt es eine Ausstellung zur Geschichte der Brücke. Öffnungszeiten und Ticketpreise findest du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026), Ausstellungstickets gibt es bei GetYourGuide.
- Anreise: U-Bahn-Station Tower Hill, dann den Schildern zur Brücke folgen.
- Kosten: die Brücke von außen ansehen ist kostenlos, die Ausstellung ist kostenpflichtig.
Tower of London
© Richard Nevell · CC BY-SAFoto: Richard Nevell, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDer Tower of London steht direkt neben der Brücke. Im Lauf der Jahrhunderte war er königliche Residenz, Lagerhaus und Gefängnis. Seinen Namen erhielt die Festung vom White Tower, und nach und nach wuchs sie zu einem Ensemble aus mehreren Dutzend Gebäuden innerhalb von zwei Mauerringen heran.
Im Inneren siehst du die Kronjuwelen mit den Krönungsinsignien und dem Koh-i-Noor-Diamanten. Eigene Räume sind Waffen und Rüstungen gewidmet, und in den Innenhöfen sind Wachen im Dienst.
Tickets kaufst du besser online, das ist günstiger und schneller. Öffnungszeiten, Preise und Zeitfenster findest du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026), Tickets ohne Anstehen gibt es bei GetYourGuide.
- Der Haken: im Sommer bilden sich an den Kassen lange Schlangen, also buche ein Zeitfenster am Vormittag.
- Anreise: Station Tower Hill, fünf Minuten zu Fuß bis zum Eingang.
Aussichtsplattform Sky Garden
© Colin · CC BY-SAFoto: Colin, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsVom Tower aus siehst du deutlich den Wolkenkratzer Walkie Talkie, der nur einen Steinwurf von der Station Monument entfernt liegt. In seinen oberen Etagen befindet sich die Terrasse Sky Garden, die Einheimische den „Himmelsgarten" nennen.
Der gläserne Raum mit tropischen Palmen und Blumen blickt über die City. Auf zwei Seiten sind Aussichtsplattformen mit offener Terrasse eingerichtet.
Der Eintritt ist frei, du brauchst aber ein kostenloses Ticket und eine Reservierung. Datum und Uhrzeit kannst du auf der offiziellen Website buchen (Stand: 09/2026).
- Anreise: Stationen Monument oder Bank, dann den Schildern im Turm folgen.
- Kosten: frei, aber nur mit Voranmeldung.
Tate Modern
© Amanda Slater from Coventry, West Midlands, UK · CC BY-SAFoto: Amanda Slater from Coventry, West Midlands, UK, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsDie Tate Modern befindet sich in einem ehemaligen Kraftwerksgebäude mit hohem Schornstein. Die nächstgelegenen Stationen sind Southwark und Blackfriars. Die industriellen Wände und Stahlkonstruktionen bilden die Kulisse für zeitgenössische Kunst.
Die Galerien zeigen Werke vom Impressionismus und Kubismus bis hin zur Pop-Art. Du siehst Gemälde von Matisse, Kandinsky, Malewitsch und Picasso sowie Plakate von Andy Warhol.
Der Eintritt ist frei, du zahlst nur für Sonderausstellungen. Die Öffnungszeiten findest du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026).
- Der Haken: Beliebte Galerien können am Wochenende voll werden, daher komm am besten zur Öffnungszeit.
- Anreise: Station Southwark, dann am Flussufer entlanggehen.
Millennium Bridge

Von der Galerie trittst du direkt auf die Millennium Bridge. Sie wurde für das neue Jahrtausend gebaut, musste aber wenige Tage nach der Eröffnung wegen Schwankungen geschlossen werden. Daher stammt der scherzhafte Spitzname „the wobbly bridge".
Es ist eine Fußgänger-Hängebrücke mit zwei Y-förmigen Stützen. Der Steg ist recht schmal, bietet aber einen Blick auf die St Paul's Cathedral am gegenüberliegenden Ufer.
- Anreise: Die Brücke beginnt direkt an der Tate Modern.
- Kosten: frei, rund um die Uhr geöffnet.
St Paul's Cathedral
© Valentin Poleac · CC BY-SAFoto: Valentin Poleac, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDie St Paul's Cathedral empfängt dich am Nordufer der Themse. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie im frühen achtzehnten Jahrhundert. Der größte Stolz der Kathedrale ist ihre gewaltige Kuppel, die konstruktiv der Kuppel des Petersdoms in Rom ähnelt.
Im Inneren ist die „Whispering Gallery" berühmt: Ein nahe der Wand geflüstertes Wort ist auf der anderen Seite zu hören. Stufen führen hinauf zur oberen Galerie, die ein Panorama über das Stadtzentrum bietet.
Sonntags ist der Eintritt frei, an anderen Tagen wird ein Ticket benötigt. Preise, Zeiten und Zeitfenster findest du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026), ein Ticket ohne Anstehen gibt es bei GetYourGuide.
- Anreise: Station St Paul's, dann den Schildern zur Kathedrale folgen.
- Der Haken: Der Aufstieg zur oberen Galerie führt über eine enge Wendeltreppe, was für Untrainierte anstrengend ist.
Covent Garden
© Paul the Archivist · CC BY-SAFoto: Paul the Archivist, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsCovent Garden ist das Viertel rund um die gleichnamige U-Bahn-Station. Das wichtigste Wahrzeichen hier ist das Royal Opera House, ein Barockbau aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts. Es ist die Heimat der Opern- und Ballettensembles.
Der Zuschauerraum hat mehr als zweitausend Sitzplätze, und in die Rückenlehnen sind Bildschirme mit Libretti eingebaut. Für Besucher werden Führungen durch das Gebäude angeboten, darunter eine „Backstage"-Tour und ein Rundgang durch die großen Säle.
- Anreise: Station Covent Garden, Piccadilly Line.
- Kosten: Platz und Markt sind frei, Theaterführungen sind kostenpflichtig (Stand: 09/2026, offizielle Website).
- Theaterführung: Finde eine Covent-Garden-Tour.
Buckingham Palace
© MrsEllacott · CC BY-SAFoto: MrsEllacott, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBuckingham Palace ist die offizielle Residenz des Monarchen. Er liegt gegenüber von Pall Mall und Green Park. Die Architektur des Palasts verbindet Barock und Rokoko.
Die Prunkräume, darunter der Ballsaal und die königlichen Appartements, sind nur im Sommer für Besucher geöffnet, wenn der Hof nicht anwesend ist. Die Queen's Gallery und die Royal Mews mit der Gold State Coach sind ganzjährig geöffnet.
Menschenmengen beobachten den Wachwechsel an den Toren, aber der Zeremonienplan ändert sich. Prüfe Tage und Tickets auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026).
- Anreise: Stationen Victoria, Green Park und St. James's Park.
- Der Haken: Im Sommer wird es an den Palasttoren sehr voll, und der Zugang zu den Prunkräumen ist auf die Saison beschränkt.
Queen Victoria Memorial
© Johnm9218 · CC BY-SAFoto: Johnm9218, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsDas Queen Victoria Memorial wurde zehn Jahre nach ihrem Tod gegenüber dem Palast errichtet. Es fasst eine ganze Regierungsepoche zusammen und erzählt von den Errungenschaften des Landes über viele Jahre. Im Zentrum der Komposition sitzt die Königin selbst mit Zepter und Reichsapfel, umgeben von allegorischen Figuren.
Der Sockel hat eine vierpassartige Form mit geschwungenen Kanten, die an einen Schiffsbug erinnern. Mehr als zweitausend Tonnen Material stecken in dem weißen Stein, und das Monument ragt rund fünfundzwanzig Meter auf. Die Figur der Königin ist über fünf Meter hoch und hebt sich deutlich vom Platz ab.
Das Denkmal ist aus weißem Stein gebaut, und die Spitze krönt eine vergoldete geflügelte Siegesgöttin, umgeben von Figuren des Mutes und der Beständigkeit. Auf drei Seiten der Kaiserin stehen Kompositionen, die Wahrheit, Gerechtigkeit und Mutterschaft darstellen. In den Bögen des Monuments spielen Brunnen mit Figuren von Meereswesen und erinnern an die Seemacht Großbritanniens.
Das Memorial steht direkt vor den Toren des Buckingham Palace und ist daher auf dem Weg zur Wachablösung leicht zu sehen. Tagsüber ist es hier voll, und abends, wenn die Beleuchtung angeht, wirken die Figuren besonders eindrucksvoll. Am einfachsten fotografierst du das gesamte Monument von der Mitte des Platzes aus.
- Anfahrt: direkt vor dem Buckingham Palace, am Beginn der Mall.
- Kosten: kostenlos zu besichtigen, das Monument steht auf einem offenen Platz.
Wellington Arch
© Canaan · CC BY-SAFoto: Canaan, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Wellington Arch steht an der Ecke des Hyde Park und ähnelt äußerlich dem Arc de Triomphe in Paris. Er wurde zur Erinnerung an den Sieg über Napoleon errichtet. Den Namen des Feldherrn Wellington erhielt der Bogen später, als er mit einer Reiterstatue gekrönt wurde.
Ein halbes Jahrhundert später wurde der Bogen an seinen heutigen Standort versetzt und die Reiterstatue entfernt. An ihrer Stelle wurde oben eine bronzene Quadriga mit Streitwagen und Friedensengel installiert. Im Inneren des Bogens eröffnete ein kleines Museum über seine Geschichte.
Von einer Terrasse oben hast du einen Blick auf den Trafalgar Square, das Royal Artillery Memorial und den Admiralty Arch. Der Aufstieg führt über eine enge Wendeltreppe, also zieh bequeme Schuhe an. Die Terrasse ist nicht rund um die Uhr geöffnet; die Öffnungszeiten hängen von der Saison ab.
Der Bogen steht direkt am Hyde Park, sodass du nach dem Besuch durch den Park spazieren oder zum Buckingham Palace hinuntergehen kannst. Busse halten in der Nähe, und die Station Hyde Park Corner liegt nur ein paar Schritte entfernt.
- Kosten: Terrasse und Museum sind kostenpflichtig, Eintritt über English Heritage (Stand: 09/2026, offizielle Website).
- Anfahrt: Station Hyde Park Corner, der Bogen liegt direkt am Ausgang.
Trafalgar Square
© Charlie Forman · CC BY-SAFoto: Charlie Forman, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsDer Trafalgar Square liegt an der Kreuzung von Strand, Whitehall und The Mall. Er wird von der National Gallery, St Martin-in-the-Fields und dem Admiralty Arch eingerahmt. In der Mitte steht die Nelsonsäule mit der Figur des Admirals an der Spitze.
Der Sockel der Säule ist mit Basreliefs aus erbeuteten Kanonen verziert. An den Ecken des Platzes stehen Sockel mit Skulpturen, und auf einem von ihnen erscheinen von Zeit zu Zeit zeitgenössische Werke. Der vierte Sockel blieb lange leer, und heute wird darauf jeweils eine temporäre Skulptur gezeigt, sodass er immer anders aussieht.
Ein Besuch lohnt sich sowohl tagsüber als auch abends, wenn die Brunnen und Fassaden beleuchtet sind. Von hier erreichst du die National Gallery in ein paar Minuten, und durch den Bogen gelangst du auf die Mall und zum Buckingham Palace.
Der Platz bleibt ein praktischer Ausgangspunkt: Stadtführungen durch das Zentrum starten hier, und die Station Charing Cross ist zu Fuß eine Minute entfernt.
- Anfahrt: Station Charing Cross, dann zwei Minuten zu Fuß.
- Kosten: kostenlos zu besichtigen.
National Gallery
© https://www.flickr.com/photos/bryansjs · CC BY-SAFoto: https://www.flickr.com/photos/bryansjs, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia CommonsDie National Gallery nimmt ein Gebäude mit Säulen und Kuppel direkt am Trafalgar Square ein. Sie ist eine der größten Gemäldesammlungen des Landes. In den Sälen werden Werke europäischer Meister vom Mittelalter bis zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts gezeigt.
Ein eigener spanischer Saal ist für seine große Sammlung von Velázquez bekannt, während die italienische Abteilung um Werke von Tizian und Bellini aufgebaut ist. Es gibt Säle deutscher, französischer, flämischer und englischer Künstler.
Der Eintritt ist frei, aber die Öffnungszeiten ändern sich, also prüfe die offizielle Website (Stand: 09/2026).
- Anfahrt: direkt am Platz, fünf Minuten von der Station Charing Cross.
- Kosten: Eintritt frei, einzelne Ausstellungen sind kostenpflichtig.
Big Ben
© Domob · CC BY-SAFoto: Domob, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsBig Ben ist die große Glocke im Elizabeth Tower des Palace of Westminster. Der Turm selbst ragt fast einhundert Meter auf. Im Inneren führt eine Wendeltreppe mit Hunderten von Stufen zur Plattform mit der Glocke.
Die Uhr am Turm wurde Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Betrieb genommen und ist bis heute eine der größten der Welt. Sie hat vier Zifferblätter aus mattiertem Glas und vergoldete Rahmen.
Lange Zeit durften Touristen den Turm nicht von innen besichtigen; inzwischen werden Führungen in begrenztem Umfang angeboten. Die Bedingungen und Tickets findest du auf der Website des Parlaments (Stand: 09/2026).
- Der Haken: Den Turm bekommst du nur selten von innen zu sehen; die meisten kommen nur für ein Foto von außen hierher.
- Anfahrt: Station Westminster, Ausgang Richtung Westminster Bridge.
Houses of Parliament
© Terry Ott from Washington, DC Metro Area, United States of America · CC BYFoto: Terry Ott from Washington, DC Metro Area, United States of America, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDer Palace of Westminster ist der Arbeitsort des britischen Parlaments. Bis ins sechzehnte Jahrhundert war er die Residenz der Könige. Nach dem Brand blieben die Empfangshalle und der Jewel Tower erhalten, in dem der Staatsschatz aufbewahrt wurde.
Die neugotische Fassade des Palasts beeindruckt durch ihre Ausmaße und die filigrane Verzierung. Im Inneren gibt es Dutzende Innenhöfe, mehr als tausend Räume und mehrere Kilometer Korridore. Bei Führungen folgen Besucher dem Weg der Königin: von der Westminster Hall über den königlichen Umkleideraum und die Galerie bis zum House of Lords und zum House of Commons.
Ein eigener Stopp ist die St Stephen's Hall mit Statuen der Schutzheiligen Großbritanniens. An Sitzungstagen ändert sich die Route, daher lohnt es sich, das Datum vorab zu prüfen.
Der Palast steht direkt an der Westminster Bridge und ist daher auf dem Weg zur Abtei gut zu sehen. Von außen wirkt das Gebäude am besten vom gegenüberliegenden Themseufer. Hinein kommst du nur im Rahmen einer geplanten Führung. Termine und Tickets findest du auf der Website des Parlaments.
- Anfahrt: Station Westminster, Ausgang Richtung Big Ben.
- Der Haken: An Sitzungstagen fallen die Führungen aus, daher solltest du das Datum am besten vorab prüfen.
St Margaret's Church
© Александр Спиридонов · CC BYFoto: Александр Спиридонов, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia CommonsDie St Margaret's Church liegt gegenüber dem Parliament Square. Ihre Geschichte beginnt im zwölften Jahrhundert, ihr heutiges Erscheinungsbild entstand nach mehreren Umbauten. Heute ist sie die Pfarrkirche des britischen Parlaments.
Im Inneren sind Buntglasfenster und eine mittelalterliche Orgel erhalten. Unter ihren Gewölben heirateten Adelsfamilien, darunter auch Winston Churchill. Berühmte Persönlichkeiten sind hier auch begraben, wovon die Buntglasfenster mit ihren Abbildungen zeugen.
Die Kirche gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Öffnungszeiten ändern sich, daher informiere dich auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026).
- Kosten: Der Eintritt ist frei.
Westminster Abbey
© ChrisVTG Photography · CC BY-SAFoto: ChrisVTG Photography, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsWestminster Abbey zieht mit der Silhouette ihrer zwei Türme und den filigranen Bögen sofort in ihren Bann. Im Inneren erwarten dich Glasmalereien, Gemälde und skulpturale Kompositionen. Bekannt ist die Abtei für ihr Pantheon, in dem verdiente Bürger des Landes ihre letzte Ruhe gefunden haben.
Hier ruhen die Königinnen Elizabeth und Victoria, daneben die Dichter Chaucer und Burns, die Wissenschaftler Newton und Darwin sowie die Schriftsteller Dickens und Kipling. Insgesamt beherbergt die Abtei Tausende Gräber, und zu den Exponaten zählen seltene Kirchengegenstände und alte Bücher.
Die Besuchszeiten hängen vom Wochentag ab, sonntags finden Gottesdienste statt. Tickets und Öffnungszeiten prüfst du am besten auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026), ein Eintrittsticket mit Audioguide gibt es bei GetYourGuide.
- Der Haken: Am Wochenende kann es am Eingang Schlangen geben, komm also am besten zur Öffnungszeit.
- Anfahrt: Station Westminster, dann den Schildern zur Abtei folgen.
Piccadilly Street

Die Piccadilly Street zieht seit mehr als drei Jahrhunderten die High Society und Touristen an. Bekannt ist sie für ihre prächtigen Stadthäuser, Schaufenster und Hotels. Auch das Criterion Theatre und der große London Pavilion befinden sich hier.
Die Straße verläuft vom Piccadilly Circus bis zum Hyde Park und führt an der Royal Academy of Arts vorbei. Große Hotels und Theater säumen sie, und das Criterion Theatre liegt unter der Erde. Die Schaufenster und Boutiquen ziehen Besucher ebenso an wie die Architektur, ein gemütlicher Spaziergang dauert daher etwa eine Stunde.
Besonders lohnend ist ein Abendspaziergang, wenn die Lichter angehen. Es ist ein kurzer, aber vollgepackter Abschnitt der Route zwischen Hyde Park und Trafalgar Square.
Auch für eine Stärkung ist die Straße praktisch: Cafés und Restaurants haben hier lange geöffnet, und vom Piccadilly Circus ist es nur ein Katzensprung ins Theaterviertel Soho.
- Anfahrt: Station Piccadilly Circus, direkt am Anfang der Straße.
- Kosten: Der Spaziergang ist kostenlos.
Sherlock Holmes Museum

Das Sherlock Holmes Museum liegt an der Baker Street, nahe der Station Baker Street. Beim Verlassen der Station begrüßt dich eine Bronzestatue des Detektivs, und an der Tür steht ein Polizist in Uniform aus dem 19. Jahrhundert.
Im Inneren wurde Holmes' Arbeitszimmer mit Geige, Briefen, Reagenzgläsern und Dr. Watsons Pistole nachgebildet. In den Zimmern von Dr. Watson und Mrs. Hudson sind persönliche Gegenstände der Figuren ausgestellt, und im obersten Stockwerk erwarten dich Wachsfiguren von Conan Doyles Charakteren. Im Wohnzimmer kannst du dich im Sessel am Kamin mit der Pfeife des Detektivs fotografieren lassen.
Das Haus liegt abseits der Haupttouristenstraßen, daher ist es im Inneren oft ruhiger als in den großen Museen. Das Museum hat sieben Tage die Woche geöffnet, schließt im Winter aber früher. Tickets und Öffnungszeiten prüfst du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026).
- Adresse: Das Haus an der Baker Street, das du aus den Büchern kennst.
- Der Haken: Die Räume sind klein, am Wochenende wird es drinnen voll.
- Tickets: Museumsticket finden.
Madame Tussauds
© Citizen59 · CC BY-SAFoto: Citizen59, CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/), Wikimedia CommonsVom Holmes Museum bis zu Madame Tussauds sind es zwei Minuten zu Fuß, wenn du auf die Marylebone Road abbiegst. Es ist eine der größten Wachsfigurensammlungen der Welt. Hier kannst du nicht nur Persönlichkeiten aus Film, Musik und Politik sehen, sondern dich auch neben ihnen fotografieren.
Eigene Säle sind Staatsoberhäuptern und Popmusik gewidmet. Einige Figuren bewegen sich und reagieren auf Besucher, dadurch werden die Fotos lebendig.
Das Museum ist täglich geöffnet, schließt aber früher, als du vielleicht erwartest. Tickets sind online günstiger, Details auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026), ein Ticket gibt es bei GetYourGuide.
- Anfahrt: Station Baker Street, etwa fünf Minuten zu Fuß.
- Kosten: Der Eintritt ist kostenpflichtig, online ist er meist günstiger.
Zoo
© heena_mistry · CC BYFoto: heena_mistry, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsDer London Zoo liegt an der Nordseite des Regent's Park. Von der Station Baker Street bringt dich ein Bus hierher, zu Fuß brauchst du etwa eine halbe Stunde. Der Zoo wurde in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts eröffnet und war der erste der Welt, der ein Aquarium, ein Reptilienhaus und einen Kinderzoo einführte.
Heute leben hier Hunderte Tierarten. Elefanten oder Nashörner gibt es in London nicht, dafür aber eine große Sammlung von Meereslebewesen sowie Gehege mit Tigern und Lemuren.
Du brauchst mindestens drei Stunden für einen Besuch, also plane den Zoo ans Ende des Tages. Tickets und Öffnungszeiten findest du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026).
- Anfahrt: Bus bis zur Haltestelle London Zoo oder zu Fuß von der Baker Street.
- Der Haken: Abends schließen manche Pavillons früher als der Eingang, plane deinen Besuch also für den Vormittag.
Wenn du mehrere kostenpflichtige Attraktionen einplanst, kauf die Tickets besser vorab online. So wählst du eine passende Uhrzeit und vermeidest Warteschlangen an den Kassen.
Touren und Tickets in London
Geführte Touren, Tickets ohne Anstehen und Aktivitäten — die meisten Angebote sind kostenfrei stornierbar.
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So sparst du Geld in London
London ist eine teure Stadt, aber bei Transport, Tickets und Touren kannst du sparen. Hier sind mehrere praktische Optionen, die sich schon bei deiner ersten Reise bezahlt machen. Wähle je nach deinem Tempo und der Anzahl kostenpflichtiger Attraktionen.
Oyster-Transportkarte

Die Oyster-Karte hilft dir, bei den öffentlichen Verkehrsmitteln zu sparen. Du kannst sie am Flughafen, an Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen kaufen und dort auch aufladen. Mit der Karte zahlst du für U-Bahn, Straßenbahnen und Busse innerhalb der ersten beiden Zonen.
Bei U-Bahn und Zügen hältst du die Karte beim Ein- und Aussteigen an das Lesegerät, damit das System die Entfernung berechnen kann. In Bussen hältst du sie einmal beim Einsteigen daran. Pro Tag wird nur der Mindestbetrag berechnet, bis die Tagesobergrenze greift.
Das restliche Guthaben kannst du dir erstatten lassen oder bei deiner nächsten Reise nutzen. Aktuelle Tarife und die Pfandgebühr findest du auf der Website von Transport for London (Stand: 09/2026), und die Karte selbst kannst du bei GetYourGuide bestellen.
Hop-on-hop-off-Bus
© Ilya Grigorik · CC BY-SAFoto: Ilya Grigorik, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsWenn du nur einen Tag in der Stadt hast, spart ein Hop-on-hop-off-Sightseeingbus deine Energie. Das Ticket gilt ab dem ersten Einstieg vierundzwanzig Stunden lang. Du kannst damit mehrere Routen mit Dutzenden Haltestellen fahren und überall aussteigen, wo du möchtest.
Die Busse fahren in kurzen Abständen, und ein Audioguide läuft über Kopfhörer. Die Route führt entlang der Piccadilly, vorbei am Buckingham Palace, an Westminster und am Tower.
Du buchst online, und ein Ticket für den Bus mit offenem Oberdeck gibt es bei GetYourGuide (Stand: 09/2026).
London Pass
Der London Pass verschafft dir mit einem einzigen Ticket Eintritt zu Dutzenden Museen und Attraktionen. Er lohnt sich, wenn du vorhast, drei oder vier kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten an einem Tag zu besuchen. Am schnellsten bezahlt macht sich der Pass beim Tower, bei der St Paul's Cathedral und in der Westminster Abbey.
Du aktivierst den Pass am Eingang der ersten Attraktion. Ein Heft mit dem Pass und der Liste der teilnehmenden Orte bekommst du bei der Abholung.
Optionen und Gültigkeitszeiträume findest du auf der offiziellen Website (Stand: 09/2026), und den Pass mit Reiseführer gibt es bei GetYourGuide.
Stadtführung durch das Zentrum Londons
© trolvag · CC BY-SAFoto: trolvag, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia CommonsEine Stadtführung durch das Zentrum Londons funktioniert gut, wenn du sehr wenig Zeit hast. In wenigen Stunden deckst du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Westminster und Whitehall ab. Der Guide führt vom Trafalgar Square über Downing Street, Admiralty Arch und Parliament zur Westminster Abbey.
Das Ziel ist am Buckingham Palace und an der Piccadilly. Das Format passt sowohl für Paare als auch für kleine Gruppen.
Verfügbare Termine und Preise erfragst du beim Anbieter, und eine Stadtführungs-Option findest du bei GetYourGuide (Stand: 09/2026).
Vierstündige Autotour
© Matt Brown · CC BYFoto: Matt Brown, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia CommonsEine Minibus-Tour mit dem Auto eignet sich gut, wenn du auch die etwas abgelegeneren Gegenden mitnehmen möchtest. In wenigen Stunden kommst du an Westminster, dem Buckingham Palace, dem Tower und dem Trafalgar Square vorbei. Der Guide erzählt dabei etwas über Architektur und Geschichte.
Die Route umfasst auch weniger offensichtliche Orte: den ältesten Spielzeugladen und das Haus, in dem John Lennon lebte. Es handelt sich um eine private Route für eine Gruppe.
Prüfe Optionen und Preise beim Anbieter; du kannst die Autotour auf GetYourGuide ansehen (Stand: 09/2026).
Gruppen-Sightseeing-Tour
© wasd42 · CC BY-SAFoto: wasd42, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia CommonsEine Gruppen-Sightseeing-Tour deckt die wichtigsten Wahrzeichen der Stadt in ein paar Stunden ab. Du läufst durch historische Viertel und hörst Geschichten über Westminster Abbey, den Palast und den Tower. Ein Teil der Route führt an der St Paul's Cathedral vorbei.
Die Touren werden von Guides geleitet, die mit Gruppen arbeiten, daher ist es besser, im Voraus zu buchen. Das Format eignet sich für Erstbesucher.
Prüfe Termine und Tickets beim Anbieter; du kannst den Sightseeing-Spaziergang auf GetYourGuide buchen (Stand: 09/2026).
Wie du vom Flughafen ins Zentrum kommst
Der Flughafen Heathrow ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Landes, mit fünf Terminals, die durch einen kostenlosen Shuttle verbunden sind. Es gibt drei Hauptwege von dort ins Zentrum.
Am schnellsten ist der Heathrow Express zum Bahnhof Paddington. Die günstigste Option ist die Tube auf der Piccadilly Line. Am bequemsten fürs Zentrum ist die Elizabeth Line: Sie fährt ohne Umsteigen und hält in der Nähe von Tottenham Court Road und Paddington.
Prüfe Fahrzeiten und Preise auf der Website von Transport for London und der Website des Heathrow Express (Stand: 09/2026). Du kannst einen Transfer zu deinem Hotel im Voraus buchen: buche einen Transfer ab Heathrow.
Touren und Tickets in London
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London-Route für einen Tag auf der Karte
Die gesamte Route lässt sich einfach auf einer Karte öffnen und vorab speichern. So siehst du die Reihenfolge der Stopps und vermeidest es, während des Spaziergangs Zeit mit der Suche auf dem Handy zu verschwenden.
Die Karte unten ist für die Fußweg-Variante ausgelegt: Die Punkte verlaufen in Reihenfolge von der Tower Bridge durch das Zentrum bis zum Zoo. Wenn du eine Sehenswürdigkeit auslässt, geh einfach zum nächsten Punkt weiter, die Runde fällt dadurch nicht auseinander.
Tipp: Schalte eine Offline-Karte ein und lade dein Handy morgens auf, Navigation entlädt den Akku über einen ganzen Tag schnell. Markiere die Punkte, an denen du vorbeigekommen bist, damit du den Rest der Route siehst und dir nicht selbst vorausläufst.
Wenn du die Route verkürzen möchtest, nimm zwischen der City und Westminster die Tube und behalte die Fußabschnitte für die schönsten Strecken entlang der Themse.
Was man in London an 1 Tag sehen sollte
Orte auf der Karte
- 1Tower Bridge Wahrzeichen der Stadt mit begehbarer Galerie und Ausstellung
- 2Tower of London Kronjuwelen und der Koh-i-Noor-Diamant
- 3Sky Garden Gartenterrasse in den oberen Etagen des Wolkenkratzers Walkie Talkie
- 4Tate Modern Galerie moderner Kunst in einem ehemaligen Kraftwerk
- 5Millennium Bridge Die begehbare «wackelige Brücke» mit Blick auf die St.-Pauls-Kathedrale
- 6St Paul's Cathedral Kuppel und «Flüstergalerie»
- 7Covent Garden Königliches Opernhaus und ein Platz mit Markt
- 8Buckingham Palace Offizielle Residenz des Monarchen, Wachablösung
- 9Victoria Memorial Denkmal gegenüber dem Palast mit allegorischen Figuren
- 10Wellington Arch Triumphbogen mit Terrasse und Blick auf den Platz
- 11Trafalgar Square Nelsonsäule und die National Gallery
- 12National Gallery Gemälde von Velázquez, Tizian und Bellini
- 13Big Ben Elizabeth Tower des Westminster-Palasts
- 14Parlamentsgebäude Westminster-Palast, neugotische Fassade
- 15St Margaret's Church Die Pfarrkirche des Parlaments mit Glasfenstern
- 16Westminster Abbey Pantheon der Könige, Dichter und Gelehrten des Landes
- 17Piccadilly Elegante Villen, Theater und Boutiquen-Schaufenster
- 18Sherlock-Holmes-Museum Nachgebautes Detektivbüro in der Baker Street
- 19Madame Tussauds Eine der größten Sammlungen von Wachsfiguren
- 20Londoner Zoo Ältester Zoo der Welt im Norden des Regent's Park
⁉️🤔 Häufige Fragen
Reicht ein Tag für die gesamte Route?
Ja, wenn du dich entlang der Runde bewegst und nicht in jede kostenpflichtige Sehenswürdigkeit hineingehst. Zwanzig Stopps bedeuten ungefähr sechs bis acht Stunden zu Fuß mit Pausen. Plane den Start am Morgen und buche Tickets für den Tower of London und Westminster Abbey im Voraus für Zeitfenster am Vormittag und Nachmittag.
Was kann man in London kostenlos sehen?
Kostenlos kannst du die Tower Bridge von außen, die Millennium Bridge, den Trafalgar Square und das Queen Victoria Memorial sehen. Der Eintritt in die National Gallery und die Tate Modern ist immer frei. Auch der Eintritt zum Sky Garden ist kostenlos, aber nur mit einem gebuchten Ticket für eine bestimmte Uhrzeit.
Muss man Tickets im Voraus buchen?
Ja. Für den Tower of London, die St Paul's Cathedral, Westminster Abbey und Madame Tussauds sind Tickets online günstiger und du kannst damit die Warteschlange überspringen. Im Sommer sind die Vormittags-Zeitfenster schnell ausverkauft. Offizielle Websites und GetYourGuide lassen dich eine passende Uhrzeit wählen.
Wie kommt man zwischen den Sehenswürdigkeiten hin und her?
Die Tube bleibt das schnellste Verkehrsmittel zwischen weiter entfernten Punkten, zum Beispiel von Westminster zur Baker Street. Eine Oyster Card oder kontaktloses Bezahlen ist praktisch für Fahrten. Zwischen der City und Westminster ist es einfacher, an der Themse entlang zu laufen, so siehst du mehr.
Was solltest du dir ansehen, wenn du einen zweiten Tag hast?
Am zweiten Tag lohnt es sich, über das Zentrum hinauszufahren. Greenwich mit seinem Observatorium, das Viertel Camden und das Victoria and Albert Museum sind beliebt. Tickets für Aussichtsplattformen wie The Shard werden ebenfalls im Voraus für eine genaue Uhrzeit gebucht.
Kurz gesagt: was du buchen solltest
Wenn du einen Tag hast, nimm ein Vormittags-Zeitfenster im Tower of London und ein Westminster-Abbey-Ticket für den Nachmittag. Lass dazwischen Zeit für die St Paul's Cathedral und einen Spaziergang über die Millennium Bridge.
Für eine Familie mit Kindern kommen Madame Tussauds oder der Zoo dazu. Für eine erste Reise funktioniert ein Hop-on-hop-off-Bus gut, und für einen kurzen Spaziergang wähle eine Walking Tour durch das Zentrum.
Ein letzter Schritt: sieh dir Tickets auf GetYourGuide an.


