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25 Strände auf Mallorca: wo du mit Kindern schwimmst und wo du Ruhe findest

25 Strände auf Mallorca: wo du mit Kindern schwimmst und wo du Ruhe findest

Auf den 550 Kilometern Küstenlinie von Mallorca gibt es mehr als hundert Strände und Buchten (Stand: 09/2026, offizieller Insel-Strandkatalog). In einem Urlaub siehst du fünf oder sechs davon.

Die Küsten der Insel unterscheiden sich weit stärker, als die Karte vermuten lässt. Der Süden ist von Resorts mit Liegen, Rettungsschwimmern und Jetskis besetzt. Der Norden und Osten verbergen Buchten in den Felsen, die zu Fuß über Steine erreichbar sind. Die Strände im Westen werden von Bergen eingezwängt, und manche von ihnen sind nur vom Wasser aus zugänglich.

Unten findest du 25 Strände der ganzen Insel: Buchtengröße, Wassereinstieg, Infrastruktur und Anreise. Wenn das deine erste Reise ist, beginne mit der Tabelle „Unsere Auswahl" direkt nach dem kurzen Überblick.

Wie du einen Strand auf Mallorca auswählst

💡 Kurz gesagt:

  • Der Süden und Osten bieten warmes Meer und ausgebaute Infrastruktur; der Norden und Westen verlangen ein Auto und Geduld.
  • Der Untergrund und der Wassereinstieg sind wichtiger als die Aussicht: Kiesel im Norden tun den Füßen weh, während das flache Wasser im Osten mit Kindern praktisch ist.
  • Wilde Buchten haben fast nie Verleih, Toiletten oder Wasser, also nimm Vorräte mit.
  • Strandzugang und Infrastruktur: Stand: 09/2026, laut offiziellem Tourismusportal Mallorcas.

Die Wahl wird hier von drei Dingen bestimmt. Der Wind zählt mehr als die Temperatur: Der Norden und Nordosten sind der Brise ausgesetzt, daher sind Wellen dort häufiger. Der Wassereinstieg unterscheidet sich selbst in benachbarten Buchten von Strand zu Strand, und mit Kindern ist das wichtiger als die Breite des Sandes. Auch der Transport ist eine Einschränkung: Die Hälfte der wilden Strände liegt weit entfernt von Buslinien, und du erreichst sie nur mit dem Auto oder Boot.

Unsere Auswahl: fünf Strände für unterschiedliche Bedürfnisse

Bedürfnis

Strand

Was in der Nähe ist

Erste Reise

Playa de Palma

Promenade, Aquarium, Zoo

Urlaub mit Kindern

Cala Millor

Flaches Wasser und Rettungsschwimmer

Ohne Auto

Can Pere Antoni

2 km von Palma, Radweg

Wilde Natur

Cala Varques

Klippen und ein Wanderweg

Berge und Fotos

Sa Calobra

Schlucht am Fuß des Puig Major

Die fünf Strände oben decken die wichtigsten Szenarien ab. Unten folgen alle 25 Einträge der Reihe nach, mit Fotos und Details zu jedem.

1. Magaluf

Luftaufnahme des Feriengebiets von Magaluf mit Stränden© This media file was made by Michiel1972 You may use it using a redistributable license ( cc-by-sa ), see below Please cr · CC BY-SAFoto: This media file was made by Michiel1972 You may use it using a redistributable license ( cc-by-sa ), see below Please cr, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia Commons

Magaluf liegt im Süden der Insel und ist eher für das Nachtleben als für Ruhe bekannt. Die Strände hier sind gut gepflegt: Alle drei Abschnitte sind öffentlich, mit feinem weißen Sand und einem sanften Einstieg ins Meer.

Die Playa de Magaluf erstreckt sich über etwa 500 Meter und ist von der Playa de Son Maties durch eine kleine Landzunge getrennt (Stand: 09/2026, Strandkarte auf der Website des Consell de Mallorca). Eine Fußgängerpromenade mit Cafés führt durch das Zentrum. Hinter der Landzunge im Norden beginnt die Playa Son Maties, und weiter entfernt versteckt sich die Playa Palma Nova in der Bucht. Alle drei haben Liegen- und Schirmverleih, Rettungsschwimmer und Wassersportstationen.

  • Anreise: Busse fahren von Palma alle 15 bis 20 Minuten (Fahrplan auf der TIB-Website), etwa eine halbe Stunde pro Strecke.
  • Für wen: Für alle, die wegen Bars, Clubs und Wasserattraktionen kommen.
  • Der Haken: Im Sommer ist die Promenade bis zum Morgengrauen laut.

2. Playa de Muro

Luftaufnahme des Strandes Playa de Muro und des Meeres

Nicht jeder findet die Playa de Muro auf der Karte, obwohl sie zwischen Alcudia und Can Picafort liegt. Es ist ein junger Ferienort mit einem langen weißen Sandstrand und Abschnitten, die von Pinien beschattet werden.

Der Wassereinstieg ist sanft und erstreckt sich über fast 200 Meter, daher ist er zum Schwimmen mit Kindern praktisch (Stand: 09/2026, Strandbeschreibung der Insel-Tourismusbehörde). Am Morgen ist das Meer ruhig, aber gegen Mittag wirft der Wind manchmal Wellen auf. Am Ufer gibt es Liegen-, Schirm- und Tresorverleih, Geschäfte und Cafés in der Nähe.

  • Anreise: Busse fahren von Alcudia und Can Picafort, etwa eine Viertelstunde pro Strecke (laut Karte).
  • Für wen: Für Familien, die einen weichen Wassereinstieg und Cafés in der Nähe brauchen.
  • Der Haken: Am Nachmittag, wenn der Wind auffrischt, wird das Meer unruhig.

3. Playa de Palma

Strohgedeckte Schirme und Strandpromenade am Playa de Palma© Foto Fitti · CC BY-SAFoto: Foto Fitti, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia Commons

Die Playa de Palma erstreckt sich östlich der Hauptstadt und vereint drei Strandzonen auf einer Linie. Das ist die urbanste Option der gesamten Auswahl: Promenade, Hotels und Verkehr beginnen direkt hinter dem Sand.

Der öffentliche Abschnitt verläuft von Can Pastilla bis El Arenal. Er ist etwa 4,5 Kilometer lang und bis zu 50 Meter breit (Stand: 09/2026, Informationen vom Tourismusportal Mallorcas). Es gibt Duschen, Toiletten, Umkleidekabinen, Liegenverleih und einen bequemen Zugang für Menschen mit Behinderung. Rettungsschwimmer achten auf die Sicherheit.

  • Anreise: Etwa 10 Kilometer vom Zentrum Palmas entfernt, am einfachsten mit dem Stadtbus (laut Karte).
  • Für wen: Für alle, die in Palma wohnen und das Meer ohne lange Anreise wollen.
  • Der Haken: In der Hochsaison ist der Strand dicht mit Besuchern gefüllt.

4. Can Picafort

Strand von Can Picafort mit Hotels und Badegästen© Marc Ryckaert ( MJJR ) · CC BYFoto: Marc Ryckaert ( MJJR ), CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia Commons

Can Picafort liegt am Ufer der Bucht von Alcudia und gilt als Familienresort. Hier gibt es rund dreißig Hotels und ebenso viele Restaurants, und zwei Strände werden durch eine malerische Landzunge getrennt.

Die Playa Llarga schwingt sich um die Bucht und reicht bis an den Rand von Alcudia. Der größte Teil der Fläche besteht aus weichem weißem Sand, während das südliche Ende felsig wird (Stand: 09/2026, Strandprofil auf der Website des Consell de Mallorca). Duschen, Toiletten und Verleih sind vorhanden. In der Hochsaison sind Sanitäter und Rettungsschwimmer im Einsatz.

  • Anfahrt: Etwa zehn Autominuten von Alcudia entfernt, Busse fahren häufig (laut Karte).
  • Für wen: Familien und alle, die abends Restaurants und Livemusik möchten.
  • Der Haken: Die Promenade wird abends laut.

5. Can Pere Antoni

Strand Can Pere Antoni mit der Kathedrale von Palma© Andrés Nieto Porras from Palma de Mallorca, España · CC BY-SAFoto: Andrés Nieto Porras from Palma de Mallorca, España, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Wikimedia Commons

Can Pere Antoni beginnt direkt hinter der Kathedrale von Palma und passt zu allen, die kein Auto mieten. Der Streifen ist schmal, aber gepflegt, mit goldenem Sand und türkisfarbenem Wasser.

Der Strand ist etwa 750 Meter lang, mit moderatem Einstieg und sandigem Grund (Stand: 09/2026, Daten des Inselrats von Mallorca). Es gibt barrierefreies Schwimmen für Menschen mit Behinderung, und Rettungsschwimmer sind im Einsatz. Eine Promenade mit Cocktailbars und ein Radweg verlaufen am Wasser entlang.

  • Anfahrt: Etwa 2 Kilometer vom Zentrum Palmas entfernt, gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar (laut Karte).
  • Für wen: Stadtspaziergänge und Schwimmen, ohne Palma zu verlassen.
  • Der Haken: Am Strand selbst kannst du keine Liege mieten; Verleih gibt es nur im Nassau Beach Club.

6. Cala Millor

Strand von Cala Millor mit Schirmen und Liegen am Meer© Olaf Tausch · CC BY-SAFoto: Olaf Tausch, CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/), Wikimedia Commons

Cala Millor ist eines der belebtesten Resorts an der Ostküste. Der Strand nimmt die gesamte Uferlinie des Ortes ein und ist im Süden durch eine felsige Landzunge geschützt.

Der Streifen erstreckt sich über mehr als einen Kilometer und ist bis zu 36 Meter breit (Stand: 09/2026, offizielles Strandregister der Balearen). Es gibt fast keine Wellen, der Untergrund ist weißer Sand, und das flache Wasser eignet sich für Familien mit Kindern. Der Eintritt ist frei; du zahlst nur für Sonnenschirm, Liege und Tauchausrüstung.

  • Anfahrt: Hinter dem Strand verläuft eine Promenade nach Cala Bona, mit einer Stadtbushaltestelle (laut Karte).
  • Für wen: Familien, die ruhiges Wasser und Rettungsschwimmer schätzen.
  • Der Haken: Im August sind die Liegen in der ersten Reihe schon am Morgen belegt.

7. Cala Major

Strand von Cala Major mit einer Promenade am Kliff© Nikolai Bakhmarov · CC BYFoto: Nikolai Bakhmarov, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia Commons

Cala Major liegt vier Kilometer westlich von Palma und ist auf beiden Seiten zwischen Klippen eingezwängt. An einem windstillen Tag ist das Wasser hier so klar, dass du den Grund sehen kannst.

Der Stadtstrand erstreckt sich über etwa 200 Meter und ist 80 Meter breit (Stand: 09/2026, Strandprofil der Tourismusbehörde). Gegenüber steht das Hotel Nixe Palace. Duschen, Toiletten, Rampen und ein Rettungsturm sind vorhanden, und zum Verleih gehören Liegen, Sonnenschirme, Tretboote und Windsurfausrüstung.

  • Anfahrt: Stadtbusse fahren von Palma aus, etwa fünfzehn Minuten (laut Karte).
  • Für wen: Paare und alle, die das Meer nah an der Hauptstadt möchten.
  • Der Haken: Am Wochenende ist der Strand voll mit Einheimischen.

8. Cala Figuera

Cala Figuera liegt im Norden der Insel auf dem Weg zum Cap de Formentor. Die Bucht ist hufeisenförmig und von kiefernbewachsenen Klippen umgeben.

Die Bucht ist etwa 100 Meter breit und 300 Meter lang (Stand: 09/2026, Tourismusportal-Informationen). Dahinter erhebt sich der 300 Meter hohe Berg Es Fumat. Die Bucht teilt sich in zwei Arme mit den Stränden Caló d'en Busques und Caló d'en Boira, und ein Abstieg von etwa 1.400 Metern führt vom Parkplatz hinunter zum Wasser.

  • Anfahrt: Der Weg beginnt an der Hauptstraße und führt über ein felsiges Gelände, dann über Stufen (folge der Karte).
  • Für wen: Für alle, die für die Ruhe bereit sind zu laufen.
  • Der Haken: Es gibt keine Infrastruktur, und der Untergrund besteht aus Kieseln und Steinen.

9. Cala Varques

Sandstrand Cala Varques zwischen Pinien und Felsen© Olaf Tausch · CC BYFoto: Olaf Tausch, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia Commons

Cala Varques liegt zwölf Kilometer von Porto Cristo entfernt und ist noch wild. Goldener Sand trifft hier auf weiße Schaumkronen, und das Ufer ist von jeglicher Bebauung unberührt.

Der Strand erstreckt sich etwa 90 Meter entlang der Küste und reicht 60 Meter ins Landesinnere (Stand: 09/2026, Strandbeschreibung auf der Website des Consell de Mallorca). Der Einstieg ist gleichmäßig, der Boden sandig. Felsvorsprünge ragen im Süden empor, und dahinter verbirgt sich ein kleiner Strand, der bei Nudisten beliebt ist.

  • Anfahrt: Es gibt keine Dörfer oder Hotels in der Nähe; ein Wanderweg führt zum Strand (siehe Karte).
  • Für wen: Für Kletterer und alle, die Einsamkeit suchen.
  • Der Haken: Keine Liegenvermietung, keine Toiletten, kein Wasser, du musst alles selbst mitbringen.

10. Cala Pi

Strand Cala Pi in einer Bucht zwischen Pinien und Felsen© King Otto · CC BY-SAFoto: King Otto, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), Wikimedia Commons

Cala Pi liegt im Süden, in der Gegend von Llucmajor, eingebettet zwischen Kiefern. Die Bucht ist recht klein, aber von zwei Seiten windgeschützt.

Der Strand ist nur 50 Meter breit und erstreckt sich 100 Meter ins Landesinnere (Stand: 09/2026, Daten des Inselrats). Etwa 30 Meter hohe Klippen schützen ihn vor dem Wind, sodass Wasser und Ufer ruhig bleiben. Auf der Klippe steht ein Turm aus dem 16. Jahrhundert, der einst der Verteidigung des Gebiets diente.

  • Anfahrt: 147 Steinstufen führen zum Wasser hinunter, und oben am Abstieg gibt es einen Parkplatz (siehe Karte).
  • Für wen: Für alle, die eine kompakte Bucht und einen kurzen Abstieg schätzen.
  • Der Haken: Es gibt nur wenige Plätze für Liegen, und der Aufstieg über die Stufen ist in der Hitze anstrengend.

11. Cala d'Or

Panoramablick von oben auf den Ferienort Cala d'Or© dronepicr · CC BYFoto: dronepicr, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia Commons

Cala d'Or an der Ostküste ist an seinen weiß getünchten Häusern zu erkennen. Der Ferienort und seine Umgebung bieten fünf malerische Strände, alle in kleinen Buchten gelegen.

Der größte Strand der Gegend ist Cala Gran, bekannt als die goldene Bucht, ausführlicher beschrieben in Punkt 24 (Stand: 09/2026, Strandregister der Balearen). Der Sand ist weich und weiß, der Einstieg sanft, und die Angebote ermöglichen Tauchen, Surfen, Angeln und Segeln.

  • Anfahrt: Busse verbinden den Ort mit Palma und den Nachbarorten; die Fahrt dauert etwa eine Stunde (siehe Karte).
  • Für wen: Für alle, die zwischen Buchten wechseln möchten, ohne einen Ort zu verlassen.
  • Der Haken: In der Saison füllen sich die kleinen Buchten schnell.

12. Cala Torta

Strand Cala Torta mit Badegästen und dem Meer© Olaf Tausch · CC BY-SAFoto: Olaf Tausch, CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/), Wikimedia Commons

Cala Torta liegt zehn Kilometer von der Stadt Artà entfernt und ist noch wild. Das sandige Ufer ist von niedrigen Klippen mit Sträuchern und Kiefern umgeben.

Der Strand misst etwa 150 Meter in der Länge und 100 Meter in der Breite (Stand: 09/2026, Strandprofil der Tourismusbehörde). Eine leichte Brise und wenige Besucher sorgen für angenehmes Schwimmen und Sonnenbaden. Der steile Abhang und die allen Winden offene Bucht ziehen Taucher und Bootsbesitzer an.

  • Anfahrt: Du erreichst sie mit dem Auto oder dem Linienbus oder segelst von Cala Mesquida aus hinein (siehe Karte).
  • Für wen: Für alle, die bereit sind, auf Komfort zugunsten eines offenen Ufers zu verzichten.
  • Der Haken: Seegras wird an den Strand gespült, und es gibt hier keine Infrastruktur.

13. Caló des Moro

Schmale Bucht mit türkisfarbenem Wasser und Sandstrand© Tommie Hansen from Stockholm, Sweden · CC BYFoto: Tommie Hansen from Stockholm, Sweden, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia Commons

Caló des Moro liegt 55 Kilometer von der Hauptstadt entfernt und übertrifft in vielen Rankings den Strand von Formentor. Die Bucht ist von hohen, markanten Klippen umgeben, und das Wasser ist hier smaragdgrün.

Vom nächstgelegenen Hotel in Cala Llombards sind es eineinhalb Kilometer zu Fuß bis zum Ufer (siehe Karte). Die Klippen schützen die Bucht vor dem Wind, sodass das Meer fast immer ruhig ist. Klippenspringer wählen die Felsen an den Rändern der Bucht.

  • Anfahrt: Es gibt fast keine öffentlichen Verkehrsmittel; am einfachsten fährst du mit dem Auto und gehst den Rest zu Fuß (siehe Karte).
  • Für wen: Für alle, die in einer schmalen Bucht mit hohen Wänden schwimmen möchten.
  • Der Haken: Keine Verleih von Sonnenschirmen oder Liegen, und das Ufer ist in der Saison überfüllt.

14. Sa Coma

Sa Coma liegt fünf Kilometer von Porto Cristo entfernt und ist bei Europäern seit Langem beliebt. Es gibt hier viele erschwingliche Drei-Sterne-Hotels und Restaurants, und der Stadtstrand verläuft entlang der Küste.

Der Strand ist über zwei Kilometer lang, der Sand ist weich und weiß, und der Einstieg ins Wasser ist sanft (Stand: 09/2026, Daten der Tourismusbehörde Mallorcas). Tagsüber ist der Strand ruhig, und in der Abenddämmerung erwacht das Nachtleben des Ferienorts. Manchmal schwimmen Delfinschulen in die Gewässer.

  • Anreise: Busse fahren ab Porto Cristo; die Fahrt dauert etwa fünfzehn Minuten (siehe Karte).
  • Für wen: Für Familien mit Kindern und alle, die Spielplätze möchten.
  • Der Haken: Abends ist es in der Nähe der Hotels laut, wenn du ein Zimmer in der ersten Reihe nimmst.

15. Portals Nous

Mediterraner Ferienort mit Palmen und Häusern am Hang© Liilia Moroz · CC BY-SAFoto: Liilia Moroz, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Portals Nous ist ein gehobener Ferienort nahe Palma und eines der Aushängeschilder der Insel. Hier liegt die größte Marina Mallorcas, und an der Uferpromenade reihen sich Restaurants und Boutiquen aneinander.

Der Strand dieses Luxusresorts bleibt öffentlich und ist mit goldenem Sand bedeckt (Stand: 09/2026, Strandbeschreibung Portals Nous). Der Einstieg ins Meer ist sanft, und es gibt Verleihstationen für Sonnenschirme, Liegen und Wassersportausrüstung. Selbst in der Hochsaison wird das Ufer nahe der Marina nie überfüllt.

  • Anreise: Von Palma dauert die Fahrt mit dem Auto etwa fünfzehn Minuten; Busse fahren entlang der Küste (siehe Karte).
  • Für wen: Für alle, die einen gepflegten Strand und Restaurants in der Nähe schätzen.
  • Der Haken: Die Preise in den örtlichen Cafés liegen über dem Inseldurchschnitt.

16. Cala Barca

Cala Barca liegt im Südosten, in einer malerischen Bucht neben dem Naturpark Mondragó. Hinter dem Strand steht das Hotel Iberostar Club Cala Barca, und das Ufer ist von Eichen und Pinien umgeben.

Sandstrand mit Badegästen in einer pinienbewachsenen Bucht© Xxlstier · CC BY-SAFoto: Xxlstier, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Die Bucht ist schmal: etwa 25 Meter breit, und die Bucht reicht rund 35 Meter ins Landesinnere (Stand: 09/2026, Strandkarte Cala Barca). Klippen schützen sie vor dem Wind, deshalb bleibt das Meer ruhig. Feiner Sand und ein sanfter Einstieg ins Wasser über sandigem Grund.

  • Anreise: Von Portopetro führt ein Fußweg von etwa einem Kilometer zum Strand (siehe Karte).
  • Für wen: Zum Schnorcheln und ruhigen Schwimmen in Hotelnähe.
  • Der Haken: Es gibt hier keine Rettungstürme, nur Duschen und Toiletten.

17. Es Trenc

Es Trenc liegt im Süden der Insel und gilt als Mallorcas eigene Karibik. Der goldene Sandstreifen erstreckt sich über zwei Kilometer, während der Strand nur zwanzig Meter ins Landesinnere reicht.

Der Andrang in der Hochsaison erklärt sich genau dadurch: Auf dem Sand ist wenig Platz (Stand: 09/2026, Strandprofil Es Trenc). Das Wasser ist bemerkenswert klar, und zum Service gehören Sonnenschirm- und Liegenverleih, Rettungsschwimmer, Toiletten und Rampen. Hinter dem Strand liegen Sanddünen und Feuchtgebiete, in denen Zugvögel Rast machen.

  • Anreise: Busse fahren vom Ferienort Colònia de Sant Jordi; die Fahrt dauert etwa zwanzig Minuten (siehe Karte).
  • Für wen: Zum Windsurfen und für alle, die lange Spaziergänge im Sand genießen.
  • Der Haken: Im Juli und August ist es schwer, auf dem schmalen Streifen einen freien Platz zu finden.

18. Santa Ponsa

Strand von Santa Ponsa am Abend mit Menschen© HerrAdams · CC BY-SAFoto: HerrAdams, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Santa Ponsa liegt im Südwesten, 23 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Der Ort hat drei Strände: Playa de Santa Ponsa, Pellicer Beach und Castellot Beach, und in der Nähe liegen einige der besten Golfplätze der Insel.

Der Hauptstrand trägt die Blaue Flagge für Sauberkeit und hohe Servicestandards (Stand: 09/2026, Strandregister Santa Ponsa). Alle drei fallen sanft über sandigen Grund ins Meer ab, dazu gibt es Duschen, Umkleidekabinen sowie Sonnenschirm- und Liegenverleih.

  • Wie du hinkommst: Busse fahren ab Palma; die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde (siehe Karte).
  • Für wen: Für aktiven Wassersport und für Golf.
  • Der Haken: Der Ferienort ist groß, daher ist das Ufer in der Saison dicht belegt.

19. Sa Calobra

Bronzene Gedenktafel für den Künstler Joaquim Mir auf einem Felsen© AnatolyPm · CC BY-SAFoto: AnatolyPm, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Sa Calobra versteckt sich am Ende einer Schlucht am Fuß des Puig Major. Die Natur hat den Ort in zwei Teile geteilt, und das Erste, was Besucher sehen, ist ein felsiges Ufer vor dem Restaurantgebäude.

Der Hauptstrand öffnet sich hinter einem schmalen Tunnel auf der rechten Seite. Er ist klein: etwa 30 Meter entlang der Uferlinie und 15 Meter landeinwärts (Stand: 09/2026, Beschreibung der Bucht Sa Calobra). Der Untergrund besteht aus Kies und Sand, und das Wasser ist bemerkenswert klar. Außer Restaurants, Bars, Toiletten und einer Sanitätsstation gibt es hier keine weiteren Einrichtungen.

  • Wie du hinkommst: Du erreichst den Ort mit dem Auto über eine kurvenreiche Bergstraße oder mit dem Boot ab Port de Sóller (siehe Karte).
  • Für wen: Für alle, die wegen der Landschaft kommen, nicht wegen der Services.
  • Der Haken: Der Platz am kleinen Strand ist begrenzt; die Leute bringen alles mit, was sie brauchen.

20. Cala Mesquida

Sandstrand mit Dünen und türkisfarbenem Wasser© dronepicr · CC BYFoto: dronepicr, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0), Wikimedia Commons

Cala Mesquida liegt im Nordosten, durch eine Bergkette vom Rest der Insel getrennt. Die Bucht ist von Klippen mit Dickichten aus Mastixsträuchern und Pinien umgeben.

Der Strand zieht sich als weißes Band etwa 300 Meter am Ufer entlang, bei einer Breite von 130 Metern (Stand: 09/2026, Stranddaten Cala Mesquida). Die Dünen hier erneuern sich selbst und füllen sich mit Sand. Bei windigem Wetter bauen sich Wellen auf, und Surfer reiten auf ihnen hinaus.

  • Wie du hinkommst: Busse fahren ab den Orten Cala Ratjada und Capdepera, die Fahrt dauert etwa zwanzig Minuten (laut Karte).
  • Für wen: Für alle, die Schwimmen mit einem Spaziergang durch die Dünen verbinden möchten.
  • Der Haken: Bei starkem Wind ist Schwimmen unangenehm; besser planscht man dann in den Wellen im Süden.

21. Cala S'Almunia

Cala S'Almunia liegt neun Kilometer von Santanyí entfernt in einer ruhigen Bucht, die Wind und Strömungen geformt haben. Der Abstieg zum Wasser beginnt hinter den Fischerhäusern.

Türkisfarbene Bucht mit Schwimmern zwischen felsigen Ufern© Tommie Hansen · CC BYFoto: Tommie Hansen, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia Commons

Die Bucht ist klein: etwa 30 Meter lang und 10 Meter breit (Stand: 09/2026, Buchtkarte Cala S'Almunia). Ins Meer steigt man von einem improvisierten Steg aus, und die Tiefe nahe der Felsen erreicht fünf Meter. Die Stille wird nur vom Rauschen der Brandung unterbrochen.

  • Wie du hinkommst: Steile Steinstufen oder ein Abstieg von niedrigen Klippen führen zum Wasser (laut Karte).
  • Für wen: Zum Schnorcheln und für Sprünge ins Wasser von einem natürlichen Felsbogen.
  • Der Haken: Wellen und Wind verhindern das Ankern von Booten, du musst also zu Fuß hin.

22. Formentor

Klippen des Cap de Formentor und die Küstenstraße© Рустам Абдрахимов · CC BYFoto: Рустам Абдрахимов, CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0), Wikimedia Commons

Formentor nimmt den Norden der Insel ein und gilt als einer der schönsten Orte Mallorcas. Das Kap empfängt dich mit Pinienwäldern, smaragdgrünem Meer und feinem weißen Sand.

Der Strand ist schmal: etwa 850 Meter am Ufer entlang, wobei von der Wasserkante bis zum Fuß der Berge nur 8 Meter bleiben (Stand: 09/2026, Stranddaten Formentor). Die Bäume bilden ein natürliches Blätterdach und spenden Schutz vor der Sonne. Es gibt Duschen, Umkleidekabinen, Toiletten sowie Verleih von Jetskis, Liegen und Sonnenschirmen.

  • Wie du hinkommst: Von Port de Pollença fährst du etwa sieben Kilometer nach Nordwesten (laut Karte).
  • Für wen: Für alle, die bereit sind, den Trubel des Ferienorts gegen Pinien und Berge zu tauschen.
  • Der Haken: Der Streifen ist schmal, und in der Saison ist auf dem Sand wenig Platz.

23. Alcúdia

Sandstrand in der Bucht von Alcudia mit Schirmen und Liegen

Alcúdia liegt an einer Bucht mit einer Küstenlinie von bis zu acht Kilometern und gilt als eines der besten Familienresorts in Spanien. Der Sand ist hier weiß, das Meer warm und flach.

An der Platja d'Alcúdia, eingezwängt zwischen Landzungen, sorgt eine leichte Brise für angenehme Abkühlung und das Wasser bleibt ruhig (Stand: 09/2026, Beschreibung der Strände von Alcúdia). Cap de Pinar ist ein wilder Strand in einer schmalen, windgeschützten Bucht. Platja de Muro liegt auf einer offenen Sandzunge mit sanftem Einstieg ins Wasser.

  • Anreise: Von Palma fahren Busse, die Fahrt dauert laut Karte etwas über eine Stunde.
  • Für wen: Für Familien mit Kindern und für alle, die zwischen verschiedenen Stränden wählen möchten.
  • Der Haken: Der Hafen und die „Goldene Meile" sind abends stark überlaufen.

24. Cala Gran

Türkisfarbene Bucht mit einem Strand und weißen Hotels© Xxlstier · CC BY-SAFoto: Xxlstier, CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), Wikimedia Commons

Cala Gran liegt im Ferienort Cala d'Or in einer gemütlichen Bucht, umgeben von steilen Klippen und Pinien. Der Strandstreifen ist schmal, aber das Wasser beruhigt sich hier früh.

Der Strand ist höchstens 40 Meter lang und erstreckt sich 100 Meter ins Landesinnere (Stand: 09/2026, Strandregister Cala Gran). Das Meer ist ruhig, und die Tiefe nimmt allmählich zu. Mehrere Häuser und Hotels fügen sich in die Landschaft ein, es gibt also reichlich Unterkünfte.

  • Anreise: Busse verbinden Cala d'Or mit Palma, die Fahrt dauert laut Karte etwa eine Stunde.
  • Für wen: Für alle, die eine ruhige Bucht in Hotelnähe suchen.
  • Der Haken: Wegen der vielen Hotels wird das Ufer in der Hochsaison voll.

25. Cala Mondragó

Cala Mondragó liegt im Südosten innerhalb eines Nationalparks. Zwei Strände, Cala Mondragó und Cala de sa Font de n'Alis, sind durch einen 200 Meter langen Weg verbunden.

Sanddünen und ein Pinienwald schaffen eine farbenfrohe Landschaft, und die Bucht erstreckt sich etwa 75 Meter am Meer entlang bei einer Strandtiefe von 60 Metern (Stand: 09/2026, Stranddaten Cala Mondragó). Der Einstieg ins klare Wasser ist allmählich und bleibt lange flach.

  • Anreise: Meist kommt man mit dem Auto hierher oder erreicht die Bucht per Boot (laut Karte).
  • Für wen: Zum Schnorcheln und zur Vogelbeobachtung im Naturschutzgebiet.
  • Der Haken: Für Besucher mit Behinderung sind nur die Rampen an einem der Strände bequem nutzbar.

⁉️🤔 Häufige Fragen

Wann ist die beste Reisezeit für die Strände von Mallorca?

Die Badesaison dauert von Mai bis Oktober, am wärmsten ist das Wasser im August und September. Im Hochsommer sind die südlichen Ferienorte überfüllt, aber die wilden Buchten im Norden bleiben zugänglich. Wenn du nicht an die Schulferien gebunden bist, wähle Ende Mai oder September: weniger Warteschlangen und das Wasser ist immer noch angenehm.

Wo auf Mallorca gibt es Strände mit flachem Wasser für Kinder?

Schau in den Osten und Süden der Insel. Cala Millor und Playa de Muro bieten einen langen, sanften Einstieg, und Cala Mondragó versteckt sich in einer Bucht ohne Wellen. An all diesen Stränden ist das Wasser in Ufernähe flach, und du kannst weit hinausgehen, ohne dass es plötzlich tief wird.

Erreichst du die wilden Strände ohne Auto?

Teilweise. Busse fahren nach Cala Mesquida und Cala Torta, aber nach Cala Varques und Caló des Moro gibt es fast keinen öffentlichen Nahverkehr. Ein Mietwagen vereinfacht die Logistik, doch auf den schmalen Straßen im Norden sind die Parkplätze schon am Vormittag belegt.

Welche Strände eignen sich gut zum Schnorcheln und Tauchen?

Klares Wasser und einen felsigen Untergrund findest du an der Cala S'Almunia, der Cala Barques und der Cala Mondragó. Im Südosten rund um den Park Mondragó kannst du Fische und Felsriffe sehen, und an der Cala S'Almunia fällt die Tiefe stufenweise ab. Nimm eine Maske mit: Ausrüstungsverleih gibt es längst nicht überall.

Sind die Strände auf Mallorca kostenpflichtig?

Der Zugang zu den Stränden ist fast überall kostenlos; du zahlst nur für Sonnenschirm, Liege und Ausrüstung. An den Stadtstränden von Palma und Alcúdia gibt es Verleihstationen, in den wilden Buchten dagegen keine. Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, plane an beliebten Buchten Parkgebühren ein.

Strände von Mallorca auf der Karte

Alle Strände aus dieser Auswahl sind auf einer Karte zusammengefasst. Markiere dir die Punkte vorab, wenn du eine Route über die Insel für mehrere Tage planst: Die Entfernungen zwischen Süden und Norden fressen pro Strecke eine Stunde oder mehr.

Strände von Mallorca

Orte auf der Karte
  1. 1Magaluf Nachtleben im Süden, drei öffentliche Streifen mit feinem Sand
  2. 2Playa de Muro Flacher Einstieg auf fast 200 Metern, praktisch mit Kindern
  3. 3Playa de Palma Drei Zonen auf 4,5 km, Promenade und Hotels bei der Hauptstadt
  4. 4Can Picafort Familienresort an der Bucht von Alcúdia, zwei Strände am Kap
  5. 5Ca'n Pere Antoni 750 Meter bei der Kathedrale von Palma, Promenade mit Bars
  6. 6Cala Millor Über einen Kilometer, Flachwasser für Kinder, fast ohne Wellen
  7. 7Cala Major Klares Wasser 4 km westlich von Palma, gegenüber dem Hotel Nixe Palace
  8. 8Cala Figuera Hufeisenbucht am Kap Formentor, zu Fuß über Stufen erreichbar
  9. 9Cala Varques Wilder Strand 12 km von Porto Cristo, nur vom Meer aus zugänglich
  10. 10Cala Pi Windgeschützte Bucht bei Llucmajor, 147 Stufen zum Wasser
  11. 11Cala d'Or Ferienort mit weiß getünchten Häusern, fünf Buchten ringsum
  12. 12Cala Torta Wilder Strand 10 km von Artà, zieht Taucher an
  13. 13Caló des Moro Smaragdgrünes Wasser 55 km von der Hauptstadt, Flachwasser für Kinder
  14. 14Sa Coma Über zwei Kilometer flacher Strand bei Porto Cristo
  15. 15Portals Nous Nobler Ferienort mit dem größten Jachthafen der Insel
  16. 16Cala Barca Schmale Bucht am Park Mondragó, neben dem Hotel Iberostar Club Cala Barca
  17. 17Es Trenc Die lokale Karibik, zwei Kilometer goldener Sand
  18. 18Santa Ponsa Drei Strände mit Blauer Flagge im Südwesten, neben Golfplätzen
  19. 19Sa Calobra Schlucht am Fuß des Puig Major, per Serpentine oder Boot erreichbar
  20. 20Cala Mesquida 300 Meter im Nordosten, Dünen und Surfer bei Wind
  21. 21Cala S'Almunia Ruhige Bucht bei Santanyí, Einstieg von einem improvisierten Steg
  22. 22Formentor Kap mit Pinienschatten und smaragdgrünem Meer im Norden
  23. 23Alcúdia Bucht bis zu 8 km lang, bester Ferienort für Familien
  24. 24Cala Gran Gemütliche Bucht bei Porto Colom, ruhiges Wasser
  25. 25Cala Mondragó Zwei Strände im Nationalpark, Dünen und Pinienwald

Kurz gesagt: Was du buchen solltest

Wenn du zum ersten Mal kommst, beginne mit Playa de Palma und Can Picafort. Mit Kindern wähle Cala Millor und Playa de Muro. Für Ruhe fahre in den Norden nach Cala Mesquida und Formentor. Die Berge und Schluchten hebe dir für Sa Calobra auf, und die wilden Buchten des Südostens plane für September ein.

Die Auswahlmatrix ist einfach. Wenn du ohne Auto unterwegs bist, bleiben die Strände von Palma und Alcúdia. Wenn du Fotos und Klippen willst, plane Norden und Westen ein. Wenn du Sand und flaches Wasser brauchst, schau nach Osten. Buche deine Unterkunft in der Nähe deines gewählten Strandes im Voraus, denn im August sind verfügbare Zimmer schnell ausgebucht.